Der Calauer Fernsehturm feiert in diesem jahr seinen 60. Geburtstag. Anlässlich des 60. Geburtstages hat der Calauer Heimatverein e.V. eine besondere Hommage an den Calauer Fernsehturm vorbereitet. „Im Rahmen des diesjährigen Stadtfestes eröffnen wir am Freitag, 17. August, eine Sonderausstellung im Haus der Heimatgeschichte.
Dazu teilte die Stadt mit:
Dabei wollen wir allen Einwohnern und Gästen unserer Stadt die Geschichte des Fernsehturms nahebringen“, erklärt André Bareinz vom Heimatverein. Er arbeitet bereits seit Ende letzten Jahres an der Sonderausstellung und weiß daher so manche Anekdote aus der Geschichte zu berichten. „Jeder hört täglich Radio. Doch nur die Wenigsten wissen, wieso der Turm da steht und was dort abläuft. Mit unserer Ausstellung wollen wir informieren und unterhalten.“ Mit jeder Menge Bildmaterial, u.a. von Fotofreund Matthias Nerenz zur Verfügung gestellt, soll die Sonderausstellung auch optisch reizvoll werden. Zudem sind im Ausstellungsraum zahlreiche historische Rundfunk- und Fernsehgeräte zu sehen, die ebenfalls zu Teilen aus der umfangreichen Techniksammlung von André Bareinz stammen. Der aktuelle Turm wurde erst im April 1987 in Betrieb genommen. Doch befand sich zuvor bereits an gleicher Stelle ein Sendemast, der eben im Jahre 1958 errichtet wurde.
Eröffnung der Ausstellung im Haus der Heimatgeschichte ist am Freitag, den 17. August, um 17 Uhr im Rahmen des Calauer Stadtfestes. Infos zum Calauer Stadtfest gibt’s auf www.calau.de
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
red/pm
Bild: Stadt Cottbus











