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Lübben (Spreewald) Montag, 17 Mai 2021 von Redaktion / Presseinfo

Schmierereien am Landratsamt in Lübben

Schmierereien am Landratsamt in Lübben

Unbekannte haben am Wochenende das Landratsamt in Lübben beschmiert. Laut Angaben der Polizei wurden mit silberner Farbe undefinierbare Zeichen an die Fassade gesprüht. Die Kosten werden auf mehrere hundert Euro geschätzt. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Lübben: Am Montagvormittag wurde der Polizei angezeigt, dass Schmierfinken das Gebäude des Landratsamtes im Ernst-von-Houwald-Damm beschmiert hatten. Auf der Fassade waren am vergangenen Wochenende mit silberner Farbe undefinierbare Zeichen gesprüht worden. Die Kosten der Beseitigung stehen noch nicht fest, jedoch ist erfahrungsgemäß von mehreren hundert Euro auszugehen.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Schönefeld, Eichwalde, Bestensee:     Am Sonntagnachmittag stoppten Polizeibeamte einen PKW AUDI in der Mittelstraße von Schönefeld, dessen Fahrer augenscheinlich berauscht unterwegs gewesen war. Nicht nur, dass der Drogenvortest bei dem 32-Jährigen positiv auf Kokain reagierte, der Mann verfügte offenbar auch über keine Fahrerlaubnis. Eine Datenabfrage ergab, dass diese ihm bereits gerichtlich entzogen worden war. Stattdessen gab er an, einen italienischen und einen französischen Führerschein zu besitzen. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst. Kurz vor 20:00 Uhr wurde in der Zeuthener Straße in Eichwalde ein PKW BMW kontrolliert, dessen 26-jähriger Fahrer laut einem Vortest unter dem Einfluss von Cannabis auf Tour war. Auch hier wurde die beweissichernde Blutprobe fällig. Auf dem Rastplatz der A 13 „Am Kahlberg“ bei Bestensee wurde kurz vor Mitternacht ein VW-Transporter und dessen Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei reagierte der Drogentest positiv auf Cannabis, so dass der 24-Jährige die Beamten ins Krankenhaus zur Blutprobe begleiten musste. In allen drei Fällen wurden die entsprechenden Verfahren eingeleitet und den Männern die Weiterfahrt untersagt.

Königs Wusterhausen: Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag kurz vor 15:30 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch in einem Mehrfamilienhaus in der Potsdamer Straße gemeldet worden war. Beim Eintreffen konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Angebranntes Essen auf einem angeschalteten Küchenherd hatte für eine erhebliche Rauchentwicklung gesorgt. Personen kamen nicht zu Schaden und die Wohnung blieb nach gründlicher Lüftung bewohnbar.

Bestensee: Anwohner des Maienweges wurden am Montagmorgen kurz vor 06:00 Uhr durch einen Knall geweckt und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Ersten Ermittlungen zufolge war ein technischer Defekt an einer Heizungseinrichtung die Ursache für einen Brand in einem Nebengebäude. Gegen 06:45 Uhr war das Feuer gelöscht. Der bislang absehbare Schaden wurde mit etwa 1.000 Euro angegeben. Bei eigenständigen Löscharbeiten hatte sich eine 43-jährige Frau leichte Verletzungen zugezogen, die vor Ort ambulant behandelt werden konnten.

Alteno: Am Montagmorgen wurde der Polizei ein Diebstahl angezeigt, der in der Altenoer Straße verübt worden war. An der Kiesgrube war am vergangenen Wochenende eine Planierraupe aufgebrochen worden, um daraus Batterien und ein Funkgerät zu stehlen. Der betroffenen Firma entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Gräbendorf: Eine Baustelle in der Wusterhausener Straße war am vergangenen, verlängerten Wochenende das Ziel von Dieben, wie der Polizei am Montagmorgen angezeigt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge waren 15 Stahlplatten in den Ausmaßen von 100 mal 60 Zentimetern entwendet worden. Der verursachte Schaden wurde mit rund 15.000 Euro angegeben. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Lübben: Am Montagvormittag wurde der Polizei angezeigt, dass Schmierfinken das Gebäude des Landratsamtes im Ernst-von-Houwald-Damm beschmiert hatten. Auf der Fassade waren am vergangenen Wochenende mit silberner Farbe undefinierbare Zeichen gesprüht worden. Die Kosten der Beseitigung stehen noch nicht fest, jedoch ist erfahrungsgemäß von mehreren hundert Euro auszugehen.

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