Cottbus: (ots) – Im Verlauf des verlängerten Mai-Wochenendes stellte die Bundespolizei am Bahnhof Cottbus in fünf Fällen Betäubungsmittel sicher.
Während es sich bei vier Feststellungen um kleinere Mengen Drogen handelte, ging den Beamten am frühen Sonntagmorgen ein dicker Fisch ins Netz.
Bei einem 27-jährigen Mann wurden gegen 00:20 Uhr etwa 300 Gramm Marihuana, cirka 375 Gramm Amphetamine, 200 Einheiten Ecstasy sowie weitere betäubungsmittelahnliche Substanzen aufgefunden. Neben den Drogen führte der Mann eine Vielzahl diverser Utensilien wie Spritzen, Metallboxen, Feinwaagen sowie Barmittel in Höhe von 600 Euro mit.
Der 27-Jährige aus Mittenwalde war mit einem Regionalexpress aus Berlin nach Cottbus gereist und ist wegen ähnlich gelagerten Delikten bereits polizeilich bekannt.
Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und stellten die Drogen sicher. Er wird am heutigen Tag wird er einem Haftrichter vorgeführt.
Die Bundespolizei leitete in allen fünf Fällen Strafverfahren ein.
Die abschliessende Bearbeitung wurde von der zuständigen Polizei des Landes Brandenburg übernommen.
Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin