Ein prächtiger Hirsch schreitet durch den nebeligen Forst, gefolgt von zwei Wildschweinen – das ist nur eines von sieben eindrucksvollen Bildern, die den Kopfbereich der Webseite des Wildhandels Benjamin Barth schmücken.
Die neue Webseite ist das Ergebnis der Kooperation des Drebkauer Unternehmensgründers mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam. Im Rahmen des Förderprogramms „Brandenburg vernetzt“ entstand ein Internetauftritt, dessen Erstellung für den Wildhändler kostenfrei war.
Unter www.wildhandel-barth.de lässt sich das Rot-, Dam-, Schwarz- und Rehwild umfassenden Angebot nachlesen. Neben einer Preisliste und Informationen zu Bestellung und Ankauf, wird auch Wissenswertes zum Brandenburger Wild sowie zu Jagd- und Schonzeiten bereitgestellt. Das in dunklem grün und beige gehaltene Design und die beeindruckenden Bilder der Wildtiere bilden den besonderen Blickfang des Internetauftrittes.
Das Förderprogramm „Brandenburg vernetzt“ des Fördervereins für regionale Entwicklung zielt auf nachhaltige Informationsvernetzung ab und konnte bereits einer Vielzahl von Projektpartnern aus verschiedenen Bereichen zu einer neuen Onlinepräsenz verhelfen. Erstellt und betreut werden die Webseiten von Auszubildenden und Studierenden, die dadurch eine praxisnahe Ausbildung erfahren. Dank Fördermittel muss der Wildhandel Benjamin Barth für die neue Homepage lediglich die Gebühren für den Speicherplatz tragen. Entwicklungs- und Einrichtungskosten der Seite wurden vom Förderverein für regionale Entwicklung übernommen. Das Aktualisieren und Ergänzen der Webseite liegt ganz in den Händen des brandenburger Wildhändlers. Bei Fragen kann natürlich das Support-Team des Fördervereins kontaktiert werden, das die Projektpartner auch nach der Fertigstellung der Webseite weiterhin unterstützt.
Wer Interesse an der Teilnahme an einem der zahlreichen Förderprogramme des Fördervereins hat, kann sich unter www.azubi-projekte.de oder unter 0331 550474 -71, -72 bewerben. Als Projektpartner kommen neben Unternehmen, auch Kommunen, Kitas, Schulen, öffentliche Einrichtungen, Vereine oder Initiativen in Betracht.
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