Nach einer schweren Körperverletzung auf der Schlossinsel in Lübben bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wie die Polizei mitteilte, kam es am Dienstag (2. Juni 2026) gegen 19 Uhr in der Nähe des Wasserspielplatzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In deren Folge wurde ein Mann schwerstverletzt und zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittler suchen nun Zeuginnen und Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder Angaben zum Ablauf der Auseinandersetzung sowie zu möglichen Beteiligten machen können. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald unter der Telefonnummer 03375 270 1224, jede andere Polizeidienststelle oder das Hinweisportal der Polizei Brandenburg entgegen.
Schwere Körperverletzung in Lübben
Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat am Dienstag, dem 2. Juni 2026, gegen 19:00 Uhr in der Nähe des Wasserspielplatzes auf der Schlossinsel in Lübben. Dort kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Mann schwerste Verletzungen erlitt. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Polizei bittet um Hinweise von Zeugen
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen sucht die Polizei nun nach Personen, die das Geschehen beobachtet haben oder Angaben zum Ablauf der Auseinandersetzung sowie zu möglichen Beteiligten machen können.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald unter der Telefonnummer 03375 270 1224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise können außerdem über das Hinweisportal der Polizei Brandenburg übermittelt werden.
Weitere Angaben zu den Hintergründen der Tat oder zum Gesundheitszustand des Verletzten machte die Polizei bislang nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
A10 bei Zernsdorf: Zeugen informierten die Polizei am Mittwoch gegen 15:30 Uhr über den Diebstahl auf einem Rastplatz. Unbekannte Täter lenkten den 42-jährigen Fahrer eines Kleintransporters ab und entwendeten persönliche Dokumente und Bargeld verschiedener Währungen. Die hinzugerufenen Beamten leiteten eine Fahndung ein, diese führte jedoch nicht zu den möglichen verdächtigen Personen. Die Ermittlungen dauern an.
Schenkendorf: Polizeibeamte kontrollierten am Mittwoch gegen 16:45 Uhr zwei Jugendliche im Rudolf-Mosse-Weg. Bei den Teenagern fanden die Beamten Spraydosen, außerdem frische verfassungsfeindlichen Schriftzügen innerhalb eines Gebäudes. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein, der Staatsschutz ermittelt diesbezüglich.
A13 bei Bestensee: Zeugen informierten am Donnerstag gegen 01:00 Uhr die Polizei über einen Diebstahl von Bargeld. Ein 35-Jähriger schlief in seinem PKW und wurde von mehreren unbekannten Personen geweckt. Im Nachgang stellte er fest, dass durch die Unbekannten über 1.000 Euro entwendet worden waren. Die hinzugerufenen Beamten sicherten am Tatort Spuren und leiteten die Ermittlungen ein.
A13 bei Teupitz: Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 06:05 Uhr zu einer Kollision zwischen einem LKW und der Leitplanke gerufen. Der LKW MAN war von der Fahrbahn abgekommen, das Fahrzeug blieb jedoch fahrbereit. Die Schadenssumme wurde auf rund 4.000 Euro geschätzt.
Königs Wusterhausen: Zeugen informierten am Mittwoch kurz vor Mitternacht die Polizei über fünf Personen in der Rosa-Luxemburg-Straße. Die hinzugerufenen Beamten konnten keine tatverdächtigen Personen mehr antreffen, jedoch stellten sie ein Graffiti in der Größe von zwei Meter mal zwanzig Zentimeter in schwarzer und silberner Farbe fest. Der Schriftzug kann einem Berliner Fussball-Zweitligisten zugeordnet werden. Die Entfernungskosten sind zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.
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Red. / Presseinformation




