Der Radsportclub Cottbus lädt am Sonntag, 11. Oktober, zum 21. Herbstradeln ein. Die rund 30 Kilometer lange Tour führt durch Orte südlich von Cottbus und soll die Radsaison gemeinsam ausklingen lassen. Mitfahren kann jeder, das Startgeld beträgt 3 Euro.
Herbstradeln startet an der Radrennbahn Cottbus
Los geht es um 10 Uhr an der Radrennbahn Cottbus. Von dort führt die Strecke über Kiekebusch, Frauendorf, Groß Oßnig, Neuhausen, Koppatz und Kahren zurück zum Sportzentrum. Nach Angaben des Vereins steht nicht der sportliche Wettkampf im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Erlebnis. Die Tour richtet sich an alle, die gern in der Gruppe Rad fahren.
Das Herbstradeln hat beim RSC Cottbus Tradition, in diesem Jahr findet es zum 21. Mal statt (zuletzt berichteten wir 2024).
Startgeld mit Tombola-Los und Ausklang im Sportzentrum
Im Startgeld von 3 Euro ist ein Tombola-Los enthalten. Am Ende des Herbstradelns haben die Teilnehmer damit die Chance auf Preise. Nach der Rückkehr ins Sportzentrum gibt es Speisen und Getränke. Dabei können sich die Radsportfreunde über die vergangene Saison austauschen.
Der Radsportclub Cottbus ist im Straßen- und Bahnradsport sowie im Breitensport aktiv. Weitere Informationen gibt es auf rsc-cottbus.de.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Weitere aktuelle Meldungen aus der Region
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinformation












