Beim Betanken eines Bootes ist es am Montagvormittag in Niederlehme zu einem Brand gekommen. Wie das Team von brandenburg.media von vor Ort berichtete, entzündete sich das Boot an einer Wassertankstelle in der Karl-Marx-Straße. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei ermittelt zur genauen Brandursache.
Bootsbrand in Niederlehme löst Feuerwehreinsatz aus
Feuerwehrkräfte rückten am heutigen Montag gegen 10:30 Uhr in die Karl-Marx-Straße in Niederlehme aus. Nach Angaben von brandenburg.media waren die Einsatzkräfte unter dem Stichwort „B“ alarmiert worden.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam es an einer Wassertankstelle während des Betankens eines Bootes zu einer Entzündung. In der Folge geriet das Boot in Brand. Nähere Angaben dazu, wie es zu der Entzündung kam, liegen bislang nicht vor. Eine Person erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war nach bisherigen Informationen jedoch nicht notwendig.

Feuerwehr legt nach Bootsbrand eine Ölsperre aus
Die Feuerwehr bekämpfte den Brand und sicherte anschließend die Einsatzstelle. Darüber hinaus legten die Einsatzkräfte auf dem Wasser eine Ölsperre aus. Diese sollte verhindern, dass sich möglicherweise ausgelaufene Betriebsstoffe weiter auf dem Wasser ausbreiten.
Die Polizei hat nach Angaben von brandenburg.media die Ermittlungen zur genauen Ursache des Feuers aufgenommen. Weitere Erkenntnisse zur Entstehung des Brandes liegen bislang nicht vor.
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Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
BAB 13 bei Staakow: Der Fahrer eines PKW OPEL rief am Sonntagnachmittag die Polizei, da er zwischen Staakow und Baruth einen Verkehrsunfall hatte. Kurz vor 15:30 Uhr war er mit dem Auto nach einer kurzen Unaufmerksamkeit nach rechts aus der Fahrspur geraten und gegen die Schutzplanke gestoßen, von der zwei Felder zerstört wurden. Verletzt wurde niemand und trotz eines geschätzten Sachschadens von rund 8.000 Euro blieb der „Astra“ weiter fahrbereit.
BAB 10, Rasthof Fichtenplan-Süd: Ein Betrugsfall nach der bekannten Methode des sogenannten “Autobahngoldes” wurde der Polizei am Sonntagabend um 18:00 Uhr angezeigt. Einem Autofahrer war von einem bislang unbekannten Mann eine Notlage vorgespiegelt, in der er dringend an Bargeld gelangen musste, um seine Tour fortsetzen zu können. Dem 29-Jährigen war ein angeblich echter „Goldring“ im Tausch gegen 100 Euro angeboten worden. Der Täter flüchtete danach mit einem PKW AUDI und erst später wurde dem Getäuschten bewusst, dass es sich bei dem Pfand nicht um echtes Gold handeln könnte. Der Verdacht bestätigte sich und gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme durch die Polizei wurden Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter eingeleitet.
In diesem Zusammenhang der Hinweis der Polizei: Seit mehreren Jahren versuchen Betrüger, an Autobahnen und Bundesstraßen durch das Vortäuschen einer Notsituation an Bargeld von haltenden Autofahrern zu gelangen. Dabei werden Schmuck oder Wertgegenstände zum Kauf angeboten, die sich bei näherer Untersuchung als wertlose Plagiate herausstellen. In vielen der angezeigten Fälle wurden sogar echte Juwelier-Stempel, so genannte Punzen, eingeschlagen, um Echtheit vorzutäuschen. Falls Sie von Personen an einem Pannen-Auto angehalten werden sollten, rufen sie die Polizei per Notruf 110, um prüfen zu lassen, ob es sich wirklich um eine Notsituation handelt. In diesem Fall wird durch die Beamten kompetente Hilfe organisiert.
Schönefeld: Rettungskräfte und Polizei wurden am Sonntag kurz vor 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Waßmannsdorfer Tor gerufen. Bei der Fahrt von der Bundesstraße 96a in Richtung Waßmannsdorf war ein SUZUKI-Motorrad von der Straße abgekommen und auf dem Grünstreifen geraten, wo der Fahrer stürzte. Der 36-jährige Mann trug dabei schwere Verletzungen davon, sodass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden musste. Die 1000er Maschine war mit rund 6.000 Euro Sachschaden nicht mehr fahrbereit und wurde sichergestellt. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war die Straße für eine Stunde voll gesperrt. Bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen zufolge war unangepasste Geschwindigkeit als Unfallursache wahrscheinlich.
BAB 13 bei Staakow: Zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 13 in Richtung Berlin wurde die Polizei am Sonntagabend kurz nach 19:00 Uhr gerufen. Ein TOYOTA-Kleinwagen war nach einer kurzen Unaufmerksamkeit des Fahrers gegen die Mittelschutzplanke gestoßen. Verletzt wurde niemand, aber der „Auris“ musste mit einem vierstelligen Schaden abgeschleppt werden.
Wildau: Diebe trieben am frühen Montagmorgen ihr Unwesen im Gewerbepark, wie der Polizei gegen 01:30 Uhr von einem Sicherheitsdienst gemeldet worden war. Vor einem Gartenfachmarkt hatten sie von einer Schnellladesäule die Ladekabel abgetrennt und gestohlen. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurden Spuren und Beweismittel gesichert.
Schönefeld: Am vergangenen Wochenende trieben Einbrecher ihr Unwesen auf Schönefelder Baustellen, wie der Polizei in den Morgenstunden angezeigt wurde. In der Pestalozzistraße war ein Aufenthaltscontainer aufgebrochen worden. Bisherigen Aussagen zufolge wurde nichts gestohlen, aber der geschätzte Sachschaden ist vierstellig.
Anders sah es in der Hans-Grade-Allee aus, wo nach dem Aufbrechen eines Containers und eines Anhängers Kraftstoff, Werkzeuge und Arbeitsmaschinen gestohlen wurden. Hier summieren sich die Schäden auf einige tausend Euro. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
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Red. / Presseinformation











