Aufgrund von Munitionsbergungen wird die Wilhelm-Külz-Straße in Cottbus bis voraussichtlich dem 11. Juli einseitig gesperrt. Wie Cottbusverkehr mitteilt, sind davon die Linien 12, 16 und 35 betroffen. Sie fahren in dieser Zeit teilweise Umleitungen oder halten an Ersatzhaltestellen. In Richtung Hauptbahnhof bleibt die Strecke befahrbar – hier werden zwei Ersatzhaltestellen „Ausbesserungswerk“ bedient. Wer stadtauswärts nach Kolkwitz oder zur Stadthalle unterwegs ist, muss sich auf eine Umleitung über die Friedrich-Engels-Straße einstellen. Dort halten die betroffenen Linien ersatzweise an der Haltestelle „Viehmarkt“.
Cottbusverkehr teilte dazu mit:
Aufgrund von Munitionsbergungen im Bereich der Haltestelle „Ausbesserungswerk“ kommt es vom 30. Juni 2025 bis voraussichtlich 11. Juli 2025 zu einer einseitigen Sperrung der Wilhelm-Külz-Straße. Die Linien 12, 16 und 35 werden in diesem Zeitraum teilweise umgeleitet oder bedienen Ersatzhaltestellen.
Die Wilhelm-Külz-Straße kann im genannten Zeitraum und Bereich nur in Richtung Hauptbahnhof befahren werden. Dabei werden die beiden Ersatzhaltestellen „Ausbesserungswerk“ bedient. In Richtung Kolkwitz/Stadthalle werden die Linien 12, 16 und 35 über die Friedrich-Engels-Straße umgeleitet und bedienen ersatzweise die Haltestelle „Viehmarkt“.

Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinformation




