Die diesjährige Saison im Forster Rosengarten konnte insgesamt 36.000 Besucherinnen und Besucher verzeichnen. Nachdem der Garten coronabedingt im April schließen musste, öffneten einen Monat später die Türen wieder. In der zweiten Saisonhälfte konnten dann auch die beliebten Rosengartensonntage stattfinden.
Die Stadt Forst teilte dazu mit:
Die diesjährige Rosengartensaison im Ostdeutschen Rosengarten Forst (Lausitz) verlief anders als sonst. Nach einer pandemiebedingten Komplettschließung im April öffnete der Garten zwar am 1. Mai seine Türen, allerdings ohne die traditionelle Feierlichkeit zur Saisoneröffnung. Es mussten ebenfalls der erste Rosengartensonntag im Mai und leider auch die Rosengartenfesttage abgesagt werden. Polnische Besucher konnten erst nach dem 15. Juni wieder einreisen und Busreisegruppen kamen längst nicht so zahlreich wie sonst.
Insgesamt 36.000 Besucher registriert / Rosengartensonntage
Dafür waren umso mehr Einzelbesucher zu Besuch im Ostdeutschen Rosengarten und am Ende der Saison wurden über 36.000 Besucherinnen und Besucher im Rosenpark registriert. In der zweiten Saisonhälfte konnten dann auch die beliebten Rosengartensonntage stattfinden und es gab zusätzliche Termine. Die Veranstaltungsreihe Rosengartensonntage wurde unterstützt vom Förderverein Ostdeutscher Rosengarten 1913 – Forst (Lausitz) e.V. und der Volksbank Spree-Neiße eG.
„Vielen Dank an den Förderverein Ostdeutscher Rosengarten 1913 Forst (Lausitz) e.V. . Ebenso geht der Dank an alle anderen Partner und Unterstützer des Ostdeutschen Rosengartens und natürlich auch unseren Gästen, die dem Garten in dieser Saison die Treue gehalten haben.“ heißt es vom Rosengarten.
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Auch im Herbst bietet der Ostdeutsche Rosengarten mit seiner bunten Herbstfärbung eine farbenfrohe Kulisse für erholsame Rundgänge. Herzlich willkommen zu einem ausgedehnten Spaziergang durch die Parkanlage!
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Red. / Presseinfo












