Im Wolziger See bei Blossin (Dahme-Spreewald) ist ein vermisster 37-Jähriger tot aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann am Sonntag aus bisher ungeklärter Ursache aus einem Sportboot gefallen und danach vermisst worden. Am Mittwoch fanden Einsatzkräfte eine leblose Person im Wasser. Feuerwehrtaucher bargen den Mann, ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
Mann galt nach Sturz aus Boot als vermisst
Polizei und Feuerwehr wurden am Sonntag zum Wolziger See bei Blossin gerufen. Nach Angaben der Polizei war dort ein 37-jähriger Mann aus bislang ungeklärter Ursache aus einem Sportboot gefallen. Anschließend galt er als vermisst. In den folgenden Tagen liefen Fahndungs- und Suchmaßnahmen am See. Diese führten am Mittwoch zum Fund einer leblosen Person im Wasser.
Feuerwehrtaucher bergen leblosen Mann
Taucher der Feuerwehr bargen die Person aus dem Wolziger See. Ein hinzugerufener Notarzt konnte laut Polizei nur noch den Tod des 37-Jährigen feststellen. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Damit sollen die genauen Umstände geklärt werden, unter denen der Mann ums Leben kam.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Oderin: Am Donnerstag gegen 08:20 Uhr kollidierten ein PKW DACIA und VW in der Straße Am Bahnhof. Bei der Kollision wurde keine Person verletzt, sowohl der „Tiguan“ als auch der „Sandero“ blieben fahrbereit. Der Gesamtschaden wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt.
BAB 13 bei Ruhland: Am Donnerstag fuhr ein VW Transporter einem PKW SKODA gegen 08:10 Uhr auf. Trotz der Kollision blieben beide Fahrzeuge fahrbereit, verletzt wurde niemand. Der Schaden wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt.
Dahme-Wasserstraße: Am Mittwoch gegen 14:50 Uhr kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizei einen Bootsführer auf dem Zeuthener See. Dabei stellten sie fest, dass der 53-Jährige offenbar alkoholisiert unterwegs war. In der Folge schloss sich ein beweissichernder Atemalkoholtest an und die Fahrt endete für den Bootsführer.
Zeesen: Am Mittwoch gegen 13:00 Uhr meldeten Zeugen einen Unfall in der Karl-Liebknecht-Straße, bei dem nur ein Unfallbeteiligter vor Ort anzutreffen war. Offenbar durch einen Fehler beim Ausparken war ein unbekanntes Fahrzeug mit einem PKW SUBARU kollidiert. Der Schaden wurde auf rund 2.000 Euro geschätzt. Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht ein.
Luckau: Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 09:00 Uhr in die Nordpromenade zu einem Unfall gerufen. Hier waren ein LKW und ein PKW kollidiert, in dessen Folge sich ein PKW SUZUKI vom Unfallort entfernt hatte. Die geflüchtete Fahrerin kehrte während der Unfallaufnahme zum Ort zurück, muss sich jedoch wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht verantworten. Der Schaden wurde auf rund 1.000 Euro geschätzt.
Schönefeld: Am Mittwoch gegen 15:10 Uhr wurde die Polizei über einen Unfall in der Theodor-Fontane-Allee informiert. Der Halter eines PKW MERCEDES hatte Unfallspuren an seinem geparkten „fortwo coupe“ festgestellt. Die Beamten sicherten Spuren am Unfallort und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Die Schadenshöhe wurde auf rund 4.000 Euro geschätzt.
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Red. / Presseinformation




