Gestern Abend äußerte sich das Präsidium zum aktuellen Stand um die Trainerpersonalie Claus Dieter Wollitz, gerade eben wurde bekannt gegeben, dass sich der Verein von seinem Cheftrainer zum 31.12.2019 trennt, der Vertrag sei „in beiderseitigem Einvernehmen“ aufgelöst worden, heißt es vom Verein,
Die Verantwortlichen des FC Energie und Claus-Dieter Wollitz haben sich am Freitagmittag zusammengesetzt und sind dabei zu der Erkenntnis gekommen, den noch bis Sommer 2020 laufenden Vertrag per 31.12.2019 im beiderseitigen Einvernehmen aufzulösen. Die Aufgaben des Cheftrainers wird interimsmäßig Nachwuchsleiter Sebastian König übernehmen.
In einem kurzen Statement bedankt sich die Vereinsführung bei seinem Trainer für die Zeit: „Der FC Energie bedankt sich bei Claus-Dieter Wollitz für die in den vergangenen mehr als dreieinhalb Jahren in Cottbus geleistete Arbeit und wünscht ihm viel Erfolg in der Zukunft.“
Weitere Auskünfte erteilt der Verein derzeit nicht. Gestern hieß es in einer Mitteilung des FCE-Präsidiums, dass eine Trainerentscheidung im Januar 2020 fallen soll, was nun der Ausschlag für die kurzfristige Entscheidung war, ist derzeit nicht bekannt.
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Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch bedauert die Vertragsauflösung zwischen dem FC Energie und Trainer Claus-Peter Wollitz. „Pele war ein Arbeiter für Verein, Stadt und Region. Er hat die Profi-Mannschaft mehrfach aus dem Nichts heraus aufgebaut und nach oben geführt. Der FCE braucht solche Typen, die brennen und sich reiben. Dem Verein fehlt nun das Gesicht. Es sollte nur niemand versuchen, in diese Fußstapfen zu treten. Pele kann man nicht kopieren. Da muss ein neuer Trainer einen eigenen Weg und eine eigene Handschrift finden.“
Im FCEnergie Wintertalk 2019 hatte er ausführlich zu seiner jetzigen Situation gesprochen und machte den Eindruck, weiter mit Energie Cottbus arbeiten zu wollen.
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