Nachbarn Dienstag, 18 September 2012 von Benjamin Andriske

Eishockey Zweitligisten verabschieden Durchführungsbestimmungen für die neue Saison

Die Vertreter der zweiten Eishockey Bundesliga haben auf ihrer heutigen Ligatagung in Kassel die Durchführungsbestimmungen für die Saison 2012/2013 einstimmig verabschiedet.
Kernpunkt der neuen Durchführungsbestimmungen ist die mögliche Erweiterung der zweiten Eishockey Bundesliga auf die gewünschte Ligastärke von 14 Mannschaften nach der Saison 2012/2013. ESBG-Geschäftsführer Alexander Jäger zeigte sich über die Einigkeit der elf anwesenden Klubvertreter sehr erfreut: „Heute wurde ein klares Signal für die Weiterentwicklung der zweiten Eishockey Bundesliga gesetzt. Mit den heutigen Änderungen in den Durchführungsbestimmungen haben wir ambitionierten Oberligisten die Möglichkeit geschaffen, ab der übernächsten Saison an unserem Spielbetrieb teilzunehmen, sofern sie über die sportliche Qualifikation verfügen.“
Darüber hinaus verabschiedet sich die Liga vom Modus der letztjährigen Abstiegsrunde und ersetzt diesen durch zwei Play-Down-Runden im Modus „Best-of-Sven“, an der die vier letztplatzierten Teams der Hauptrunde teilnehmen. Beständig bleiben die Zweitligisten bei der Durchführung der Play-Offs, der U23-Regelung sowie den eingesetzten Kontingentspielern der zweithöchsten deutschen Spielklasse.
Große Enttäuschung herrschte bei den anwesenden Teilnehmern über die kurzfristige Absage der Vertreter aus Kaufbeuren und Garmisch-Partenkirchen, die durch ihre Nichtteilnahme am Umlaufbeschluss der Durchführungsbestimmungen die heutige Tagung erst notwendig machten.
Die Hauptrunde der Saison 2012/2013 startet am kommenden Freitag und endet am 17. März 2013.
Quelle: EISHOCKEYSPIELBETRIEBSGESELLSCHAFT MBH

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