Heute Morgen kam es im Drebkauer Ortsteil Domsdorf zu einem erheblichen Rückstau, nachdem eine Baustellenampel auf der Bundesstraße offenbar nicht mehr auf Grün schaltete. Wie die Polizei mitteilte, hatten mehrere Autofahrer den Vorfall der Polizei gemeldet, die gemeinsam mit einem Mitarbeiter der zuständigen Firma eingriff. Während der Techniker unterwegs war, regelte eine Streifenwagenbesatzung den Verkehr manuell, um die Situation zu entschärfen.
Die Polizei teilte dazu mit:
Drebkau: Gleich mehrere Autofahrer meldeten sich Freitagfrüh bei der Polizei, weil sie an einer Baustellenampel an der Bundestraße bei Domsdorf standen und diese trotz langer Wartezeit nicht auf grün umschalten wollte. Eine Rücksprache mit der zuständigen Firma ergab den Verdacht, dass tatsächlich ein technischer Defekt vorliegen könnte und ein Mitarbeiter machte sich auf den Weg. Ebenso ein Streifenwagen, um den Verkehr zu regeln. Denn inzwischen hatte sich auf der vielbefahrenen Bundesstraße ein erheblicher Rückstau gebildet. Nach etwa einer halben Stunde manueller Regelung konnte die Ampel wieder ihre Aufgabe übernehmen.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Forst: Der Nutzer eines PKW VW musste am Donnerstag gegen 17:30 Uhr feststellen, dass jemand die Vorderreifen seines Autos zerstochen hatte. Den Wagen hatte er am Vorabend in der Triebeler Straße abgestellt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Welzow: Die Polizei wurde am Donnerstagnachmittag in die Spremberger Straße gerufen. Hier waren zwei Männer in heftigen Streit geraten und drohten sich gegenseitig Schläge an. Als die Beamten den Disput schlichten wollten, schlug einer der Beteiligten in Richtung der Polizisten. Weil er sich nicht beruhigen lassen wollte, wurde er zunächst ins polizeiliche Gewahrsam und anschließend auf richterliche Anordnung in ein Krankenhaus gebracht.
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Red. / Presseinfo




