In Cottbus ist am heutigen Dienstag ein neuer Aufenthaltsbereich an der innerstädtischen Spree offiziell eröffnet worden. Zwischen kleinem Spreewehr und Bahnbrücke entstand in den vergangenen Monaten ein neuer öffentlicher Freiraum mit Sitzmöglichkeiten direkt am Wasser sowie einer SUP- und Kajak-Ausleihstation. Nach Angaben der Stadt soll der Bereich die Verbindung von Innenstadt, Grünflächen und Wasser stärken und zusätzliche Möglichkeiten für Freizeit, Begegnung und Naherholung schaffen. Bereits in der ersten kurzen Nutzungssaison 2025 wurde das Angebot laut Stadt gut angenommen. Zwischen August und Oktober wurden 88 Buchungen mit insgesamt 129 Nutzerinnen und Nutzern registriert. Die Gesamtkosten für Planung, Landschaftsbau, Ausstattung und Ufersicherung lagen bei rund 188.000 Euro, wobei der Großteil über das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ gefördert wurde. Die Maßnahme ist Teil der langfristigen Konzeptstudie „Stadt am Fluss“, mit der die Spree künftig stärker als Aufenthalts-, Freizeit- und Erlebnisraum in die Stadtentwicklung eingebunden werden soll.
Neue Freizeitangebote direkt an der Spree
Der neue Bereich wurde am heutigen Dienstag offiziell eröffnet. Ziel der Maßnahme sei es gewesen, die Spree stärker als Aufenthalts-, Freizeit- und Erlebnisraum in die Innenstadt einzubinden. Kern des Projektes ist eine neue Aufenthaltsfläche direkt am Wasser mit Sitzmöglichkeiten und verbessertem Zugang zur Spree.
Zusätzlich entstand eine moderne SUP- und Kajak-Ausleihstation. Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt sollen dadurch unkompliziert Wassersportangebote in der Innenstadt nutzen können. Nach Angaben der Stadt soll die Kombination aus Aufenthaltsqualität und Freizeitangeboten die Spree künftig stärker als Teil des öffentlichen Lebens erlebbar machen.
Besonders in den Sommermonaten entstehe dadurch ein zusätzlicher Ort für Naherholung und Freizeit mitten im Stadtgebiet. Die SUP- und Kajakstation war laut Stadt bereits in ihrer ersten kurzen Nutzungssaison im Jahr 2025 gut nachgefragt. Zwischen August und Oktober wurden demnach 88 Buchungen mit insgesamt 129 Nutzerinnen und Nutzern registriert. Besonders beliebt seien die SUP-Boards und die Zwei-Personen-Kajaks gewesen.
188.000 Euro für Aufwertung an der Spree
Die Gesamtkosten für Planung, Landschaftsbau, Ausstattung, Ufersicherung und die Wiederherstellung des Wasserwanderstegs liegen laut Stadt bei rund 188.000 Euro. Der größte Teil der Finanzierung erfolgte über das Bundesförderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“.
Langfristige Entwicklung zur „Stadt am Fluss“
Die jetzt umgesetzten Maßnahmen gehen auf die Konzeptstudie „Stadt am Fluss“ zurück. Darin untersucht die Stadt die Potenziale der Spree als Freizeit-, Aufenthalts- und Erlebnisraum. Langfristig soll die Zugänglichkeit zur Spree weiter verbessert werden. Geplant sind zusätzliche Aufenthaltsbereiche, bessere Sichtachsen zum Wasser sowie perspektivisch eine zusammenhängende Spreepromenade. Besonders der Bereich rund um Planetarium und Planetariumpark gilt laut Studie als wichtiger Entwicklungsraum.
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Red. / Presseinformation




