Dahme Spreewald Donnerstag, 21 Januar 2021 von Redaktion / Presseinfo

Küchenbrand in Seniorenwohneinrichtung in Großziethen

Küchenbrand in Seniorenwohneinrichtung in Großziethen

In einer Seniorenwohneinrichtung in Großziethen ist gestern ein Brand ausgebrochen. Das gab die Polizei heute bekannt. Im Küchenbereich einer Wohnung wurde ein Haushaltsgerät aus Plastik auf einem angeschalteten Herd abgestellt. Zwei Frauen im Alter von 53 und 85 Jahren mussten anschließend im Rettungswagen medizinisch untersucht werden, um dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vorzubeugen. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Großziethen: Am Mittwoch wurde kurz nach 17:00 Uhr ein Gebäudebrand im Erlenweg gemeldet. In einer Seniorenwohneinrichtung war es im Küchenbereich einer Wohnung zum Brandausbruch gekommen, der nach wenigen Minuten gelöscht wurde. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein Haushaltsgerät aus Plastik auf einem angeschalteten Herd abgestellt worden. Zwei Frauen im Alter von 53 und 85 Jahren wurden im Rettungswagen medizinisch untersucht, um dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vorzubeugen. Beide wurden ohne Befund aus der Obhut der Rettungskräfte entlassen. Mit einem geschätzten Sachschaden von etwa 1.000 Euro blieb die Wohnung bewohnbar, eine kurzzeitige Evakuierung des Gebäudes konnte nach wenigen Minuten aufgehoben werden.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Wüstermarke-Heideblick: Die Polizei wurde am Mittwoch zur Mittagzeit nach Wüstermarke gerufen, da dort ein PKW OPEL von der Straße abgekommen, gegen ein Verkehrsschild geprallt war und einen Grundstückszaun durchbrochen hatte. Zeugen hatten zudem berichtet, dass mehrere Personen das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage befreit hatten, um anschließend zu flüchten. Eine erste Bilanz der verursachten Schäden wurde mit rund 3.000 Euro protokolliert. Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wegen der Unfallflucht wurden Fahndungsmaßnahmen nach dem braunen Vectra veranlasst.

Straupitz, Niederlehme, Lübben: Polizeibeamte stellten im Rahmen ihrer Streifenfahrt am frühen Mittwochnachmittag ein Lastenfahrrad in der Straupitzer Kirchstraße fest, das seit Juni 2020 als gestohlen in Fahndung stand. Das E-Bike wurde sichergestellt, um es an den rechtmäßigen Besitzer zurückgeben zu können. Nur wenige Minuten später wurden Polizisten in Niederlehme nach einem Bürgerhinweis fündig. Im August-Bebel-Ring war ein Autoanhänger geparkt, an dem die falschen Nummernschilder montiert waren. Die amtlichen Kennzeichen waren im Dezember des Vorjahres gestohlen worden und in den Fahndungsdateien erfasst. Im Rahmen weiterer Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Anhänger im Oktober 2020 in Berlin entwendet worden war. Neben der Sicherstellung durch einen Abschleppdienst wurde ein Verfahren wegen der Urkundenfälschung eingeleitet. Im Rahmen einer Vermisstensuche in Lübben wurden Polizeibeamte am Mittwochabend wiederum fündig. In der Bergstraße stellten sie scheinbar herrenlose Fahrräder fest, von denen ein SCOTT-Mountainbike in Fahndung stand. Der Recherche zufolge war es im Oktober 2020 in Cottbus gestohlen worden. Zur Eigentumssicherung wurde das Fahrrad sichergestellt. Ein Abschleppdienst wurde am Donnerstagmorgen von Polizeibeamten in die Mauerstraße von Niederlehme gerufen. Im Rahmen ihrer Fahndungskontrollen hatten sie einen dort geparkten PKW VW überprüft und dabei festgestellt, dass der Caddy als gestohlen in Fahndung stand. Laut Datenauskunft war das Auto am 1. Dezember des vergangenen Jahres gestohlen worden. Nach der Spurensicherung wird das Fahrzeug an seinen Eigentümer zurückgegeben.

Heidesee: Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz nach 14:00 Uhr alarmiert, da ein Fahrzeugbrand an der Bundesstraße 179 zwischen Neubrück und Pätz gemeldet worden war. Vor Ort wurde ein PKW FORD festgestellt, aus dem eine erhebliche Rauchentwicklung drang. Zu einem offenen Brand kam es nicht, die Ursache war ein technischer Defekt. Nach Abbruch des Einsatzes kümmerte sich der Fahrer selbst um die Bergung des havarierten Fahrzeuges. Die kurzzeitige Sperrung der Bundesstraße wurde um 14:30 Uhr aufgehoben.

Großziethen: Am Mittwoch wurde kurz nach 17:00 Uhr ein Gebäudebrand im Erlenweg gemeldet. In einer Seniorenwohneinrichtung war es im Küchenbereich einer Wohnung zum Brandausbruch gekommen, der nach wenigen Minuten gelöscht wurde. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein Haushaltsgerät aus Plastik auf einem angeschalteten Herd abgestellt worden. Zwei Frauen im Alter von 53 und 85 Jahren wurden im Rettungswagen medizinisch untersucht, um dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vorzubeugen. Beide wurden ohne Befund aus der Obhut der Rettungskräfte entlassen. Mit einem geschätzten Sachschaden von etwa 1.000 Euro blieb die Wohnung bewohnbar, eine kurzzeitige Evakuierung des Gebäudes konnte nach wenigen Minuten aufgehoben werden.

Schönefeld: Am Donnerstagmorgen stoppten Polizeibeamte kurz nach 01:00 Uhr einen VW-Kleinwagen in der Mittelstraße, dessen Fahrer offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Bei dem 19-Jährigen schlug der Drogenvortest positiv auf Kokain an, was eine beweissichernde Blutprobe zur Folge hatte. Nahezu gleichzeitig wurde im Ortsteil Waßmannsdorf ein PKW in der Dorfstraße kontrolliert, dessen 49-jähriger Fahrer einem Vortest zufolge unter dem Einfluss von Amphetaminen auf Tour war. Auch er musste die Beamten in die Polizeiinspektion begleiten, um eine gerichtsfeste Blutprobe abzugeben. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und beiden Männern die Weiterfahrt untersagt.

Schönefeld-Waßmannsdorf: Mehr als 1.000 Euro Sachschaden waren am Donnerstagmorgen die Folge eines Verkehrsunfalls in der Straße am Klärwerk. Nach mangelnder Sorgfalt des Fahrers war ein MAN-LKW mit einem PKW RENAULT zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand und nach erfolgter Unfallaufnahme konnten beide Fahrzeuge aus eigener Kraft weitergefahren werden.

Luckau-Egsdorf: Für die Fahrerin eines PKW BMW begann der Donnerstagmorgen mit einer Verkehrsunfallaufnahme. Wie kurz nach 07:00 Uhr gemeldet wurde, war ihr ein Reh ins Auto gelaufen und nach dem Zusammenstoß geflüchtet. Die Fahrerin blieb unverletzt, musste das Auto aber bei rund 3.000 Euro Sachschaden abschleppen lassen.

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