Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Sonntag gegen 12:30 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich auf der Bahnhofstraße ereignet hatte. Ein zunächst unbekanntes Fahrzeug hatte einen HONDA-Kleinwagen beim Ausparken beschädigt. Die Verursacherin setzte nach einem kurzen Stopp ihre Tour fort, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen. Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen wurde das Verursacherfahrzeug, ein PKW VW, festgestellt. Der mutmaßlichen Fahrerin wurde die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens eröffnet.
Teupitz: Ein an der Landstraße zwischen Waldeck und Egsdorf geparkter PKW FORD war Sonntagnachmittag das Ziel von Dieben, wie der Polizei kurz nach 15:00 Uhr angezeigt wurde. Demnach waren diese zuvor gewaltsam in das Auto eingedrungen und hatten aus dem Fahrzeuginneren einen Rucksack gestohlen. Die verursachten Schäden summierten sich auf mehrere hundert Euro. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.
Königs Wusterhausen: Am Sonntagabend wurde der Polizei ein Autodiebstahl angezeigt, der vor einem Wohnblock an der Heinrich-Heine-Straße verübt worden war. Ein schwarzer PKW AUDI war entwendet worden und bisherige Fahndungsmaßnahmen führten noch nicht zum Auffinden des A 4.
BAB 13 bei Teupitz: Kurz vor 19:00 Uhr wurde die Polizei am Sonntag zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 13 gerufen. Zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Teupitz hatte ein PKW VW einen KIA bei einem Auffahrunfall so heftig angestoßen, dass sich das Verursacherfahrzeug nach dem Abkommen von der Straße überschlug. Der 34-jährige GOLF-Fahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Gesamtschaden von rund 30.000 Euro wurde für den VW ein Abschleppdienst gerufen. Nach Abschluss des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung wurde um 21:00 Uhr die Sperrung der Richtungsfahrbahn nach Dresden wieder aufgehoben.
Mittenwalde: Polizeibeamte stoppten am Sonntagabend kurz vor 23:00 Uhr einen RENAULT-Transporter auf der Karl-Marx-Straße in Motzen, dessen Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Nach positivem Drogentest musste sich der 30-Jährige einer Blutprobe in der Polizeiinspektion unterziehen. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet.
Heidesee: Feuerwehr und Polizei wurden am Montagmorgen nach Kolberg gerufen, da auf einem Grundstück an der Kolberger Dorfstraße ein Brand ausgebrochen war. Ein Laubhaufen stand in Flammen, konnte aber nach wenigen Minuten gelöscht werden, ohne dass es zu weiteren Gefährdungen kam. Da der Verdacht einer fahrlässigen Brandstiftung nicht ausgeräumt werden konnte, hat die Kriminalpolizei Ermittlungen dazu aufgenommen.
Mittenwalde: Auf der Landstraße zwischen Motzen und Gallun ereignete sich Montagmorgen ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 06:15 Uhr gemeldet wurde. Beim Vorbeifahren hatte ein weißer Transporter mit seinem Anhänger einen Fahrradfahrer gestreift, der daraufhin stürzte. Der 35-jährige Mann trug dabei Verletzungen davon, die im Krankenhaus medizinisch versorgt wurden. Da der Transporterfahrer seine Tour ungebremst fortsetzte, wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes der Unfallflucht, verbunden mit Fahndungsmaßnahmen nach dem Verursacherfahrzeug, eingeleitet.
Kasel-Golzig: Am frühen Sonntagnachmittag wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 96 gerufen. Am Ortseingang von Zützen waren an der Tankstelle zwei PKW nach der Missachtung der Vorfahrtsregelung zusammengestoßen. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz eines geschätzten Gesamtschadens von etwa 8.000 Euro fahrbereit.
Schönefeld: Unter dem Einfluss von Drogen war der Fahrer eines PKW MERCEDES Montagfrüh in Schönefeld unterwegs. Polizeibeamte hatten den Wagen gegen 04:15 Uhr für eine Verkehrskontrolle Am Flughafen gestoppt. Ein Drogentest bei dem 37-jährigen Mann zeigte eine positive Reaktion auf Cannabis und Amphetamine. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.
Foto: NicoLeHe, pixelio.de
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