Guben Montag, 16 März 2020 von Redaktion

Auto rammt Brückenpfeiler in Luckau. Gegen Absturz ins Wasser gesichert

Auto rammt Brückenpfeiler in Luckau. Gegen Absturz ins Wasser gesichert

Der Polizei in Luckau (Landkreis Dahme-Spreewwald) wurde am Montag kurz nach 09:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Südpromenade gemeldet. Ein PKW SUZUKI war von der Fahrbahn abgekommen, hatte einen Brückenpfeiler beschädigt und drohte, ins Wasser zu fallen. Durch die Feuerwehr wurde das Fahrzeug gesichert, bis es von einem Abschleppdienst geborgen werden konnte. Der 58-jährige Fahrer hatte leichte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Ersten Informationen zufolge war ein akutes gesundheitliches Problem des Mannes als Unfallursache wahrscheinlich. Die vorläufige Sachschadensbilanz wurde mit rund 5.000 Euro angegeben.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:

Lübben: Rund 2.000 Euro Sachschaden waren am Montagvormittag das Resultat einer Unaufmerksamkeit eines Fahrers im Kreisverkehr der Lindenstraße. Kurz nach 10:30 Uhr waren dort ein Wohnmobil und ein PKW VW zusammengestoßen, ohne dass jemand verletzt wurde. Trotz der Beschädigungen blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.

A 113 bei Schönefeld: Rettungskräfte und Polizei wurden am Sonntag kurz vor 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf das Schönefelder Kreuz gerufen. Beim Spurwechsel von der
A 113 zur A 10 war ein PKW DACIA ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto überschlug sich und der 60-jährige Fahrer hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem Sachschaden von etwa 3.000 Euro war das Fahrzeug durch einen Abschleppdienst zu bergen. Die zeitweiligen Sperrungen zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung wurden um 17:00 Uhr wieder aufgehoben.

Schönefeld-Großziethen: Am Sonntag wurden gegen 17:15 Uhr Feuerwehr und Polizei alarmiert, da ein Brandausbruch Am Vogelwäldchen gemeldet worden. Auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern standen Ödland und Wiese in Flammen. Der Brand war nach wenigen Minuten gelöscht, ohne dass es zu weiteren Gefährdungen kam. Da die Brandursache bislang unklar ist, wurden Ermittlungen aufgenommen.

Königs Wusterhausen: Im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 179 zur BAB 10 ereignete sich am Sonntag ein Verkehrsunfall, über den die Polizei gegen 16:30 Uhr informiert wurde. Bei dem Zusammenstoß eines PKW BMW mit einem VW wurde offensichtlich niemand verletzt und bei insgesamt etwa 3.500 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit.

A13 bei Staakow: Der Fahrer eines PKW AUDI rief am Sonntag die Polizei auf die A 13, da er gegen 16:45 Uhr einen Verkehrsunfall nahe der Ausfahrt Staakow hatte. Auf der Fahrt in Richtung Dresden war er mit dem Auto nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelschutzplanke gestoßen. Bei rund 5.000 Euro Sachschaden blieb das Auto dennoch fahrbereit, verletzt wurde niemand.

Bestensee: Am Sonntagabend wurde der Polizei ein Einbruch angezeigt, von dem eine gewerbliche Einrichtung in der Motzener Straße betroffen war. Unbekannte waren gewaltsam in das Verwaltungsgebäude eingedrungen und hatten auf ihrer Suche nach Beute eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Gestohlen wurde einer ersten Übersicht zufolge nichts, dennoch summierten sich die verursachten Schäden auf mehrere hundert Euro. Im Rahmen erster Ermittlungen wurden Spuren und Beweismittel gesichert.

A13 bei Freiwalde: Eine Havarie an einem MAN-LKW sorgte am Sonntagabend kurz nach 22:30 Uhr für einen Verkehrsunfall nahe der Anschlussstelle Freiwalde in Fahrtrichtung Berlin. Bei dem LKW-Anhänger hatte ein defekter Reifen das komplette Rad abgerissen und der Fahrer eines nachfolgenden PKW FORD konnte dem Hindernis auf der Fahrbahn nicht mehr ausweichen. Verletzt wurde dabei niemand, aber bei einem Gesamtschaden von rund 9.000 Euro war der Focus anschließend ein Fall für den Abschleppdienst.

A13 bei Freiwalde: Ein LKW-Unfall, der der Polizei in der Nacht zum Montag um Mitternacht gemeldet wurde, sorgte im morgendlichen Berufsverkehr für erhebliche Verkehrsbehinderungen und einen Stau auf der A 13. Ein MAN-Sattelzug war auf der Fahrt in Richtung Berlin in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen, hatte ein Verkehrsschild gerammt und war im angrenzenden Graben zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde dabei niemand und eine Gefahr durch die Ladung bestand nicht. Die bislang absehbare Sachschadensbilanz wurde mit rund 20.000 Euro angegeben. Da für die Bergung des havarierten Sattelzuges jedoch ein Abschleppdienst mit Spezialtechnik und einem Kran erforderlich war, musste die A 13 stundenweise voll gesperrt werden. Um 07:00 Uhr am Montagmorgen waren die Bergungsarbeiten beendet und die Sperrung konnte aufgehoben werden.

Wildau: Auf der Dorfaue stoppten Polizeibeamte am Montagmorgen kurz vor 02:30 Uhr einen FIAT-Transporter, dessen Fahrer offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Der Drogenvortest bei dem 29-jährigen Fahrer aus Bulgarien reagierte positiv auf Kokain, so dass er die Beamten zur beweissichernden Blutprobe begleiten musste. Bei der Abfrage seiner Daten stellte sich zudem heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Mittenwalde: Am Montagmorgen wurde der Polizei eine Sachbeschädigung angezeigt, die in der vergangenen Nacht in der Baruther Vorstadt verübt worden war. Unbekannte hatten die gläserne Rückwand und die Informationstafel einer Bushaltestelle zerstört, so dass den Verkehrsbetrieben ein Sachschaden von mindestens 1.500 Euro entstand. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

pm/red

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