Lübben (Spreewald) Mittwoch, 24 April 2019 von Redaktion

Haftbefehl gegen mutmaßlichen Drogenhändler nach Durchsuchungen in Lübben

Haftbefehl gegen mutmaßlichen Drogenhändler nach Durchsuchungen in Lübben

In Lübben ist die Polizei gegen mutmaßliche Drogenhändler vorgegangen. Im Visier der Ermittler stehen drei Männer im Alter zwischen 31 und 40 Jahren. Die Kripo hatte bereits am 12.April 2019  in dem Zuge mehrere Wohnungen im Stadtgebiet durchsucht und dabei Drogen, Bargeld und weitere Beweismittel sichergestellt. Gegen einen 32-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.

Die weiteren Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Beamte der Wasserschutzpolizei wurden am Dienstagabend gegen 22:00 Uhr nach Zernsdorf gerufen, da zwei bislang unbekannte Jugendliche ein Sportboot von einer Steganlage an der Friedrich-Engels-Straße gelöst und Ausrüstungsgegenstände ins Wasser geworfen hatten. Da die Gefahr bestand, dass das Boot in die Fahrrinne treibt, wurde es geborgen. Gleichzeitig wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes eines gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr eingeleitet.

Mittenwalde-Ragow: Am Dienstag wurde der Polizei zur Mittagszeit ein Baumaschinendiebstahl angezeigt, der auf einem Grundstück an der Eichenallee verübt worden war. Nach dem gewaltsamen Eindringen war in der Zeit des Osterwochenendes ein 800 Kilogramm schwerer Bohrhammer, der auf einem Sattelauflieger gesichert montiert war, gestohlen worden. Dem Unternehmen entstand ersten Angaben zufolge ein Schaden von etwa 7.000 Euro. Im Rahmen der Ermittlungen wurden Spuren und Beweismittel gesichert.

Mittenwalde: Beim Rangieren zum Entladen an der Rampe eines Discounters an der Zülowstraße war es am Mittwochvormitttag zum Zusammenstoß zweier MAN-LKW gekommen, wie der Polizei kurz nach 07:30 Uhr gemeldet wurde. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und beide Trucks blieben trotz eines Sachschadens von etwa 8.000 Euro fahrbereit.

Wildau: Die Polizei wurde am Dienstag gegen 13:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Straße Zum Hafen an der wilden Aue ereignet hatte. Ein PKW NISSAN war auf einen OPEL-Kleinwagen aufgefahren, was rund 5.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit. Kurz vor 18:00 Uhr kam es auf der Richard-Sorge-Straße aus gleichem Anlass zu einem weiteren Verkehrsunfall. Bei dem Aufprall eines PKW MAZDA auf einen verkehrsbedingt haltenden DACIA wurden etwa 1.200 Euro Schaden verursacht, verletzt wurde aber niemand.

Wildau: Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwochmorgen um 00:30 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch an der Eichstraße gemeldet worden war. Es standen etwa 100 Quadratmeter Waldboden und eine 25 Quadratmeter große Totholzhecke in Flammen, konnten aber bis 01:00 Uhr gelöscht werden. Eine darüber hinaus gehende Gefährdung für Personen oder Gebäude bestand dank der schnellen Arbeit der Feuerwehr nicht. Da zur Brandursache bislang keine Hinweise vorliegen, hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen dazu aufgenommen.

Teupitz: Zwischen der BAB 13 und dem Teupitzer Ortseingang war es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei kurz nach 15:30 Uhr gemeldet wurde. Beim Durchfahren einer Kurve war ein RENAULT-Transporter von der Straße abgekommen und hatte mehrere Leitpfosten touchiert. Bei einem Gesamtschaden von rund 2.000 Euro blieb das Fahrzeug betriebsbereit, verletzt wurde niemand.

Schönefeld: In der Ausfahrt eines Flughafen-Parkplatzes ereignete sich am Mittwoch kurz nach 08:00 Uhr ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrtsregelung hatte. Bei der Kollision zweier PKW TOYOTA blieben die Insassen unverletzt und beide Autos trotz geschätzter 5.000 Euro Sachschaden fahrbereit.

Luckau: Die Kollision eines MAN-LKW mit einem PKW VW auf der Hauptstraße wurde der Polizei am Dienstag um 14:15 Uhr gemeldet. Verletzt wurde dabei niemand und bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 1.500 Euro konnten beide Fahrzeuge ihre Tour nach der Unfallaufnahme aus eigener Kraft fortsetzen.

Lübben: Am Dienstagnachmitttag wurde der Polizei ein Tankbetrug angezeigt, der kurz vor 15:00 Uhr an der Postbautenstraße verübt worden war. Eine junge Frau hatte einen hellgrauen VW Golf betankt und das Grundstück verlassen, ohne ihre Rechnung zu begleichen. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Lübben: Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf dem Radwanderweg an der Landstraße zwischen Radensdorf und Lübben ereignet hatte. Bei der Tour mit einer Radfahrergruppe waren sich zwei Eheleute mit ihren Rädern zu nahe gekommen und gestürzt. Der 58-jährige Mann und seine 56-jährige Ehefrau erlitten dabei Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren.

Luckau: Kurz vor 06:00 Uhr wurde der Polizei am Mittwoch ein Wildunfall gemeldet, der sich auf der Bundesstraße 87 zwischen den Ausfahrten Luckau und Karche-Zaackow ereignet hatte. Ein PKW MITSUBISHI war so heftig mit einem Reh zusammengestoßen, dass bei rund 5.000 Euro Sachschaden ein Abschleppdienst gerufen werden musste. Die Autofahrerin blieb unverletzt, während das Tier verendete.

Luckau: Auf der Nissanstraße stoppten Polizeibeamte am Mittwochmorgen einen PKW OPEL, dessen Fahrer offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem 31-Jährigen zeigte positive Reaktionen auf Cannabisprodukte an, so dass zur Beweissicherung die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

Lübben: Am Mittwochvormittag wurde der Polizei ein Fahrraddiebstahl angezeigt, der auf dem Campingplatz Am Burglehn verübt worden war. Ein schwarz-grünes 29-Zoll-Bike des Herstellers RADON war entwendet worden, was einen Verlust von mehr als 2.000 Euro darstellt. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten noch nicht zum Wiederauffinden.

Lieberose: Rettungskräfte und Polizei wurden am  Mittwoch kurz vor 11:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 320 gerufen. Zwischen Lieberose und Lamsfeld hatte ein PKW VW beim Überholen einen Fahrradfahrer gestreift, so dass dieser stürzte. Der 60-jährige hatte dabei schwere Verletzungen erlitten, die eine Verlegung per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus erforderten. Eine erste Schätzung der Sachschäden wurde mit 1.500 Euro angegeben. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war die Bundesstraße zeitweilig voll gesperrt

red/(presseinfo)

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