Ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem eines 35-jährigen Autofahrers hat am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall auf der A10 bei Schönefeld geführt. Wie die Polizei mitteilte, fuhr das Fahrzeug kurz nach dem Schönefelder Kreuz in Fahrtrichtung West auf einen Sattelzug auf. Der Fahrer wurde zur medizinischen Versorgung und weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich.
Ermittlungen zur Unfallursache dauern an
Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend auf dem Berliner Ring. Die Polizei wurde kurz nach 19:30 Uhr über den Zusammenstoß informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Fahrzeug kurz nach dem Schönefelder Kreuz auf einen Sattelzug aufgefahren.
Dabei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Das Fahrzeug war anschließend nicht mehr fahrbereit und wurde von der Polizei sichergestellt.
Nach ersten Ermittlungen gilt ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem des 35 Jahre alten Fahrers als wahrscheinliche Unfallursache. Er wurde zur medizinischen Versorgung und für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls dauern nach Angaben der Polizei an. Wegen zeitweiliger Sperrungen auf der A10 kam es bis gegen 21:30 Uhr zu einem Stau.
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Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Zeesen: Rettungskräfte und Polizei wurden am Mittwoch kurz nach 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Karl-Liebknecht-Straße gerufen. Ein SIMSON-Moped war einem PKW SKODA aufgefahren. Der 17-jährige Zweiradfahrer erlitt dabei Verletzungen, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Die Sachschäden summierten sich auf rund 3.000 Euro. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes musste die Straße für eine Stunde halbseitig gesperrt werden.
Königs Wusterhausen: Kurz vor 15:00 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich vor dem Bahnhof ereignet hatte. Ein 48-jähriger Fahrradfahrer war gegen einen FORD-Transporter gefahren und hatte sich dabei leichte Verletzungen zugezogen. Eine medizinische Versorgung wurde abgelehnt. Die Sachschäden an den beiden Fahrzeugen wurden einer ersten Schätzung zufolge mit etwa 4.000 Euro protokolliert.
Königs Wusterhausen: Am Mittwoch waren Polizeibeamte um 16:00 Uhr zur Unfallaufnahme in der Fichtestraße gefragt. Aus bislang nicht geklärter Ursache waren am Bahnübergang ein CITROEN-Kleinwagen und ein PKW AUDI aneinandergeraten. Die Insassen blieben unverletzt, während sich die Sachschäden auf etwa 17.000 Euro summierten.
Ragow: Über einen Verkehrsunfall in der Potsdamer Straße wurde die Polizei am Donnerstag kurz vor 08:00 Uhr informiert. Ein VW „Caddy“ war aus bislang nicht geklärter Ursache gegen einen geparkten VW-Transporter gestoßen, was mit Sachschäden von rund 5.000 Euro endete. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben die beiden „Wolfsburger“ weiter fahrbereit.
Eichwalde: Die Missachtung der Vorfahrt war am Donnerstagmorgen die Ursache eines Verkehrsunfalls auf der Kreuzung der Wusterhausener- zur Friedenstraße. Wie der Polizei um 08:00 Uhr gemeldet wurde, waren ein PKW MERCEDES und ein TESLA kollidiert. Trotz eines fünfstelligen Sachschadens blieben beide Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.
Großziethen: Zu einem Auffahrunfall in der Rudower Allee wurde die Polizei am Donnerstag kurz vor 08:30 Uhr gerufen. Bei der Kollision eines DODGE-Pickup mit einem PKW FORD trug die 20-jährige „Focus“-Fahrerin leichte Verletzungen davon, die ambulant im Rettungswagen versorgt werden konnten. Einer vorläufigen Schätzung zufolge wurden die Sachschäden mit etwa 5.000 Euro angegeben, aber beide Autos blieben fahrbereit.
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