Landkreis
Ruhland Freitag, 22 Oktober 2021 von Redaktion / Presseinformation

In Sachsen gestellt: Unfallflucht unter Alkoholeinfluss auf der A13 bei Ruhland

In Sachsen gestellt: Unfallflucht unter Alkoholeinfluss auf der A13 bei Ruhland

Auf der A13 bei Ruhland ereignete sich gestern Abend ein Unfall, bei dem ein Auto einen Kleinbus berührte und einen Sachschaden hinterließ. Der Verursacher flüchtete anschließend vom Unfallort und wurde wenig später auf der Fahrt in Richtung Dresden gesichtet. Nach einem weiteren verursachten Unfall konnte der Fahrer im sächsischen Thiendorf gestellt werden. Er pustete einen Atemalkoholwert von 3,8 Promille.

Die Polizei teilte dazu mit:

Zwischen den Ausfahrten Ortrand und Ruhland war es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gekommen, der der Polizei gegen 17:15 Uhr angezeigt wurde. Ein zunächst unbekannter PKW VOLVO hatte einen VW-Kleinbus touchiert und einen Sachschaden von rund 4.000 Euro verursacht. Der Verursacher war danach vom Unfallort geflüchtet. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung wurde der beschädigte PKW wenig später auf der Fahrt in Richtung Dresden festgestellt. Durch sächsische Polizeibeamte schließlich nach einem weiteren Unfall in Thiendorf gestellt, brachte der Atemalkoholtest bei dem Fahrer Klarheit zur Ursache. Der Messwert lag mit 3,8 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Die weiteren Maßnahmen im Rahmen der Ermittlungsverfahren werden nun von der Kriminalpolizei und der sächsischen Landespolizei geführt.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz:

Lauchhammer: Weil ein MERCEDES Sprinter am Donnerstagnachmittag auf einem Parkplatz in der Liebenwerdaer Straße nicht ausreichend gegen das Wegrollen gesichert war, bewegte sich das Fahrzeug und rollte gegen einen PKW HONDA. Verletzt wurde niemand, aber es entstand ein Schaden in Höhe von rund 1.000 Euro.

Ortrand: In einem Kreisverkehr in der Frauendorfer Straße ereignete sich am Freitag gegen 08:45 Uhr ein Vorfahrtunfall. Dabei kollidierten ein PKW VW und ein NISSAN. Mit einem Sachschaden von rund 8.000 Euro blieben beide Autos weiterhin fahrbereit.

Ruhland: Aktuell kommt es vermehrt zu sogenannten Schockanrufen. Dabei versuchen falsche Polizisten, Geld zu ergaunern. Die Betrüger gaukeln vor, dass ein naher Verwandter einen Unfall verursacht hat und verlangen eine Kaution, damit das Familienmitglied nicht ins Gefängnis muss. Einen derartigen Anruf erhielt am Freitag eine Frau aus Ruhland. Die 93-Jährige fiel nicht auf die fünfstellige Geldforderung hinein und erstattete Anzeige.

Schipkau: Bei Schipkau kollidierten am Freitagvormittag ein LKW und ein Wildschwein. Um den verendeten Schwarzkittel kümmerte sich im Anschluss der zuständige Jagdpächter. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro.

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Red./Presseinfo

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