Lübben (Spreewald) Dienstag, 19 Februar 2019 von Redaktion

Lübben: Betrunkener Mann greift Polizisten an

Lübben: Betrunkener Mann greift Polizisten an

Die Polizei wurde am Montag gegen 15:30 Uhr nach Treppendorf (Ortsteil von Lübben, Landkreis Dahme-Spreewald) gerufen, da Zeugen dort einen hilflosen, offensichtlich volltrunkenen Mann gemeldet hatten. Der 39-Jährige reagierte jedoch auf die Hilfeleistung aggressiv und griff die Beamten körperlich an, so dass er zunächst fixiert werden musste. Auf ärztliche Anordnung wurde er zur fachmedizinischen Betreuung ins Krankenhaus gebracht.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald: 

Waltersdorf: Am Rondell stießen am Montagmittag zwei PKW DACIA bei einem Vorfahrtunfall zusammen. Es verletzte sich niemand. Trotz eines Schadens von rund 8.000 Euro blieben die Autos fahrtüchtig.

Waltersdorf: In einen Auffahrunfall in der Straße Am Rondell waren am Montagnachmittag ein PKW VW und ein DACIA verwickelt. Der Sachschaden wurde mit rund 3.000 Euro angegeben.  

Schönefeld: Nach einem Fehler beim Ausparken stießen am Dienstagmorgen kurz nach 08:00 Uhr zwei PKW in der Mittelstraße zusammen. An den weiter fahrbereiten Autos wurde ein Blechschaden in Höhe von rund 2.500 Euro bilanziert.

Königs Wusterhausen: Am Samstag, 23. Februar 2019, findet die 5. JOBBÖRSE CHANCE 2019 - Job. Familie. Zukunft. im Oberstufenzentrum in der Brückenstraße in Königs Wusterhausen von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Mehr als 50 regionale Unternehmen und Ansprechpartner aus den Bereichen Wohnen, Arbeit, Freizeit präsentieren sich dort. Damit ist die Jobbörse die größte im Landkreis Dahme-Spreewald und ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur für Arbeit Cottbus, des Jobcenters und des Landkreises Dahme-Spreewald.

Die Einstellungsberaterinnen der Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen sind als Ansprechpartnerinnen für alle Fragen rund um den Polizeiberuf und die Bewerbung bei der Polizei des Landes Brandenburg vor Ort.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Montag kurz vor 13:00 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich auf der Schleusenbrücke der Tiergartenstraße in Neue Mühle ereignet hatte. Ein zunächst unbekannter LKW-Sattelzug war gegen eine Brücke gestoßen und der Fahrer hatte seine Tour fortgesetzt, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen. Der verursachte Schaden summierte sich auf mehrere hundert Euro, verletzt wurde niemand. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen konnte in Zusammenarbeit mit Beamten der Polizeidirektion West der Fahrer des MERCEDES-LKW noch am Nachmittag bekannt gemacht werden. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet.

Königs Wusterhausen: Polizeibeamte stoppten am Montag gegen 23:00 Uhr einen PKW MERCEDES in Wernsdorf, dessen Fahrer augenscheinlich berauscht unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem 29-Jährigen reagierte positiv auf Cannabisprodukte, so dass zur Sicherung gerichtsfester Beweise die Blutprobe veranlasst wurde.

Teupitz: Kurz vor dem Egsdorfer Ortseingang war am Montag ein LKW-Sattelzug von der Straße aus Richtung Teupitz abgekommen und hatte dabei ein Verkehrszeichen umgeknickt, wie der Polizei gegen 13:00 Uhr gemeldet wurde. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und das Fahrzeug blieb bei geschätzten 1.300 Euro Sachschaden betriebsbereit.

Bestensee: Die Polizei wurde am Montag gegen 13:30 Uhr über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 179 informiert. Ein VOLVO-Sattelzug hatte sich mit dem Auflieger im Kreisverkehr in Richtung Körbiskrug festgefahren. Auf dem Sattelauflieger war eine Planierraupe geladen. Aufgrund der hohen Achsbelastung musste technische Hilfe angefordert werden, um das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage zu befreien. Gleichzeitig wurde die Feuerwehr angefordert, um ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten zu binden. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Angaben vor, aber das Landesumweltamt wurde verständigt, da der Verdacht besteht, dass Dieselkraftstoff in den Boden geflossen ist. Im Zuge der Bergung wurde gegen 16:30 Uhr eine kurzzeitige Vollsperrung des Straßenabschnittes angeordnet, die nach einer knappen Stunde wieder aufgehoben werden konnte.

Zeuthen: Angestellte eines Supermarktes an der Goethestraße riefen am Montag um 15:30 Uhr die Polizei, da sie Ladendiebe festgestellt hatten. Offenbar hatten es die beiden Männer auf Kosmetika und Kaffee abgesehen. Während ein Täter fliehen konnte, wurde der zweite im Eingangsbereich zunächst festgehalten, wo er heftig um sich schlug und zu Fuß flüchtete. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zur Ergreifung der beiden Männer. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen dazu übernommen.

Wildau: Eine Unaufmerksamkeit beim Fahrspurwechsel war am Montag die Ursache eines Verkehrsunfalls auf der Chausseestraße, der der Polizei um 16:20 Uhr gemeldet wurde. Bei der Kollision eines VW-Transporters mit einem PKW OPEL wurde niemand verletzt, während die Sachschäden mit rund 3.000 Euro beziffert wurden. An gleicher Stelle ereignete sich kurz vor 18:00 Uhr ein weiterer Verkehrsunfall. In der Ausfahrt des A-10-Centers war ein PKW PEUGEOT mit einem YAMAHA-Motorrad zusammengestoßen. Der 28-jährige Kradfahrer hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine stationäre medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei alle Fahrzeugführer um erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich der Zufahrten zu den Parkplätzen des A-10-Centers, da seit dem Wochenende eine veränderte Verkehrsführung gilt, die bei „Gewohnheitsfahrern“ mehrfach für Irritationen gesorgt hatte und möglicherweise zu den seitdem angezeigten Verkehrsunfällen geführt hat.

Wildau: Feuerwehr und Polizei wurden am Montagabend kurz nach 22:30 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch in der Fichtestraße gemeldet worden war. Beim Eintreffen konnte bereits Entwarnung gegeben werden. Die Rauchentwicklung aus einem Elektrokasten war nicht mehr feststellbar, eine Gefährdung der Haubewohner nicht gegeben. Ersten Aussagen zufolge war ein Defekt im Stromzähler als Ursache der Rauchentwicklung wahrscheinlich. Zu einem eigentlichen Löscheinsatz kam es nicht.

Wildau: Am Dienstagmorgen wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich Am Kleingewerbegebiet ereignet hatte. Im Kreisverkehr nahe einem Gartenzentrum war gegen 06:30 Uhr nach der Missachtung der Vorfahrt ein MERCEDES-Transporter mit einem VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand und trotz eines geschätzten Sachschadens von 4.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

A13 bei Freiwalde: Beamte der Autobahnpolizei stoppten am Dienstagmorgen gegen 07:30 Uhr einen FIAT-Transporter nahe Freiwalde, bei dem der Verdacht der Überladung bestand. Eine Kontrollwägung bestätigte dies mit gemessenen 5100 Kilogramm, während der DUCATO nur für eine zulässige Gesamtmasse von 3500 Kilo zugelassen war. Damit nicht genug, bestand für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz und dem 38-jährigen Fahrer war der Führerschein bereits von einem Gericht unanfechtbar und rechtskräftig entzogen worden. Gegen ihn wurden die entsprechenden Verfahren eingeleitet.

Luckau: Am Montag wurde die Polizei zur Mittagszeit zu einem Verkehrsunfall auf die Dresdener Straße in Wittmannsdorf gerufen. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Abbiegen war ein PKW FORD mit einem OPEL zusammengestoßen, was rund 1.500 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und beide Autos blieben fahrbereit.

Unterspreewald: Auf der Landstraße zwischen Neu Lübbenau und Hohenbrück war es am frühen Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein PKW DACIA gegen einen Chausseebaum prallte. Der Fahrer blieb offenbar unverletzt, während das Auto bei einem geschätzten Sachschaden von 7.000 Euro nicht mehr fahrbereit war.

Heideblick: Der Polizei wurden am Dienstagmorgen Schmierereien an Hausfassaden in Waltersdorf angezeigt, die offenbar in der vorangegangenen Nacht mit weißer Lackfarbe aufgebracht worden waren. In einer Höhe von 2,5 Metern und einer Ausdehnung von mehr als sechs Metern waren Hakenkreuze, Sigrunen und antisemitische Parolen an die Häuser geschmiert worden. Der bislang absehbare materielle Schaden liegt bei mehr als 1.000 Euro. Inzwischen ermittelt die Polizei wegen des „Verwendens von Symbolen verfassungswidriger Organisationen“ und der Sachbeschädigung.

Wildau: Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag wenige Minuten vor 11:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Kreuzung der Chausseestraße zum Berliner Ring gerufen. Ein PKW SKODA war nach der Missachtung der Vorfahrt an der Ampel mit einem MITSUBISHI zusammengestoßen. Ein 37-jähriger Autofahrer erlitt dabei schwere Verletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Bei einem Gesamtschaden von etwa 11.000 Euro wurde ein Abschleppdienst angefordert. Die Vollsperrung der Kreuzung zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung konnte um 11:30 Uhr aufgehoben werden.

Foto: Rike, www.pixelio.de

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