Vertreterinnen und Vertreter deutscher Rosenstädte und Rosendörfer haben sich im Ostdeutschen Rosengarten in Forst getroffen. Zur Jahrestagung der Fachgruppe kamen Gäste aus dem Sauerland, dem Taunus, dem Schwarzwald und dem Münsterland.
Gäste aus acht Rosenorten kamen nach Forst
Das Treffen fand am 12. September statt. Forst trägt seit 2004 den Titel Rosenstadt. Geleitet wird die Fachgruppe von Kati Schenke aus der Rosenstadt Dornburg.
Vertreten waren die Präsidentin der Deutschen Rosengesellschaft, Dr. Renate Neumann-Schäfer, und ihr Stellvertreter Frank Schwarz. Dazu kamen Vertreter der Rosenorte Assinghausen im Sauerland, Wernborn im Taunus, Löhndorf in Rheinland-Pfalz, Freudenstadt im Schwarzwald, Dornburg und Bad Langensalza in Thüringen, Eltville am Rhein sowie Seppenrade im Münsterland.
22 ausgezeichnete Orte gibt es bundesweit
Die Deutsche Rosengesellschaft mit Sitz in Baden-Baden zeichnet nach festgelegten Richtlinien Rosenstädte, Rosendörfer und Rosenkreise aus. Bundesweit sind es inzwischen 22 Orte, die eigene Rosengarten-Anlagen oder Rosarien pflegen.
Der Gesellschaft geht es darum, das Wissen rund um die Rose zu bewahren und weiterzugeben. Die Rose soll als Kulturgut und als prägendes Element der Garten- und Landschaftsgestaltung sichtbar bleiben.
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Abend im Pavillon, Rundgang durch den Park
Begonnen hatte das Treffen zwanglos am Vorabend im Pavillon Genuss und Kunst. Dort tauschten sich die angereisten Teilnehmer mit Mitgliedern des Fördervereins Ostdeutscher Rosengarten aus.
Im Restaurant Rosenflair begrüßte Bürgermeisterin Simone Taubenek die Runde. Es folgte eine ausführliche Führung durch die Parkanlage, bei der die Gäste die Besonderheiten des Gartens in Forst kennenlernten.
Die Rosensaison endet Ende des Monats
Für Forster und ihre Gäste steht in diesem Monat noch ein Termin an: Am Sonntag, dem 27. September, lädt der Ostdeutsche Rosengarten von 14 bis 18 Uhr zum vierten und letzten Rosengartensonntag der Saison. Angekündigt sind eine kleine Marktmeile, ein Ernte-Tausch, ein Kräuterspaziergang und Tangomusik aus der Partnerstadt Zielona Góra.
Tagung und Saisonabschluss zeigen dieselbe Seite der Stadt: In Forst ist der Park nicht nur Kulisse, sondern Thema – mit einem eigenen Förderverein, einem festen Veranstaltungskalender und einem Titel, der seit 22 Jahren geführt wird.
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Red. / Presseinformation
Foto: Diana Priel







