Bei einem Dachstuhlbrand in Dubrau ist am Mittwochnachmittag ein Großaufgebot der Feuerwehr zum Einsatz gekommen. Wie brandenburg.media von vor Ort berichtete, wurden die ersten Kräfte gegen 16:11 Uhr alarmiert, nachdem zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch zwei Personen im Wohnhaus befinden. Beim Eintreffen bestätigte sich ein Feuer im Bereich des Dachstuhls und der Zwischendecke, zugleich konnte wenig später Entwarnung gegeben werden, da sich niemand mehr im Gebäude befand. Rund 65 Einsatzkräfte waren mit 17 Fahrzeugen vor Ort, acht Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Der Dachstuhl wurde erheblich beschädigt und teilweise zerstört, verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Starke Rauchentwicklung bei Brand in Dubrau
Die Leitstelle alarmierte die ersten Einsatzkräfte gegen 16:11 Uhr. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich ein Brand im Bereich des Dachstuhls sowie der Zwischendecke des Wohnhauses. Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit der Personensuche und der Brandbekämpfung. Zunächst bestand die Befürchtung, dass sich noch zwei Personen im Gebäude befinden könnten. Wenig später stellte sich jedoch heraus, dass niemand mehr im Haus war.
Acht Atemschutztrupps löschen Dachstuhlbrand
Rund 65 Feuerwehrleute waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen vor Ort. Acht Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Einsatz. Parallel öffneten Einsatzkräfte das Dach über eine Drehleiter. Dafür entfernten sie Dachziegel sowie weitere Dachteile, um versteckte Glutnester gezielt ablöschen zu können. Der Dachstuhl wurde durch das Feuer erheblich beschädigt und teilweise zerstört. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor.
Nach umfangreichen Lösch- und Nachlöscharbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 19:00 Uhr an die Polizei. Diese nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Weitere Angaben zur Ursache des Feuers lagen zunächst nicht vor.
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Red. / Presseinformation
Bild: Brandenburg.media




