Niederlausitz Freitag, 20 März 2020 von Redaktion

Coronavirus in der Lausitz. Aktuelle Lage und Entscheidungen 13.03. - 19.03.2020

Coronavirus in der Lausitz. Aktuelle Lage und Entscheidungen 13.03. - 19.03.2020

 

20:00 Uhr, 17.03.2020 |  Einreisestopp für Nicht-EU-Bürger

Ab sofort gilt in der EU "im Grunde" ein Einreisverbot für Nicht-EU-Bürger. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Abend nach einem Treffen der Staats- und Regierungschefs mitgeteilt. Die Maßnahme soll vorerst für 30 Tage gelten und in Deutschland sofort umgesetzt werden. Demnach sollen in dieser Regelung nur wenige Außnahmen möglich sein.

 

19:16 Uhr, 17.03.2020 | Weitere Maßnahmen und drei Neu-Infektionen in Dahme-Spreewald

Auch der Landkreis Dahme-Spreewald aktiviert weitere Maßnahmen, um die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus einzudämmen. Am heutigen Dienstag stieg die Zahl der nachgewiesenen Infektionen im Landkreis um drei neue Fälle an. Die Kontaktpersonen wurden ermittelt und befinden sich ebenfalls in Quarantäne. In der Kreisverwaltung werden zur Einschränkung des Besucherverkehrs ab Donnerstag, 19. März 2020, an allen Außenstellen bis auf Weiteres keine Sprechstunden mehr durchgeführt. Der Zugang zu den Verwaltungsgebäuden ist nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie vorangemeldeten Bürgern möglich. „Ziel ist es, zum einen die Arbeitsfähigkeit unserer Kreisverwaltung für die Erbringung von Leistungen für die Bürger und Unternehmen aufrecht zu erhalten. Zum anderen wollen wir mit der Einengung des Publikumsverkehrs der bestehenden Ansteckungsgefahr des sich ausbreitenden Corona-Virus entgegenwirken. Wir bitten auch dafür um Verständnis, dass derzeit die Krisenstabsarbeit Vorrang hat“, erklärt Dahme-Spreewalds Gesundheitsdezernent und stellvertretender Landrat Carsten Saß.

Mehr Infos gibt es in der Meldung des Landreises -> hier lesen.

 

19:10 Uhr, 17.03.2020 | Landkreis Spree-Neiße mit Corona-Bürgertelefon

Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa hat eine Hotline eingerichtet, an die sich die Bürgerinnen und Bürger zu allen Fragen rund um das Thema Corona wenden können. Unter der Rufnummer 03562 986 10033 stehen von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung. Falls sich Fragen ergeben, die nicht sofort am Telefon beantwortet werden können, werden diese notiert, anschließend hausintern zur Abklärung weitergeleitet und mit einem zeitnahen Rückruf beantwortet. 

 

19:03 Uhr, 17.03.2020 | Lausitzklinik Forst mit mobiler Probe-Einheit in Spree-Neiße

Vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Corona-Erkrankung, ist sich der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa seiner Verantwortung bewusst und hat im Rahmen einer Kooperation die Lausitz Klinik Forst mit einer mobilen Abstricheinheit zur Corona-Beprobung für den Landkreis beauftragt. Die verwaltungsinterne Arbeitsgruppe Corona hat eine mobile Abstricheinheit zur flexiblen Beprobung von Menschen beschlossen und nach kurzer Prüfung sowie Rücksprache mit der Lausitz Klinik Forst, hat diese am Montag, dem 16. März 2020, ihre Arbeit aufgenommen. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lausitz Klinik Forst, die ebenso wie das Fahrzeug vom Landkreis finanziert werden, nehmen ab sofort auf Weisung des Gesundheitsamtes bei begründeten Verdachtsfällen Proben. Insbesondere gilt dies für Personen mit mobilen Einschränkungen. Die mobile Abstricheinheit arbeitet ausschließlich auf Weisung des Gesundheitsamtes. Betroffene Bürgerinnen und Bürger müssen sich zur Abstimmung unter der T elefonnummer 03562 986-15301 an das Gesundheitsamt wenden. Abstriche vor Ort in den jeweiligen Praxen oder der Corona Screening-Stelle der Lausitzklinik sind bei bestehender Indikation natürlich auch weiterhin möglich.
Zu dieser Kooperation sagt Landrat Harald Altekrüger: „Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa dankt der Lausitz Klinik Forst ganz herzlich für die Kooperationsbereitschaft und die Bereitstellung von Personal zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Mit der mobilen Beprobung von Verdachtsfällen gehen wir einen weiteren wichtigen und richtigen Schritt bei der Eindämmung dieser neuartigen Lungenkrankheit.“

 

19:00 Uhr, 17.03.2020 | Bandenburg mit Regelungen zu Lehrerpräsenz, Not-Hortbetreuung und Sonderschulen

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat heute weitere Informationen an die Schulen geschickt, in denen Themen wie die u.a. Präsenzpflicht der Lehrer an Schulen, sowie die Notfallbetreuung in Kitas, Horten und Grundschulen und der Betrieb in Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und Schülerinnen und Schüler mit Schwerstmehrfachbehinderungen präzisiert werden. Demnach können unter anderem die Schulleiter über die Präsenz ihrer Lehrkräfte in den Schulen entscheiden. In den Schulen soll zudem eine Notfall-Hortbetreeung bis zu den Osterferien möglich sein, außerdem bleiben Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und Schülerinnen und Schüler mit Schwerstmehrfachbehinderungen vorerst für Schüler geöffnet.

Mehr Infos dazu gibt es in der Meldung des Brandenburger Bildungsministeriums -> hier lesen.

 

18:12 Uhr, 17.03.2020 | Sparkassen in Region weiterhin geöffnet // Bargeldversorgung gesichert

Die Sparkassen-Geschäftsstellen in der Region bleiben weiter geöffnet. Das haben die Sparkassen Spree-Neiße und Niederlausitz mitgeteilt. Demnach ist auch die Bargeldversorgung weiterhin gesichert.

Mehr Infos gibt es in den Meldungen der Sparkassen Spree-Neiße und Niederlauistz -> hier lesen.

 

17:50 Uhr, 17.03.2020 | Zahl der Infizierten in Brandenburg steigt auf 114

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 im Vergleich zum Vortag um 20 erhöht. Damit gibt es derzeit insgesamt 114 Menschen in Brandenburg, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden (Stand: 17.03.2020, 16:00 Uhr). Das teilt das Gesundheitsministerium mit. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landkreise bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

Landkreis / kreisfreie Stadt

Veränderung

zum Vortag

Zahl bestätigter Fälle

Stand: 17.03., 16:00 Uhr

Barnim

- 1*

10

Brandenburg a. d. Havel

 

1

Cottbus

+ 4

17

Dahme-Spreewald

 

6

Elbe-Elster

 

5

Frankfurt (Oder)

+ 1

1

Havelland

+ 2

6

Märkisch-Oderland

 

13

Oberhavel

+ 4

5

Oberspreewald-Lausitz

 

5

Oder-Spree

+ 3

14

Ostprignitz-Ruppin

 

---

Potsdam

 

1

Potsdam-Mittelmark

 

7

Prignitz

 

---

Spree-Neiße

+ 3

13

Teltow-Fläming

+ 4

10

Uckermark

 

---

Brandenburg gesamt

+ 20

114

* Erklärung: 1 Fall aus Barnim wurde aus der Statistik wieder rausgenommen; da doppelt erfasst.

 

17:29 Uhr, 17.03.2020 | DRK Lausitz schließt alle Einrichtungen

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation hat der DRK-Kreisverband Lausitz e.V. alle seine Einrichtungen für Besucher geschlossen. Die DRK-Kitas bleiben ab Mittwoch (18. März) geschlossen, werden aber einen Notbetrieb aufrechterhalten. Alle DRK-eigenen Veranstaltungen, Lehrgänge und Prüfungen sind abgesagt.

Diese Maßnahme betrifft auch die stationären Einrichtungen, wie den DRK-Seniorenwohnpark, die DRK-Wohnstätten sowie den Kinder- und Jugendwohnpark. Auch die DRK-Geschäftsstelle in Senftenberg bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen. Telefonisch und per E-Mail sind alle Einrichtungen zu den Sprechzeiten erreichbar. Der DRK-Kreisverband Lausitz e.V. folgt damit dem Aufruf der Behörden zur Eindämmung des Coronavirus und zum Schutz besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen.

Dies gilt bis auf Widerruf, zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April. Es wird um Verständnis gebeten. Über den neuesten Stand wird auf der DRK-Webseite unter www.drk-lausitz.de informiert. 

 

17:25 Uhr, 17.03.2020 | Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch als Verdachtsfall in Quarantäne

Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) steht nach Informationen von Niederlausitz aktuell unter Quarantäne! Er gilt als Coronavirus-Verdachtsfall, da er Kontakt mit einer infizierten Person hatte. Bei ihm wurde ein Test durchgeführt, das Ergebnis steht noch aus. 

Zur Meldung -> hier lesen.

16:57 Uhr, 17.03.2020 | LEAG schließt Ausbildungsstätten und sagt Veranstaltungen in Konferenzcenter ab

So wie die Schulen in Brandenburg und Sachsen werden auch die Ausbildungsstätten der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) an den Standorten Schwarze Pumpe und Jänschwalde in der Lausitz sowie in Lippendorf in Mitteldeutschland ab sofort geschlossen. Diese vorsorgliche Maßnahme vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie gilt zunächst bis zum 31. März 2020. 

„Wir folgen damit den Empfehlungen des Bundes und der Länder und wollen nach unseren Möglichkeiten dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus‘ durch die zeitweise Einschränkung von direkten Sozialkontakten zu verlangsamen“, erklärt LEAG-Ausbildungsleiter Axel Ziller. „Betroffen sind davon vor allem unsere Auszubildenden des 1. und 2. Lehrjahres, die noch nicht so stark in die praktischen Arbeitsprozesse im Unternehmen eingebunden sind. Aber auch bei den Auszubildenden der älteren Jahrgänge werden wir aus Gründen der Vorsorge und Fürsorge nicht in jedem Fall sicherstellen können, dass ihre Ausbildung nahtlos an ihrem Einsatzort im Unternehmen fortgesetzt wird.“

Die vorbeugende Pause der Ausbildungsstätten bis Ende März bedeutet aber keine Corona-Ferien für die betroffenen Azubis. Sie haben Hausaufgaben beziehungsweise Übungen zur Prüfungsvorbereitung mitbekommen. Künftig sollen sie auch digitale Lernplattformen nutzen, wie sie bereits an einigen Gymnasien eingesetzt werden. Dazu müssen diese Plattformen mit zusätzlichen, ausbildungsbezogenen Aufgaben „beladen“ werden.

Die LEAG bildet derzeit 575 eigene Auszubildende und 22 Auszubildende für Partnerunternehmen in acht verschiedenen Berufen aus. Auch das Konferenzcenter Spreewald der LEAG in Lübbenau hat indessen angekündigt, dass dort aufgrund der aktuellen Situation im Zeitraum vom 23. März bis 9. April keine Veranstaltungen und Seminare zur Weiterbildung stattfinden können.

 

16:51 Uhr, 17.03.2020 | Staatstheater Cottbus schließt Besucherservice, telefonisch aber erreichbar

Das Staatstheater Cottbus hat den Spielbetrieb bis einschließlich 19. April 2020 eingestellt. Der Besucherservice auf der Rückseite des Großen Hauses ist ab sofort ebenfalls bis auf weiteres geschlossen, dennoch telefonisch erreichbar Montag und Samstag von 11-14 Uhr sowie Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr, telefonisch unter: 0355/ 78 24 242 sowie per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Kartenrückgaben ist grundsätzlich die Vorverkaufsstelle zuständig, an der die Eintrittskarten erworben wurden. Besucher, die Einzel- bzw. Abonnementkarten im Besucherservice des Staatstheaters oder im Theater-Webshop erworben haben, werden gebeten, eine E-Mail mit den Buchungsangaben (Veranstaltungsdatum/-name, Auftragsnummer, Name und Adresse) zu senden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Kartenpreis in Form eines Wertgutscheins wird per Post an die beim Kauf angegebene Adresse zugesendet. Eine Rückgabe der gekauften Karten ist bis zum 15. Mai 2020 möglich. Käufer, die ihre Kontaktdaten nicht hinterlassen haben, wenden sich bitte telefonisch oder schriftlich aktiv an den Besucherservice. Der Besucherservice bemüht sich um schnelle Bearbeitung, bittet aber aufgrund der erwarteten Vielzahl an Kartenvorgängen um Geduld.

 

16:39 Uhr, 17.03.2020 | Cottbus & Spremberg: Flixbus stellt Verkehr ein

Die aktuelle Situation rund um COVID-19 bringt den nationalen und internationalen Reiseverkehr fast vollständig zum Erliegen. Die deutsche Bundesregierung hat gemeinsam mit den Regierungschefs der Bundesländer am 16. März 2020 Leitlinien zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich in Deutschland vereinbart. Diese Leitlinien betreffen auch den Busreiseverkehr. FlixBus folgt den Anweisungen der Bundesregierung selbstverständlich und wird alle nationalen sowie grenzüberschreitende Verbindungen von und nach Deutschland deshalb ab 17. März 2020 24 Uhr bis auf weiteres aussetzen. Betroffene Fahrgäste werden selbstverständlich informiert und erhalten einen Gutschein über den gesamten Ticketpreis ohne Stornierungsgebühr an die bei der Buchung angegebene Email Adresse. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und hoffen, dass wir unsere Fahrgäste bald wieder bei uns an Bord begrüßen dürfen.

 

16:15 Uhr, 17.03.2020 | Brandenburg unterbricht Ersatzfreiheitsstrafe // Besuche in JVAs eingeschränkt 

Bisher sind keine Fälle von Erkrankungen mit Covid-19-Symptomen in den Justizvollzugsanstalten des Landes Brandenburg aufgetreten. Um das Infektionsrisiko bei Bediensteten sowie Gefangenen zu minimieren, hat Justizministerin Susanne Hoffmann mit Bezug auf § 455a StPO (Strafprozessordnung) am Montag, 16. März 2020, Maßnahmen verfügt, die den Vollzug von Ersatzfreiheitsstrafen betreffen. Ersatzfreiheitsstrafler sind Personen, die eine zumeist kürzere Freiheitsstrafe verbüßen, weil sie nicht willens oder in der Lage sind, die Geldstrafe zu entrichten, zu der ein Gericht sie verurteilt hat. Ebenso werden Besuche in JVAs eingeschränkt.

Mehr Infos gibt es in der Meldung des Jusitizministeriums -> hier lesen

 

16:07 Uhr, 17.03.2020 | Lausitz.live verlegt Veranstaltungen in Cottbus

 

  • Horst Evers –   vom 14.03.2020 auf den 17. Oktober 2020, Weltspiegel Cottbus verlegt
  • Wolf Maahn – vom 21.03.2020 auf den 6. Januar 2021, Glad House Cottbus verlegt
  • Axel Hacke – vom 01.04.2020 auf den 6. Dezember 2020, Altes Stadthaus Cottbus verlegt
  • Letz Zep – vom 03.04.2020 auf den 12. Dezember 2020, Glad House Cottbus verlegt

 

Die Tickets behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit!  Wir sind bemüht, zügig Ersatztermine für alle derzeit geplanten Veranstaltungen zu finden. Über den aktuellen Stand informieren wir Sie regelmäßig auf unserer Website www.lausitz.live

 

16:00 Uhr, 17.03.2020 | Zukunftstag 2020 in Brandenburg abgesagt

Am 26. März sollte der 18. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg stattfinden – analog zum bundesweiten Girls’ und Boys‘ Day. Aufgrund der aktuellen Situation und einer Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums zu Corona, wurden alle schulischen Veranstaltungen abgesagt. Daher kann auch der Zukunftstag nicht wie geplant stattfinden. Alle Veranstalter sowie die Schülerinnen und Schüler, die sich bereits für den Zukunftstag angemeldet haben, werden vom Organisationsteam über die Absage informiert. Schülerinnen und Schüler müssen ihren Platz nicht gesondert abmelden und auch Veranstalter brauchen nicht die angemeldeten Schülerinnen und Schüler individuell informieren.

Erfreulich ist, dass bis heute deutlich mehr Veranstalter ihre Angebote für Praktikumsplätze auf der Aktionslandkarte des Zukunftstages bereitgestellt haben, als in den vergangenen Jahren. Auch das Interesse der Schülerinnen und Schüler ist deutlich gewachsen. Das zeigt, dass der Zukunftstag für die klischeefreie berufliche Orientierung ein wichtiger Tag ist und auch die veranstaltenden Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen diesen Tag verstärkt nutzen, um Nachwuchs zu werben und berufliche (Aufstiegs-)Chancen anzubieten. Der nächste Zukunftstag findet am 22. April 2021 statt.

 

15:58 Uhr, 17.03.2020 | Brandenburg schränkt öffentliches Leben ab Mittwoch ein // 500 Millionen Euro Rettungsschirm 

 Das öffentliche Leben im Land Brandenburg wird zur Eindämmung des neuartigen Corona-Virus vorerst bis zum 19. April weiter eingeschränkt. Das Kabinett unter Vorsitz von Ministerpräsident Dietmar Woidke beschloss dazu heute die angekündigte Rechtsverordnung. Woidke: „Die gestern mit der Bundeskanzlerin und den anderen Bundesländern einvernehmlich getroffenen Festlegungen dienen einem Ziel: Die Ausbreitung des Virus muss verlangsamt werden, damit unser Gesundheitssystem weiterhin alle Erkrankten versorgen kann.“ Er stellte die Verordnung gemeinsam mit Justizministerin Susanne Hoffmann im Anschluss vor. Im Kabinett informierte zudem Finanzministerin Katrin Lange über die geplante finanzielle Unterstützung von Betroffenen.

Die Maßnahmen und Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung des Landes -> hier lesen.

 

15:29 Uhr, 17.03.2020 | Senftenberg und Lauchhammer: Klinikum Niederlausitz stellt auf Notfallbetrieb um

Senftenberg/Lauchhammer. Die Fokussierung der medizinischen Versorgung im Klinikum Niederlausitz gilt an den Standorten Lauchhammer und Senftenberg. Der bereits bestehende Besucherstopp zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 wird fortgeführt.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung -> hier lesen.

 

14:42 Uhr, 17.03.2020 | Verfahren für Kita-Notbetrieb in Cottbus. Aktuelle Infos zur Corona-Lage in PK

In Cottbus sind das Verfahren für die Kita-Notbetreuung und die entsprechende Kontaktstellen eingerichtet.  Ziel ist es, dass die betroffenen Kinder in ihren eigentlichen Einrichtungen weiterhin betreut werden können. Das hat heute die Stadt auf ihrer Pressekonferenz zur aktuellen Lage mitgeteilt. Derzeit sind 16 Personen in Cottbus mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die gute Nachricht: Alle befinden sich in häuslicher Quarantäne und benötigen keine medizinische Versorgung im Krankenhaus. Insgesamt sind ca. 120 Personen in Quarantäne.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung mit Video -> hier lesen.

14:00 Uhr, 17.03.2020 | Videoblog Coronavirus - Rechte und Ansprüche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verändert aktuell das gesellschaftliche und öffentliche Leben. Fast täglich treten neue Maßnahmen in Kraft, um die Ausbreitung einzudämmen und das Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten. Die Maßnahmen wirken sich allerdings auch schwerwiegend auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus. Von Home Office, über Kurzarbeit, Quarantäne bis zur Sicherstellung der Kinderbetreuung.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung mit Video -> hier lesen.

13:42 Uhr, 17.03.2020 | Die Fußball-Europameisterschaft 2020 wird auf das Jahr 2021 verschoben

Die UEFA hat laut Medienberichten in Abstimmung mit den Mitgliedsländern beschlossen, die Fußball-Europameisterschaft 2020 auf 2021 zu verschieben. Das Turnier sollte in diesem Jahr vom 12. Juni bis zum 12. Juli in zwölf Ländern ausgetragen werden, der norwegische Fußballverband nannte via Twitter das für 2021 den Zeitraum 11. Juni bis 11. Juli. 

 

12:56 Uhr, 17.03.2020 | Nach Schließung: Spreekino Spremberg bietet Rückgabe gekaufter Tickets an

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus in der Region, musste auch das Spreekino Spremberg seine Türen bis auf Weiteres schließen. Alle geplanten Vorstellungen und Veranstaltungen fallen aus. Geschäftsführer Michael Apel kümmert sich nun mit seinem Team um die Rückerstattung der bereits gekauften Tickets und bietet an fünf Tagen Rückgabemöglichkeiten im Kino an.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung -> hier lesen.

 

12:53 Uhr, 17.03.2020 | Dahme-Spreewald: Kitas & Schulen schließen ab Mittwoch: Antrag auf Notbetreuung

Zur weiteren Vorsorge und Verzögerung der Coronavirus-Ausbreitung hat der Verwaltungsstab Dahme-Spreewald am heutigen Montag einschneidende Regelungen festgelegt. Der Landkreis hat eine Allgemeinverfügung bekanntgemacht, die ein von der Brandenburgischen Landesregierung angewiesenes Verbot zum Betrieb von Gemeinschaftsunterkünften regelt. Damit sind von Mittwoch, 18. März 2020, bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, an allen Schulen die reguläre Unterrichtserteilung sowie der Betrieb von Kitas untersagt.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung -> hier lesen.

 

12:23 Uhr, 17.03.2020 | Wegen Coronavirus: Eisenhüttenstadt sagt Veranstaltungen bis Pfingsten ab

Die Stadt Eisenhüttenstadt hat entschieden, ihre Veranstaltungen bis vorerst einschließlich Pfingsten 2020 abzusagen. Darunter fallen der „Zukunftstag“ am 26. April 2020, die „Kinder-Musik-Werkstatt“ am 26. Mai 2020, das „AXEL“-Musikfestival – beides auf der Freilichtbühne – und das Kanalfest 2020. Zudem müssen auch die für den 11. April 2020 im Tiergehege geplanten „Bunten Oster-Überraschungen vorerst abgesagt werden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Absagen geplanter Veranstaltungen notwendig werden.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung  -> hier lesen.

 

12:18 Uhr, 17.03.2020 | Nach Grenzschließung zu Polen. Lange LKW-Grenzstaus auf A15 und A12

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Polen von Samstag- zu Sonntagnacht die Grenze zu Deutschland geschlossen. Es sind nur noch Grenzübertritte mit Auto und LKW über die A12 bei Frankfurt (Oder) und über die A15 bei Forst (Lausitz) für den Waren- und Berufspendlerverkehr möglich. Zu Fuß geht es auch über innerstädtische Grenzen wie in Guben. Seitdem verschärft sich die Wartesituation zunehmend. Teilweise ergeben sich Verzögerungen bis zu 3,5 Stunden, wie Leser berichten. Aktuell hat sich auf der A15 auf beiden Spuren bis zur Abfahrt Roggosen ein Rückstau gebildet. Die IHK Ostbrandenburg hat nun auf die Lage auf der A12 aufmerksam gemacht und fordert den alten Vorstauparkplatz zu reaktivieren, damit sich LKW Fahrer erhohlen und sanitäre Anlagen nutzen sowie die Lebensmittelversorgung der Fahrer gewährleistet werden kann.

Mehr Infos dazu gibt es in der kompletten Meldung  -> hier lesen.

09:23 Uhr, 17.03.2020 | Telefonnetz überlastet - Anrufe bei Arbeitsagenturen und Jobcentern auf Notfälle beschränken

Aufgrund des hohen Anrufaufkommens sind die Arbeitsagenturen und Jobcenter derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Das Telefonnetz unseres Providers ist derzeit überlastet. "Wir bitten darum, Anrufe auf Notfälle zu beschränken. Für alle Termine gilt: Kundinnen und Kunden müssen den Termin NICHT absagen. Es gibt keine Nachteile. Es gibt keine Rechtsfolgen und Sanktionen. Fristen in Leistungsfragen werden vorerst ausgesetzt. Die Kundinnen und Kunden erhalten rechtzeitig eine Nachricht, wenn sich diese Regelungen ändern." teilt die Bundesagentur für Arbeit in einer Mitteilung mit. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter schalten derzeit auch lokale Rufnummern. Diese werden örtlich bekannt gemacht. Das Anrufaufkommen ist in den letzten Tagen auf das zehnfache des üblichen Niveaus gestiegen. Durch die vielen Anrufe ist das Telefonnetz des Providers der Agentur überlastet.


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