Für den SV Blau-Weiß 19 Lichterfeld ist die Kreisoberliga-Saison mit einer 0:4-Niederlage gestartet. Bei Blau-Weiß Lindenau hielt die Mannschaft lange dagegen – bis kurz vor der Pause ein Doppelschlag fiel.
Konzentriert bis zur Trinkpause
Kurzfristige Ausfälle machten die Aufgabe am Sonntag noch komplizierter, schreibt der Verein. Dennoch kam Lichterfeld gut in die Partie und verteidigte bis zur Trinkpause konzentriert.
Kurz darauf wurde eine Hereingabe unzureichend in den Rückraum geklärt. Schuster musste den Ball nur noch kontrolliert einschieben.

Der Doppelschlag vor der Pause
Nach der Führung wurden die Räume größer. Die Partie blieb trotzdem offen, auch weil der Lichterfelder Torhüter mehrfach stark parierte.
Kurz vor der Pause folgte dann der Doppelschlag: Neißer und Pfeiffer trafen und sorgten noch vor dem Seitenwechsel für die Vorentscheidung.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Kein Weg aus der Defensive
Im zweiten Durchgang verschleppte sich die Partie. Lindenau investierte weniger, Lichterfeld fand nach eigener Einschätzung keinen wirklichen Weg aus der Defensive.
Nach einem eigenen Freistoß blieb die Restverteidigung aus. Der eingewechselte Bialecki schob unbedrängt zum 4:0-Endstand ein.
„Verdient, aber verkraftbar“
Der Verein ordnet das Ergebnis nüchtern ein: verdient, aber verkraftbar. Man werde die Gründe in der kommenden Zeit aufarbeiten und stärker zurückkommen.
Foto: SV Blau-Weiß 19 Lichterfeld
Weitere aktuelle Meldungen aus der Region
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinformation







