Bei einem Angriff in Spremberg sind am Samstagabend zwei Personen verletzt worden und kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei hatte ein Unbekannter in der Karl-Marx-Straße zunächst versucht, einer Person eine als Schal genutzte Regenbogenflagge zu entreißen. Als eine zweite Person zu Hilfe kam, setzte der Angreifer Pfefferspray ein und flüchtete. Die Polizei suchte im Umfeld nach dem Mann, konnte ihn jedoch nicht mehr feststellen.
Angriff mit Pfefferspray in Spremberg
Die Polizei wurde am Samstag kurz nach 20:45 Uhr in die Karl-Marx-Straße nach Spremberg gerufen. Nach ersten Aussagen hatte dort ein bislang unbekannter Mann versucht, einer Person eine als Schal genutzte Regenbogenflagge zu entreißen. Als eine weitere Person eingriff und helfen wollte, setzte der Unbekannte Pfefferspray ein. Anschließend verschwand er vom Ort des Geschehens. Wie die Polizei mitteilte, wurden beide betroffenen Personen vor Ort in einem Rettungswagen behandelt. Anschließend kamen sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte suchten im Umfeld nach dem Angreifer, konnten ihn aber nicht mehr auffinden.
Die weiteren Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei. Weitere Details zum Motiv oder zur Beschreibung des Angreifers nannte die Polizei nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße
Briesen: Am Sonntagvormittag kam es auf der B97 nahe Guben zum Zusammenstoß zwischen einem TOYOTA und einem SEAT. Bei dem Verkehrsunfall wurde eine 60-jährige Frau schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. DerSachschaden wird zum jetzigen Zeitpunkt auf 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang.
Stadt Cottbus, Landkreis Spree-Neiße: Im Rahmen von Verkehrskontrollen konnten im Berichtszeitraum vier Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol festgestellt werden. Bei allen vier kontrollierten Personen im Alter zwischen 42 Jahren und 58 Jahren konnten Atemalkoholwerte festgestellt werden, die deutlich im Bereich einer Straftat liegen. In allen Fällen wurden Blutentnahmen angeordnet und die Führerscheine sichergestellt. Alle vier Personen müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.
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Red. / Presseinformation




