Landkreis
Dahme Spreewald Dienstag, 18 Mai 2021 von Redaktion / Presseinfo

Polizei sucht Fahrradbesitzer aus Dahme-Spreewald

Polizei sucht Fahrradbesitzer aus Dahme-Spreewald

Die Polizei sucht nach einem Fahrradbesitzer aus dem Landkreis Dahme-Spreewald. Zwei Diebe waren von Beamten in der Rudower Chaussee angetroffen worden und hatten ein Damenfahrrad vom Typ GÖRICKE STEPPER bei sich, für das kein Herkunftsnachweis erbracht werden konnte. Das Rad war zudem noch mit einem Bügelschloss gesichert, für das die beiden Männer keinen Schlüssel besaßen. Hinweise zum Farradeigentümer nimmt die Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld entgegen. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Schönefeld: Im Rahmen der Ermittlungen zu Fahrraddiebstählen, die seit Jahresbeginn andauern, wurde durch die Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung eines Fahndungsfotos verfügt. Zwei mutmaßliche Diebe waren von Beamten in der Rudower Chaussee angetroffen worden und hatten ein Damenfahrrad vom Typ GÖRICKE STEPPER bei sich, für das kein Herkunftsnachweis erbracht werden konnte. Das Rad war zudem noch mit einem Bügelschloss gesichert, für das die beiden Männer keinen Schlüssel besaßen.

In diesem Zusammenhang fragt die Polizei: Wer erkennt das Fahrrad (siehe Bildanlage) als sein Eigentum wieder? Wer kann Hinweise zum Eigentümer des Fahrrades geben? Da das Fahrrad weiterhin verschlossen ist, wäre die Vorlage des Schlüssels zum Bügelschloss vorteilhaft.

Mit ihren Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld unter der Rufnummer 030-63480-1224 oder an jede andere Polizeidienststelle. Nutzen Sie auch das Bürgerportal der Brandenburger Polizei im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Landkreis Dahme-Spreewald: Am Montag wurde die Polizei zur Mittagszeit auf einen Supermarktparkplatz in der Karl-Marx-Straße von Zernsdorf gerufen, da dort nach der Missachtung der Vorfahrt ein VW-Kleinwagen mit einem MITSUBISHI kollidiert war. Bei insgesamt etwa 6.000 Euro Sachschaden musste anschließend ein Abschleppdienst bestellt werden. Zwischen Lieberose und Mochlitz war ein PKW SKODA mit Anhänger nach links von der Bundesstraße 168 abgekommen, wie der Polizei gegen 12:30 Uhr gemeldet wurde. Auch hier wurde der Abschleppdienst benötigt, um die Fahrzeuge zu bergen, ins Unfallprotokoll wurde ein Sachschaden von rund 5.000 Euro notiert. Zur gleichen Zeit waren sich einer Meldung zufolge in Märkisch Buchholz ein PKW VOLVO und ein FIAT zu nahe gekommen, was etwa 2.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Die ungenügende Einhaltung des seitlichen Abstandes war kurz vor 13:30 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls in Schönefeld. Auf Höhe der Tankstelle in der Waltersdorfer Chaussee war ein PKW BMW mit einem AUDI und dessen Anhänger zusammengestoßen. Die Schadensbilanz wurde mit rund 2.000 Euro angegeben. Nur wenige Minuten später ging bei der Polizei die Mitteilung zu einem Verkehrsunfall zwischen Brusendorf und Klein Kienitz ein. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Abbiegen und gleichzeitigem Überholen war ein FORD-Kleinwagen gegen einen PKW SKODA gestoßen, beide Autos blieben jedoch trotz eines Gesamtschadens von etwa 4.000 Euro fahrtüchtig. Ein Abschleppdienst wurde zur gleichen Zeit in Zeuthen angefordert, da in der Kurt-Hoffmann-Straße ein OPEL-Transporter mit einem MERCEDES-Transporter zusammengestoßen war. Die Schadensbilanz hier: rund 2.000 Euro. Auf der Bundesstraße 179 war es zwischen Königs Wusterhausen und der BAB 13 gegen 17:30 Uhr zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos gekommen. Die beiden PKW VW und der AUDI blieben bei insgesamt etwa 1.300 Euro Sachschaden fahrbereit. Am Dienstagvormittag wurde der Polizei gegen 08:00 Uhr ein Auffahrunfall in der Waldstraße von Eichwalde gemeldet. Ein RENAULT-Transporter war gegen einen PKW MAZDA geprallt, so dass ein Sachschaden von geschätzten 7.000 Euro zu verzeichnen war. Dennoch blieben beide Autos fahrtüchtig. In allen Fällen blieben die Fahrzeuginsassen unverletzt.

Senzig:  Kurz nach 14:00 Uhr wurden am Montag Feuerwehr und Polizei alarmiert, da eine heftige Rauchentwicklung einen Brandalarm in einem Wohnhaus An der Chaussee ausgelöst hatte. Wenige Minuten später konnte Entwarnung gegeben werden. Der technische Defekt eines Haushaltsgerätes hatte für den Rauch gesorgt, zu einem offenen Feuer kam es nicht. Personen kamen nicht zu Schaden und nach gründlicher Lüftung blieben die Räume bewohnbar.

Wildau: Mitarbeiter eines Baumarktes im A-10-Center riefen am Montag gegen 15:15 Uhr die Polizei, da dort zwei Ladendiebe auf frischer Tat gestoppt worden waren. Die Männer im Alter von 36 und 45 Jahren hatten versucht, Werkzeug im Wert von einigen hundert Euro zu stehlen. Neben der Einleitung des Ermittlungsverfahrens wurde ein Hausverbot ausgesprochen.

Schönefeld: Am Montagnachmittag wurde in Schönefeld ein in Fahndung stehender OPEL aufgefunden und sichergestellt. Der MERIVA war im vergangenen Jahr in Sachsen entwendet worden.

Königs Wusterhausen:  Ein Auffahrunfall im Kirchsteig wurde der Polizei am Montag gegen 16:15 Uhr gemeldet. Dort war ein KTM-Motorrad gegen einen PKW AUDI gestoßen und der 22-jährige Kradfahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten. Eine medizinische Versorgung wurde abgelehnt und bei etwa 2.000 Euro Sachschaden blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.

BAB 13 bei Freiwalde: Eine Unaufmerksamkeit beim Rangieren auf dem Tankstellengelände des Rastplatzes Berstetal war am Montagabend die Ursache eines Verkehrsunfalls. Ein PKW MERCEDES war rückwärts gegen eine Tanksäule gestoßen, was rund 10.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und der Benz blieb fahrbereit. Eine Gefährdung durch die beschädigte Tankeinrichtung war offenbar nicht gegeben, somit eine Sperrung nicht erforderlich.

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Bild: Polizei 

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