Am Erweiterungsbau der Berufsorientierenden Oberschule in Spremberg haben die Arbeiten an der Bodenplatte begonnen. Wie die Stadt Spremberg mitteilte, startete die Betonage am Mittwoch in der Wirthstraße. Insgesamt sollen für die Bodenplatte rund 2.300 Kubikmeter Beton verarbeitet werden.
Erweiterungsbau in Spremberg geht voran
Mit der Betonage der Bodenplatte hat der Erweiterungsbau der Berufsorientierenden Oberschule (BOS) in Spremberg einen weiteren wichtigen Bauabschnitt erreicht. Nach Angaben der Stadt Spremberg begannen die Arbeiten am gestrigen Mittwoch.
Allein am ersten Betonagetag wurden laut Stadtverwaltung rund 820 Kubikmeter Fertigbeton eingebracht. Der Beton stammt aus den Werken in Lauta sowie Trattendorf/Dubrawa. Insgesamt werden für die komplette Bodenplatte etwa 2.300 Kubikmeter Beton benötigt.
Die Arbeiten an der Bodenplatte übernimmt die SLB Stadt- und Landbau Bautzen GmbH. Weitere Betonagen sind laut Mitteilung bereits für Freitag, den 29. Mai, sowie Dienstag, den 2. Juni 2026 vorgesehen.
Früher Baustart wegen Betonage notwendig
Die Stadt Spremberg/Grodk weist darauf hin, dass an den weiteren Betonagetagen bereits früh am Morgen mit den Arbeiten begonnen werden muss. Aufgrund der Anlieferung des Betons und des erforderlichen Arbeitsablaufes starten die Tätigkeiten auf der Baustelle bereits gegen 6:30 beziehungsweise 6:45 Uhr.
Die Stadtverwaltung spricht in der Pressemitteilung von einer Ausnahmesituation und bittet Anwohnerinnen, Anwohner sowie Anlieger um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen durch den Baustellenbetrieb.
Bereits in der kommenden Woche steht der nächste wichtige Termin an: Am Donnerstag, dem 4. Juni 2026, soll um 10 Uhr die offizielle Grundsteinlegung an der Baustelle in der Wirthstraße erfolgen.
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Red. / Presseinformation




