Dahme Spreewald Montag, 01 März 2021 von Redaktion / Presseinfo

LKW-Sattelzug bei Niederlehme gestohlen

LKW-Sattelzug bei Niederlehme gestohlen

Heute Morgen wurde von einem Firmengrundstück in Niederlehme ein LKW-Sattelzug gestohlen. Das gab die Polizei bekannt. Hinweise zu den Tätern liegen bislang noch nicht vor. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Niederlehme: Am Montagvormittag wurde der Polizei ein Fahrzeugdiebstahl angezeigt, der auf einem Firmengrundstück in der Robert-Guthmann-Straße verübt worden war. In den frühen Morgenstunden hatten Unbekannte einen LKW-Sattelzug mit weißer VOLVO-Zugmaschine gestohlen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zum Wiederauffinden des Zuges.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Zeuthen: Am Sonntagnachmittag stellten Polizeibeamte gegen 15:00 Uhr in der Hoherlehmer Straße einen PKW MERCEDES fest, der einer Datenabfrage zufolge in Fahndung stand. Das Auto war wegen fehlender Haftpflichtversicherung zu entstempeln, so dass eine Kontrolle erfolgte. In deren Rahmen konnte der 21-jährige Fahrer keinen Führerschein vorweisen, da dieser ihm bereits gerichtlich entzogen worden war. Damit nicht genug, stand der Mann einem Drogenvortest zufolge unter Cannabiseinfluss, so dass eine beweissichernde Blutprobe veranlasst werden musste. Während ihrer Maßnahme wurden die Beamten von Zeugen angesprochen, die ein illegales Autorennen anzeigten, dass mit dem ersten und einem weiteren MERCEDES stattgefunden hatte. Das zweite Fahrzeug wurde nach kurzer Fahndung ebenfalls kontrolliert und gegen dessen 21-jährige Fahrerin Ermittlungen eingeleitet. Neben den Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, des Fahrens ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss kam so eine Anzeige wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr hinzu. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen, gleichzeitig erging eine Benachrichtigung an das zuständige Straßenverkehrsamt.

Wildau: An der Ecke der Fichte- zur Bergstraße kam es am Sonntag gegen 16:30 Uhr fast zu einem Verkehrsunfall, der nur durch eine sofortige Gefahrenbremsung verhindert wurde. Ein PKW SKODA war aus der Nebenstraße nach kurzem Halt in den Kreuzungsbereich eingefahren, obwohl zur gleichen Zeit ein Funkwagen der Polizei auf der Vorfahrtstraße unterwegs war. Nach dem Passieren der Kreuzung wurde der Fahrer des Skoda kontrolliert und der Atemalkoholtest schuf Klarheit für das Geschehen. Der 56-jährige stand mit 0,82 Promille unter Alkoholeinfluss. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst. Im Rahmen weiterer Ermittlungen wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt.

Königs Wusterhausen: Kurz nach 18:30 Uhr rief am Sonntag eine Autofahrerin die Polizei, da sie auf einem Parkplatz in der Rosa-Luxemburg-Straße einen Verkehrsunfall hatte. Mit ihrem OPEL-Kleinwagen war sie gegen einen geparkten FORD gestoßen, so dass geschätzte 2.500 Euro Sachschaden protokolliert wurden. Personen kamen nicht zu Schaden und beide Autos blieben fahrbereit.

Niederlehme: Am Montagvormittag wurde der Polizei ein Fahrzeugdiebstahl angezeigt, der auf einem Firmengrundstück in der Robert-Guthmann-Straße verübt worden war. In den frühen Morgenstunden hatten Unbekannte einen LKW-Sattelzug mit weißer VOLVO-Zugmaschine gestohlen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zum Wiederauffinden des Zuges.

Schwielochsee: Kurz nach 08:30 Uhr wurde die Polizei am Montag über einen Verkehrsunfall informiert, der sich auf der Landstraße zwischen den Ortsteilen Ressen und Goyatz ereignet hatte. Ein PKW MAZDA war mit einem MERCEDES-LKW aneinandergeraten, was einen Sachschaden von rund 8.000 Euro zur Folge hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen fahrtüchtig.

Schönefelder Kreuz: Feuerwehr und Polizei wurden am Montag gegen 08:00 Uhr zu einem Brandausbruch im Bereich des Autobahnkreuzes Schönefeld gerufen. Auf dem Zubringer von der A 13 zur A 10 war ein PKW RENAULT in Brand geraten und stand in voller Ausdehnung in Flammen. Ersten Ermittlungen zufolge war ein Motordefekt als Brandursache wahrscheinlich. Verletzt wurde niemand, aber das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die zur Absicherung der Gefahrenstelle erforderliche Sperrung der Autobahn sorgte bis 09:30 Uhr für Verkehrsbehinderungen und einen Stau, so dass der Verkehr über die Abschlussstelle Ragow abgeleitet wurde.

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