Strahlende Gesichter gab es am 6. September an der Europaschule Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus-Sachsendorf. Der Grund: ein neuer Trinkwasserspender, den die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG der Schule geschenkt hat. „Wir freuen uns sehr darüber“, so Schulleiter Lothar Nagel, „dass unsere Schüler während der Schulzeit nun kostenlos und uneingeschränkt das gesunde Trinkwasser entnehmen können.“ Damit werden, so seine Hoffnung, die süßen Getränke bald aus dem Schulalltag verschwinden und die Kinder auch mehr als sonst trinken.
Das würde auch Sybille Rudnik, die AWO-Gesundheitsfachkraft an dieser Schule, sehr freuen. Sie hatte gemeinsam mit dem Schulleiter den Trinkwasserversorger LWG angesprochen und um einen Wasserspender gebeten. „Mir liegt die Gesundheit der Kinder natürlich ganz besonders am Herzen“, meint sie. „Deshalb war ich sehr froh über die schnelle und positive Rückmeldung der LWG.“
„Wir mussten nicht lange überlegen, als wir um diesen Wasserspender gebeten wurden“, blickt LWG-Geschäftsführer Reinhard Beer zurück. „Schließlich ist es allgemein bekannt, wie wichtig ausreichendes Trinken für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit gerade bei Kindern ist.“ Deshalb auch hat sich die LWG entschieden, pro Jahr vier stationäre Wasserspender vor allem an Schulen und soziale Einrichtungen zu verschenken. In diesem Jahr erhielten neben der Regine-Hildebrandt-Grundschule auch die Erich-Kästner-Grundschule und die Fontane Gesamtschule ein solches Gerät. In Kürze wird auch der Hort in Drebkau damit ausgerüstet.
Bild: Einhellige Meinung in der Europa Grundschule Regine Hildebrandt: das Trinkwasser schmeckt super! (Foto: LWG).
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen




