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Dahme Spreewald Mittwoch, 16 Dezember 2020 von Redaktion / Presseinfo

Feuerwehr befreit 21-Jährigen aus Transporter. Bei Staakow auf LKW geprallt

Feuerwehr befreit 21-Jährigen aus Transporter. Bei Staakow auf LKW geprallt

Auf der A13 bei Staakow musste heute Morgen ein 21-jähriger Autofahrer nach einem Unfall aus seinem Transporter befreit werden. Das teilte die Polizei heute mit. Der Jugendliche war auf Höhe des Rastplatzes Am Bugkgraben mit seinem Auto auf einen LKW aufgefahren. Der Verletzte wurde von der Feuerwehr aus der Fahrzeugkabine geholt und in ein Krankenhaus gebracht. Eine erste Schätzung der Sachschäden geht von etwa 15.000 Euro aus. Die erforderliche Fahrbahnsperrung in Fahrtrichtung Dresden sorgte für mehrere Stunden für Verkehrsbehinderungen und Stau.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Luckau: Die Polizei wurde am Dienstag zur Mittagszeit über einen Verkehrsunfall informiert, der sich auf einem Supermarktparkplatz in der Karl-Marx-Straße ereignet hatte. Beim Rangieren zum Ausparken hatte ein PKW DACIA einen stehenden RENAULT angestoßen. Verletzt wurde niemand und trotz des relativ hohen Sachschadens von etwa 4.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

Luckau: Kurz vor 06:00 Uhr wurde die Polizei am Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 102 gerufen. Zwischen Uckro und Paserin war nach der Missachtung der Vorfahrt ein FORD-Transporter mit einem PKW MITSUBISHI aneinandergeraten. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos bei einem Sachschaden von insgesamt rund 4.000 Euro fahrbereit.

Bestensee: Die Missachtung der Vorfahrtsregelung an der Ecke der Breiten- zur Hauptstraße war Dienstagmittag die Ursache eines Verkehrsunfalls. Ein PKW RENAULT war mit einem 82-jährigen Fahrradfahrer zusammengestoßen. Der Senior hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, lehnte aber eine medizinische Versorgung im Rettungswagen ab. Mit einigen hundert Euro blieb der Sachschaden gering.

A13 bei Mittenwalde: Eine zeitweilige Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen waren Dienstagnachmittag die Folge eines Verkehrsunfalls nahe der Anschlussstelle Mittenwalde in Richtung Dresden. Ein KIA-Kleinwagen war gegen 14:15 Uhr aus zunächst unbekannter Ursache gegen die Mittelschutzplanke geprallt und hatte dort vier Pfosten der Sicherungseinrichtung abgerissen. Das Auto kam schließlich auf der Standspur, umgekehrt zur Fahrtrichtung zum Stillstand. Der 43-jährige Fahrer hatte Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Mann im Vorfeld des Unfalls mit einem akuten gesundheitlichen Problem zu kämpfen. Eine vorläufige Bilanz der Sachschäden an Fahrzeug und Schutzplanke wurde mit rund 10.000 Euro angegeben, das Auto abgeschleppt. Gegen 15:30 Uhr konnten alle Sperrungen wieder aufgehoben werden und der Stau, der zeitweilig bis zum Schönefelder Kreuz reichte, löste sich auf.

Schönefeld: Die Vernachlässigung des erforderlichen Sicherheitsabstandes sorgte am Dienstag kurz vor 15:30 Uhr für einen Verkehrsunfall in der Altglienicker Chaussee. Bei der Kollision eines PKW MERCEDES mit einem MAZDA blieben die Insassen unverletzt und beide Autos bei etwa 2.000 Euro Sachschaden fahrbereit.

A113 bei Schönefeld: Kurz nach 17:00 Uhr wurde die Polizei am Dienstag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich in einem beginnenden Stau kurz vor dem Schönefelder Kreuz ereignet hatte. Ein LKW-Sattelzug war auf einen stehenden PKW KIA aufgefahren und hatte diesen auf ein weiteres Auto geschoben. Entgegen erster Vermutungen wurde dabei niemand verletzt, während sich die Sachschäden auf insgesamt rund 5.000 Euro summierten. Die zeitweilige Sperrung in Richtung Süd wurde um 18:30 Uhr wieder aufgehoben.

Wernsdorf: Polizeibeamte stoppten am Dienstag gegen 15:30 Uhr einen PKW AUDI in der Dorfstraße, dessen Fahrer offenbar berauscht auf Tour war. Der Drogenvortest bei dem 40-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamine, was eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus nach sich zog. Was folgte, waren die Einleitung der entsprechenden Verfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Lübben: Passanten und Fahrgäste riefen am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr die Polizei, da auf dem Bahnsteig ein zunächst unbekannter Mann randalierte. Er trat zuvor gegen die Scheibe einer Regionalbahn und hatte dadurch Schaden im vierstelligen Eurobereich verursacht, wie spätere Ermittlungen der Bundespolizei ergaben. Anhand der Personenbeschreibung wurde der bereits polizeibekannte 20-Jährige in einer Bahnunterführung gestellt, als er gerade dabei war, Graffiti auf die Fliesen zu schmieren. Bei der folgenden Durchsuchung des Mannes wurden zudem Drogenutensilien mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen aufgefunden und sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen der Sachbeschädigungen und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz übernommen.

Lübben: Auf der Berliner Chaussee ereignete sich am Mittwochmorgen ein Auffahrunfall, wie der Polizei gegen 07:15 Uhr gemeldet wurde. Bei der Kollision dreier PKW wurde niemand verletzt und trotz eines Sachschadens von insgesamt rund 7.000 Euro blieben die Autos fahrbereit.

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