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Lübben (Spreewald) Freitag, 16 November 2018 von Redaktion

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B87 nahe Lübben

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B87 nahe Lübben

Bei einem schweren Unfall auf der B87 sind gestern Nachmittag zwei Menschen schwer verletzt worden. Zwischen Lübben und Neuendorf war ein Transporter auf ein anderes Auto aufgefahren. Ein 11-jähriger Junge und eine 23-jährige Frau mussten ins Krankenhaus. Die Straße musste voll gesperrt werden.

Die Polizei teilte dazu weiter mit:

Eine erste Bilanz der absehbaren Sachschäden wurde mit rund 8.000 Euro protokolliert, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Bis 18:00 Uhr kam es auf der viel befahrenen Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen, da Vollsperrungen zur Absicherung der Unfallstelle unvermeidlich waren.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Luckau: Polizeibeamte stoppten am Donnerstag kurz vor 19:00 Uhr einen KIA-Kleinwagen auf der Nordpromenade, dessen Fahrerin offensichtlich berauscht unterwegs gewesen war. Ein Atemalkoholtest bei der 59-Jährigen lag mit einem Messwert von 1,69 Promille bereits im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Luckau: Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 19:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 87 gerufen. Zwischen Duben und Karche-Zaackow war ein SKODA-Kleinwagen mit einem Hütehund zusammengestoßen, so dass bei geschätzten 2.500 Euro Sachschaden ein Abschleppdienst gerufen werden musste. Während das Tier verendete, blieben die Autoinsassen unverletzt.

Waltersdorf: Nach einer Unaufmerksamkeit kam es am Donnerstagnachmittag auf der Grünauer Straße zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW VW und einem TOYOTA. Der „Japaner“ war nach dem Crash nicht mehr fahrbereit. Die Schadenshöhe beträgt rund 5.000 Euro.

Waltersdorf: In der Nacht zum Freitag drangen unbekannte Täter gewaltsam An der Koppel in einen RENAULT-Transporter ein und stahlen aus dem Fahrzeuginnern diverse Baugeräte. Die Schadenshöhe wurde auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Schönefeld: Nach einer Unaufmerksamkeit beim Fahrspurwechsel kollidierten am Donnerstag gegen 18:15 Uhr in der Altglienicker Chaussee ein RENAULT-Transporter und ein PKW OPEL. Die Gesamtschadenshöhe wurde auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

Schönefeld: Am Donnerstag gegen 22:45 Uhr wurde in der Waßmannsdorfer Chaussee ein 32-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert. Bei ihm fanden die Beamten mehrere Tütchen mit Cannabis und stellten diese Drogen sicher. Nur Stunden später, am Freitag gegen 03:00 Uhr, wurde bei einem 21-jährigen Autofahrer an gleicher Stelle ebenfalls Cannabis bei einer Kontrolle aufgefunden und sichergestellt. Gegen beide Männer ermittelt jetzt die Kriminalpolizei wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Königs Wusterhausen: Seit Donnerstagnachmittag dauern die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu einem Diebstahl an, der in Wernsdorf verübt worden war. Aus dem Showtruck einer Gartenbaufirma waren nach dem gewaltsamen Eindringen Elektronik, Arbeitsmaschinen und Werkzeuge gestohlen worden. Der Firma entstand nach ersten Aussagen ein Schaden von mehreren zehntausend Euro. Kriminaltechniker des Tatortdienstes sicherten Spuren. In den späten Abendstunden war der Sattelzug erneut gewaltsam geöffnet worden und Polizeibeamte stellten im Rahmen der ersten Nahbereichsfahndung einen 40-jährigen Berliner als mutmaßlichen Tatverdächtigen. In seinem Fahrzeug fanden die Beamten neben Einbruchswerkzeug auch Teile der bislang bekannten Diebesbeute. In Zusammenarbeit mit der Polizei Berlin hat nun die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion weitere Ermittlungen eingeleitet.

Eichwalde: Kurz nach 21:00 Uhr wurde der Polizei am Donnerstag ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich an der August-Bebel-Allee auf einem Parkplatz ereignet hatte. Ersten Aussagen zufolge hatte ein FIAT-Transporter einen PKW SKODA gerammt. Der Verursacher entfernte sich anschließend pflichtwidrig vom Unfallort. Der Sachschaden beläuft sich nach erster Schätzung auf mehrere hundert Euro. Im Rahmen erster Ermittlungen konnte das Verursacherfahrzeug festgestellt werden, an dem die Unfallspuren dokumentiert wurden. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen zur Unfallflucht aufgenommen.

A 13 bei Groß Köris: Am frühen Donnerstagnachmittag sorgte ein Auffahrunfall auf der A 13 für einen Stau, nachdem zwischen Groß Köris und Bestensee ein PKW PEUGEOT auf einen SCANIA-Sattelzug geprallt war. Die Beifahrerin im PKW hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die ambulant im Krankenhaus versorgt wurde. Sie konnte die Klinik wenig später wieder verlassen. Bei einem geschätzten Schaden von etwa 5.000 Euro musste für den PKW ein Abschleppdienst gerufen werden. Die Sperrungen einer Fahrspur zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung wurden gegen 14:00 Uhr wieder aufgehoben.

Groß Köris und Wildau: Auf der Lindenstraße in Groß Köris kontrollierten Polizeibeamte am Donnerstagabend gegen 21:30 Uhr einen PKW RENAULT, bei dessen 42-jährigen Fahrer der Drogenvortest positiv auf Cannabis, Amphetamine, Kokain sowie Methamphetamine anschlug. Zudem wurden im Fahrzeug betäubungsmittelverdächte Substanze, vermutlich Cannabis und Methamphetamine, fest- und sichergestellt. In Wildau auf der Chausseestraße war es am Freitagmorgen der 32-jährige Fahrer eines IVECO-Transporters, der gegen 02:00 Uhr positiv auf Amphetamine getestet wurde. Auch er hatte die Beamten zur Blutprobe zu begleiten. In beiden Fällen wurden die entsprechenden Verfahren eingeleitet.

A 13 bei Bestensee: Auf Höhe der Raststätte „Am Kahlberg“ ereignete sich Freitagmorgen ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei um 02:00 Uhr gerufen wurde. Ein PKW BMW war nach einer kurzen Unaufmerksamkeit des Fahrers gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Der Mann blieb unverletzt und das Auto trotz eines Sachschadens von etwa 3.000 Euro fahrbereit.

Schönwald, Lübben: Kurz nach 13:00 Uhr wurde die Polizei am Donnerstag zur Unfallaufnahme in die Kirchhofstraße in Schönwalde gerufen. Beim Rangieren auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes war ein PKW AUDI gegen einen MAZDA gestoßen, was rund 2.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit. Glimpflicher ging es bei einem Unfall an der Lübbener Heinrich-von-Kleist-Straße ab, wo kurz nach 14:30 Uhr ein FORD-Kleinwagen einen VW gerammt hatte. Der Sachschaden wurde mit einigen hundert Euro angegeben. Personen kamen in beiden Fällen nicht zu Schaden.

red/pm

Bild: Marco Zaremba_pixelio.de

 

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