Bei einem Verkehrsunfall in Schulzendorf sind am gestrigen Montagnachmittag Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei in die Dahlewitzer Chaussee alarmiert worden. Wie die Polizei mitteilte, war ein Kleinwagen auf der überfrorenen Fahrbahn von der Straße abgekommen und in einem Graben gelandet. Die Fahrerin blieb unverletzt. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr aus dem Graben geborgen, war aufgrund eines fünfstelligen Sachschadens jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Auto rutscht bei Glätte von Fahrbahn
Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei wurden am Montag kurz vor 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Dahlewitzer Chaussee in Schulzendorf gerufen. Wie die Polizei mitteilte, war ein PKW auf der überfrorenen Fahrbahn ins Rutschen geraten und anschließend von der Straße abgekommen.
Das Fahrzeug kam im angrenzenden Straßengraben zum Stillstand. Die Fahrerin blieb nach Angaben der Polizei unverletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen den Wagen zunächst aus dem Graben.
Abschleppdienst nach Unfall erforderlich
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr entstand an dem PKW ein erheblicher Sachschaden. Dieser wird nach Polizeiangaben im fünfstelligen Bereich eingeordnet. Aufgrund der Schäden war das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst abtransportiert werden.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Schönefeld: Auf der Kreuzung der Hans-Grade-Allee mit der Rudower Chaussee war es am Montag zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei um 18:00 Uhr informiert wurde. Bisherigen Aussagen zufolge war ein Fehler beim Abbiegen die Ursache einer Kollision zwischen einem PKW MERCEDES und einem KIA. Verletzt wurde niemand, aber bei mindestens 15.000 Euro Sachschaden mussten beide Autos anschließend abgeschleppt werden. Für eine halbe Stunde sorgte die Vollsperrung der Kreuzung für Verkehrsbehinderungen.
Schönefeld: Die Missachtung der Vorfahrtsregelung in der Straße An den Gehren war am Dienstagmorgen kurz nach 08:00 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls. Bei dem Zusammenstoß eines PKW DACIA mit einem VW hatte ein 21-jähriger Autofahrer leichte Verletzungen erlitten, die er bei Bedarf einem Hausarzt vorstellen wird. Mit einer fünfstelligen Sachschadens-Bilanz waren beide Autos nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Niederlehme: Bei einer Verkehrskontrolle an der Tankstelle unweit der Autobahnzufahrt stellten Polizeibeamte am Montagabend einen Autofahrer fest, der offenbar berauscht hinter dem Steuer saß. Ein Drogenvortest hatte bei dem 33-Jährigen positive Reaktionen auf Amphetamine angezeigt, so dass eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Darüber hinaus hatte der Mann im Fahrzeuginneren ein hochwertiges E-Bike unter einer Abdeckung versteckt, für das er keinen Eigentums- oder Herkunftsnachweis erbringen konnte. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet, das Zweirad sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.
BAB 10, Niederlehme: Zu einem Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost wurde die Autobahnpolizei am Montag kurz vor 23:00 Uhr gerufen. Unweit der Ausfahrt Niederlehme war ein PKW AUDI seitlich mit einem SUZUKI-Kleinwagen kollidiert, was fünfstellige Sachschäden zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und als Unfallursache gab der AUDI-Fahrer erhebliche Übermüdung und daraus resultierenden, so genannten „Sekundenschlaf“ an. Trotz erheblicher Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit. Bis kurz nach Mitternacht war zur Absicherung der Unfallstelle eine Fahrspur gesperrt worden.
Waltersdorf: Am Dienstagmorgen wurde der Polizei gemeldet, dass Diebe ihr Unwesen in der Schulzendorfer Straße getrieben hatten. Von einem Grundstück war ein E-Kleinkraftrad gestohlen worden, wie der Besitzer mitteilte. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem Fahrzeug des Herstellers STROLLWHEEL eingeleitet.
Teupitz: Kurz nach 08:00 Uhr rief am Dienstag der Fahrer eines PKW VW die Polizei, da er von der winterglatten Straße zwischen der BAB 13 und Halbe abgekommen war. Verletzt wurde offenbar niemand, aber bei mindestens 5.000 Euro Sachschaden musste ein Abschleppdienst für den „Caddy“ organisiert werden.
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Red. / Presseinformation








