Landkreis
Dahme Spreewald Montag, 06 September 2021 von Redaktion

A13 nach LKW-Unfall bei Bestensee teilweise gesperrt

A13 nach LKW-Unfall bei Bestensee teilweise gesperrt

Für Verkehrsbehinderungen bis in die Mittagsstunden sorgte am Montagmorgen ein LKW-Unfall auf der A13 bei Bestensee, zu dem die Polizei kurz nach 04:30 Uhr gerufen wurde. Im Bereich der Autobahnbaustelle war ein MAN-Sattelzug mit Siloauflieger nach rechts aus der Fahrspur gekommen, beschädigte die Sicherungseinrichtungen auf etwa 150 Metern Länge und kippte schließlich in der Baustelle auf die Seite. Die 61-jährige Fahrerin erlitt dabei Verletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Bei einem geschätzten Sachschaden von rund 60.000 Euro musste für den Sattelzug ein Abschleppdienst mit Krantechnik angefordert werden. Nach Auskunft der Autobahnmeisterei werden die Bergungsabreiten und damit verbundene Sperrungen einer Fahrspur bis etwa 14:00 Uhr andauern.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:

Schönefeld: In Waltersdorf verunfallte am Sonntag gegen 05:15 Uhr ein 34 Jahre alter Autofahrer mit einem PKW AUDI. Der Mann kam mit dem Auto von der Fahrbahn ab und stieß gegen zwei Grundstückszäune. Anschließend entfernte er sich zu Fuß vom Unfallort. Er war mit 1,2 Promille alkoholisiert, so dass umgehend eine beweissichernde Blutprobe realisiert und der Führerschein beschlagnahmt wurden. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 8.000 Euro.

Großziethen: Sonntagmittag kollidierte ein PKW in Großziethen mit einem Bauzaun. Die Unaufmerksamkeit der Autofahrerin schlug mit einem Gesamtschaden von rund 2.000 Euro zu Buche. Das Auto blieb fahrtüchtig.

Schönefeld: In der Schützenstraße stießen am Montagmorgen gegen 07:30 Uhr ein PKW FORD und ein MERCEDES bei einem Vorfahrtunfall zusammen. Es blieb bei einem Blechschaden von rund 3.000 Euro.

Luckau: Seit dem späten Freitagabend dauern die Ermittlungen zu Anzeigen an, die ab 21:30 Uhr bei der Polizei erstattet wurden. Demnach war eine Gruppe Jugendlicher aus Syrien und Afghanistan im Alter zwischen 14 und 16 Jahren von einer bislang unbekannten Personengruppe im Bereich der Sandoer Straße zunächst beleidigt und auch bedroht worden. Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kam es nicht. Im Ergebnis erster Ermittlungen wurde durch einen mutmaßlichen Verdächtigen bekannt, dass von den Jugendlichen ebenso Beleidigungen geäußert wurden. Die genauen Hintergründe und der Verlauf der Geschehnisse sind nun Gegenstand verschiedener Ermittlungsverfahren.

Staakow: Der Polizei wurde am frühen Sonntagnachmittag ein Fall von Vandalismus angezeigt, von dem ein Gebäude der Forstverwaltung betroffen war. Mit mehreren Granit-Pflastersteinen waren fünf Fenster des Hauses eingeworfen worden. Darüber hinaus wurden Schäden am Eingangstor und dem Briefkasten festgestellt. Eine erste Schätzung geht von etwa 3.000 Euro Sachschaden aus. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.

BAB 10 Schönefelder Kreuz: Eine Unaufmerksamkeit beim Wechsel der Fahrspur hatte am Sonntag kurz vor 14:00 Uhr einen Verkehrsunfall zwischen Königs Wusterhausen und dem Schönefelder Kreuz zur Folge. Bei der Kollision eines PKW HYUNDAI mit einem MERCEDES blieben die Insassen unverletzt und beide Autos bei rund 2.000 Euro Sachschaden fahrtüchtig.

Gräbendorf: Eine Ölspur auf der Bestenseer Straße war am Sonntag die Ursache eines Verkehrsunfalls, über den die Polizei kurz nach 14:00 Uhr informiert wurde. Ein Motorradfahrer war darauf ausgerutscht und gegen die Leitplanke geprallt. Der 50-Jährige hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die im Rettungswagen ambulant versorgt werden konnten. Zur Bindung der Ölspur wurde die Feuerwehr angefordert.

BAB 13 bei Duben: Polizeibeamte stoppten am Sonntag gegen 16:00 Uhr einen PKW AUDI auf der Fahrt in Richtung Dresden, dessen Fahrer offenbar unter dem Einfluss mehrerer berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Drogenvortests bei dem 25-jährigen Niederländer wiesen positive Reaktionen auf Cannabis, Amphetamine und Kokain aus, was eine beweissichernde Blutprobe nach sich zog. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Lübben: An der Ecke der Cottbuser- zur Bertold-Brecht-Straße ereignete sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall, der der Polizei gegen 20:45 Uhr gemeldet wurde. Die Fahrerin eines PKW HONDA wollte offenbar einer Katze ausweichen, die die Straße überquerte und stieß dabei gegen einen geparkten DACIA. Verletzt wurde niemand, aber bei insgesamt etwa 4.000 Euro Sachschaden musste für ein Auto der Abschleppdienst bestellt werden.

Lieberose: Für den Fahrer eines PKW MAZDA begann die Arbeitswoche mit einer Unfallaufnahme auf der Bundesstraße 168. Kurz nach 06:00 Uhr war ihm ein Wildschwein ins Auto gelaufen und hatte den Ausflug nicht überlebt. Personen kamen nicht zu Schaden, aber um das mit rund 5.000 Euro Sachschaden nicht mehr fahrtüchtige Auto musste sich ein Abschleppdienst kümmern. Zum Abbinden ausgelaufener Betriebsflüssigkeiten wurde die Feuerwehr angefordert.

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Red./ Presseinfo

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