Auf der A13 zwischen Bronkow und Calau kam es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall. Nach Angaben der Polizei überholte ein 26-jähriger Transporter-Fahrer einen Pkw rechts und bremste diesen anschließend ab, wodurch beide Fahrzeuge zusammenstießen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Beide Wagen blieben fahrbereit. Zur Absicherung der Unfallstelle war die rechte Fahrspur rund eine Stunde gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Gegen den Transporter-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.
Die Polizei teilte dazu mit:
Die Autobahnpolizei wurde am Donnerstag um 18:15 Uhr über einen Verkehrsunfall informiert, der sich zwischen Bronkow und Calau in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der Fahrer eines MERCEDES-Transporters einen PKW BMW rechts überholt und im Anschluss ausgebremst, so dass es zur Kollision kam. Trotz eines fünfstelligen Sachschadens blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit, verletzt wurde niemand. Gegen den 26-jährigen SPRINTER-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes eines „gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ eingeleitet. Für mehr als eine Stunde sorgte die zeitweilige Sperrung der rechten Fahrspur zur Absicherung des Unfallortes für Verkehrsbehinderungen.
Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz:
Lübbenau, Schwarzheide: Nach einem Vorfahrtfehler waren am Donnerstag gegen 16:15 Uhr ein PKW MITSUBISHI und ein 60-jähriger Radfahrer auf der Berliner Straße Ecke Stennewitzer Weg in Lübbenau zusammengestoßen. Der Radler verletzte sich dabei und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Am Space Star und nicht mehr betriebsbereiten Rad entstanden Schäden von etwa 4.000 Euro. Gegen 17:10 Uhr krachte es auf der Bundessstraße 169 zwischen Brieske und Schwarzheide. Ein PKW CITROEN und ein MERCEDES-LKW waren dort zusammengestoßen, sodass für etwa zwanzig Minuten mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden musste. Verletzt wurde niemand und die Fahrzeuge blieben betriebsbereit. Allerdings summierte sich der Sachschaden auf über 20.000 Euro.
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Red. / Presseinformation