22 junge Menschen haben am 1. September ihr Freiwilliges Soziales Jahr an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem in Cottbus begonnen. Wie das Uniklinikum mitteilte, sammeln sie in den kommenden Monaten praktische Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Klinikums und erhalten Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder des Gesundheitswesens. Eingesetzt werden die Freiwilligen unter anderem in der Radiologie, Physiotherapie, im Operationsbereich, in der Pflege und in der Psychiatrie. Im Oktober sollen drei weitere Freiwillige hinzukommen.
22 Freiwillige starten ihr FSJ an der MUL-CT
Für die 22 jungen Menschen hat Anfang September ein neuer Abschnitt an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem begonnen. Während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres lernen sie den Arbeitsalltag im Universitätsklinikum kennen und erhalten Einblicke in verschiedene Berufsfelder des Gesundheitswesens. Das teilte die MUL-CT mit. Dabei sammeln die Freiwilligen praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Teams und erleben den Klinikalltag aus nächster Nähe. Zugleich kommen sie mit Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeitenden des Universitätsklinikums in Kontakt. Nach Angaben der MUL-CT sollen sie dadurch auch kennenlernen, wie vielfältig und verantwortungsvoll die verschiedenen Tätigkeiten im Gesundheitswesen sind.
Einsätze führen in verschiedene Klinikbereiche
Die Einsatzmöglichkeiten verteilen sich auf mehrere Bereiche des Universitätsklinikums. Die jungen Menschen arbeiten unter anderem in der Radiologie, in der Physiotherapie, im Operationsbereich, in der Pflege sowie in der Psychiatrie. Damit erhalten sie während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres Einblicke in unterschiedliche Aufgabenfelder. In den kommenden Monaten sollen die FSJler verschiedene Arbeitsbereiche kennenlernen und innerhalb der Teams unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Dabei erleben sie nach Angaben der MUL-CT täglich den direkten Austausch mit Menschen und bekommen einen praktischen Eindruck davon, wie der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen abläuft. Heike Bullmann, Koordinatorin für das FSJ an der MUL-CT, beschreibt die Bedeutung der Freiwilligen für die Universität mit einem Vergleich: „Unsere FSJler sind ein Puzzleteil des Ganzen. Sind sie nicht da, ist das Puzzle nicht perfekt.“
FSJ soll bei der beruflichen Orientierung helfen
Das Freiwillige Soziale Jahr bietet den jungen Menschen nach Einschätzung der MUL-CT zugleich die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren. Durch die praktische Mitarbeit lernen sie verschiedene Tätigkeiten im Gesundheitswesen kennen und können Erfahrungen sammeln, bevor sie weitere Entscheidungen für ihren beruflichen Weg treffen. Gerade der Einsatz in unterschiedlichen Klinikbereichen ermöglicht dabei verschiedene Einblicke. Während beispielsweise in der Radiologie oder im Operationsbereich andere Abläufe im Mittelpunkt stehen, erleben die Freiwilligen in der Pflege, Physiotherapie oder Psychiatrie wiederum weitere Tätigkeitsfelder. Welche konkreten Aufgaben die einzelnen FSJler in den jeweiligen Bereichen übernehmen, führt die MUL-CT in ihrer Mitteilung nicht näher aus.
Drei weitere Freiwillige folgen im Oktober
Mit den 22 jungen Menschen ist die diesjährige Gruppe noch nicht vollständig. Laut MUL-CT sollen im Oktober drei weitere Freiwillige hinzukommen. Damit werden insgesamt 25 junge Menschen ihr Freiwilliges Soziales Jahr an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem beginnen. Die Universität sieht die Freiwilligen nach eigenen Angaben als Unterstützung im Klinikalltag. Gleichzeitig sollen sie während des Jahres erste praktische Erfahrungen in einem Berufsfeld sammeln, das für viele von ihnen auch für die weitere berufliche Orientierung eine Rolle spielen kann. Die vollständige Mitteilung der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem ist auf der Webseite der MUL-CT veröffentlicht.
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Red. / Presseinformation
Bild: MUL-CT




