Mit „Romeo und Julia“ eröffnet das Staatstheater Cottbus am Samstag um 19.30 Uhr die neue Spielzeit im Großen Haus. Wie das Theater mitteilte, vereint die Inszenierung in dieser Form alle vier Sparten des Hauses: Schauspiel, Oper, Ballett und Konzert. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Merzyn sowie in Regie und Bühne von Philipp Grigorian treffen dabei Shakespeares Tragödie und musikalische Bearbeitungen des Stoffes aufeinander. Grigorian inszeniert mit der Produktion erstmals am Staatstheater Cottbus.
„Romeo und Julia“ bringt vier Sparten zusammen
Für die Spielzeiteröffnung setzt das Staatstheater Cottbus auf eine spartenübergreifende Inszenierung von William Shakespeares „Romeo und Julia“. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Merzyn treffen Schauspiel, Oper, Ballett und Konzert aufeinander. Regie und Bühne verantwortet Philipp Grigorian, die Kostüme stammen von Vlada Pomirkovanaya. Grigorian inszeniert damit erstmals am Staatstheater Cottbus.
Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Romeo und Julia, deren Liebe am Konflikt ihrer Familien und an gesellschaftlichen Zwängen scheitert. Nach Angaben des Staatstheaters soll der Abend zugleich den Blick auf zwei junge Menschen richten, die mit diesen Konflikten konfrontiert werden und an ihrer Vorstellung von gemeinsamem Glück festhalten. Die Premiere von Romeo und Julia am Staatstheater Cottbus beginnt am Samstag um 19.30 Uhr im Großen Haus am Schillerplatz. Auch der offizielle Spielplan des Hauses führt die Aufführung an diesem Abend als Premiere.
Musik, Schauspiel und Tanz erzählen die Geschichte
Für die Inszenierung greift das Theater neben Shakespeares Schauspiel auf mehrere musikalische Bearbeitungen des Stoffes zurück. Dazu gehört Hector Berlioz‘ sinfonisch-dramatische Fassung aus dem Jahr 1839. Außerdem fließt Charles Gounods Opernbearbeitung von 1867 in den Abend ein. Hinzu kommt Sergej Prokofjews Ballettfassung aus dem Jahr 1935. Nach Angaben des Staatstheaters verbindet Philipp Grigorian diese unterschiedlichen Formen zu einer gemeinsamen Inszenierung. Sprache, Gesang, orchestraler Klang und Tanz sollen dabei jeweils ihre eigene Ausdrucksform behalten und zugleich gemeinsam die Geschichte von Romeo und Julia erzählen. Damit treten bei der Spielzeiteröffnung alle vier Sparten des Hauses zusammen auf.
Weitere Termine für „Romeo und Julia“ in Cottbus
Nach der Premiere stehen im Herbst und Winter mehrere weitere Aufführungen im Großen Haus auf dem Spielplan. Am Samstag, 3. Oktober, beginnt die Vorstellung um 19 Uhr. Weitere Termine folgen am Sonntag, 11. Oktober, um 19 Uhr sowie am Sonntag, 25. Oktober, bereits um 16 Uhr. Auch im November und Dezember bleibt die Produktion im Programm. Vorgesehen sind Aufführungen am Sonntag, 15. November, um 19 Uhr und am Mittwoch, 9. Dezember, um 19.30 Uhr. Eine weitere Vorstellung ist für Freitag, 25. Dezember, um 19 Uhr angekündigt. Diese Termine führt auch der aktuelle Spielplan des Staatstheaters. Alle Vorstellungen finden im Großen Haus am Schillerplatz 1 in Cottbus statt. Karten gibt es nach Angaben des Theaters beim Besucherservice im Großen Haus unter der Telefonnummer 0355 7824 242 sowie online auf der Internetseite des Staatstheaters. Weitere Informationen und Karten beim Staatstheater Cottbus
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Red. / Presseinformation
Bild: Jochen Quast




