Das neue regionale Bier vom LaBieratorium, das Porter „Schwarze Pumpe“, war am vergangenen Samstag von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Spremberger Rathaus erhältlich.
Das Interesse war groß. Bereits eine halbe Stunde vor Verkaufsbeginn bildete sich eine Schlange, die bis 12 Uhr nur selten abriss.
Über 700 Flaschen, die Hälfte der limitierten Erstauflage des Portiers, wurden in diesen zwei Stunden verkauft. Die Käufer kamen aus Spremberg, Schwarze Pumpe und anderen Dörfern der Region, aber auch bis aus Weißwasser, Döbeln und selbst aus Cottbus. Das Porter in großen 0,75 l-Flaschen gibt es nun in allen Rewe-Märkten in Cottbus und Forst sowie bei der Lieferbar und Karli Konsum Cottbus sowie dem Getränkefachmarkt Drews in Kollwitz, aber auch über den Online-Shop des Laboratoriums.
Hintergrund
Das Laboratorium ist ein junges Brauunternehmen und wurde im vergangenen Jahr in Cottbus gegründet. Mitte Dezember vergangenen Jahres brachte das Laboratorium sein erstes Bier raus: Das „Alte Welt Ale“ fand in seiner ersten Verkostung besondere Aufmerksamkeit und geschmacklichen Gefallen. Danach folgte das „F60 paranoid IPA“.
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Das Konzept des Laboratoriums kommt einem aktuellen Trend entgegen. Kleine Brauereien entwickeln eigene Biere, handwerklich hergestellt, nur mit natürlichen Zutaten und vertreiben diese über eigene, individuelle Wege. So betrachtet auch das LaBieratorium seine Biere als Lebensmittel, die möglichst bewusst genossen werden sollten. Ecken und Kanten sind hierbei im Sinne eines besonderen Geschmacks erwünscht. Deshalb sind die Bierrezepte des Laboratoriums in ihrem Hintergrund lokal verwurzelt und entwickeln einen eigenen Charakter, der auch weit über die Region hinaus wirkt.
Das ist auch beim Porter „Schwarze Pumpe“ der Fall.
Alle Sude werden in Cottbus konzipiert und probegebraut, um anschließend in einer handwerklich passenden Brauerei die geplante Menge herzustellen.
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