Bei einem Verkehrsunfall zwischen der Bundesstraße 115 und Waldow-Brand ist gestern eine 26-jährige Frau verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, kam ihr Auto von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und kam schließlich auf einer Wiese zum Stillstand. Im Fahrzeug befand sich außerdem ein fünf Monate altes Kind. Die Fahrerin und das Kind wurden anschließend stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit, der entstandene Sachschaden liegt laut Polizei im fünfstelligen Bereich.
Unfall bei Waldow-Brand führt zu Vollsperrung
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall zwischen der Bundesstraße 115 und Waldow-Brand gerufen. Nach Angaben der Polizei war die 26-jährige Fahrerin mit ihrem Fahrzeug unterwegs, als sie nach einer kurzen Unaufmerksamkeit von der Straße abkam. Das Auto prallte zunächst gegen einen Baum und kam anschließend auf einer Wiese zum Stillstand. Im Fahrzeug befand sich außerdem ein fünf Monate altes Kind. Die verletzte Fahrerin und das Kind wurden anschließend stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.
Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden auf einen fünfstelligen Betrag. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes musste die Straße zwischen der Bundesstraße 115 und Waldow-Brand vollständig gesperrt werden. Nach Angaben der Polizei dauerte die Vollsperrung rund eine Stunde. Als Ursache nennt die Polizei eine kurze Unaufmerksamkeit der Fahrerin.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Luckau: Der Polizei wurde am Dienstag zur Mittagszeit gemeldet, dass abseits der Bundesstraße 96 zwischen Rüdingsdorf und Gießmannsdorf ein Fahrzeug in Graben gelandet war. Vor Ort fanden die Beamten einen PKW MERCEDES mit Anhänger vor, dessen Fahrer sich leichte Verletzungen zugezogen hatte. Der 83-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, die „B-Klasse“ musste mit dem Anhänger bei geschätzten 5.000 Euro Sachschaden abgeschleppt werden. Für knapp eine Stunde sorgte die Vollsperrung der Bundesstraße für Verkehrsbehinderungen.
Schönwald: Feuerwehr, Rettungswagen und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor 14:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen der Bundesstraße 115 und Waldow-Brand gerufen. Nach einer kurzen Unaufmerksamkeit der Fahrerin war ein PKW FORD von der Straße abgekommen, hatte einen Baum gerammt und kam schließlich auf einer Wiese zum Stillstand. Die verletzte 26-jährige Fahrerin und ein fünf Monate altes Kind wurden stationär ins Krankenhaus aufgenommen. Mit einem fünfstelligen Sachschaden war das Auto nicht mehr fahrbereit. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war die Straße für einen Stunde voll gesperrt.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
A13 bei Staakow: Über einen Verkehrsunfall in der Anschlussstelle Staakow in Fahrtrichtung Berlin wurde die Polizei am Mittwoch um 17:00 Uhr informiert. Der Fahrer eines PKW TOYOTA hatte beim Auffahren auf die Autobahn die Vorfahrt missachtet und war mit einem MERCEDES-Kleinbus kollidiert. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz eines geschätzten Gesamtschadens von rund 4.000 Euro weiter fahrbereit.
Niederlehme: Im Rahmen ihrer abendlichen Kontrollfahrten staunten Polizeibeamte nicht schlecht, als sie ein E-Fahrrad in der Karl-Marx-Straße feststellten, dass ohne die Mitwirkung des Fahrers eine Geschwindigkeit von rund 64 km/h erreichte. Bei der Kontrolle wurden technische Manipulationen am Zweirad festgestellt. Damit verbunden war allerdings eine Zulassungspflicht, eine Haftpflichtversicherung und eine Fahrerlaubnis, die allesamt nicht vorhanden waren. Damit nicht genug, reagierte ein Drogenvortest bei dem 30-jährigen Fahrer positiv auf Cannabis. Was folgte, war die beweissichernde Blutprobe und die Einleitung mehrerer Ermittlungsverfahren. Zur technischen Begutachtung wurde das „KINDYMA“-Fahrrad sichergestellt.
Schönefeld: Ein Fluggast des BER zeigte der Polizei am Mittwochmittag an, dass ihm im Bereich des Flughafens eine Tasche mit elektronischen Geräten gestohlen worden war. Der verursachte Schaden war mit mehreren tausend Euro beziffert worden und gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurden Fahndungsmaßnahmen der Bundes- und Landespolizei eingeleitet. In deren Rahmen wurden auch Videos von Überwachungskameras ausgewertet. Darauf wurde der mutmaßliche Täter identifiziert, als er sich mit einem Bus vom Flughafen entfernte. Mithilfe der Bilder wurde der 37-jährige Mann in den Abendstunden wiedererkannt und vorläufig festgenommen. Er hatte zudem ein Mobiltelefon bei sich, das zweifelsfrei aus dem Diebstahl stammte, wie aus der Seriennummer erkennbar war. Nach ärztlicher Untersuchung wurde der nunmehr Beschuldigte in Polizeigewahrsam genommen, um im Verlauf des Donnerstages auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt zu werden.
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinformation








