Dahme Spreewald Montag, 14 September 2020 von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Im Verlauf der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 10:15 Uhr an der Ecke der Gerichts- zur Brückenstraße sucht die Polizei weitere Zeugen, die Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können. Ersten Aussagen zufolge sollte es sich um einen LKW-Sattelzug mit einem schwarzen Silo-Auflieger und gelbem Führerhaus handeln. Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zum konkreten Ablauf des Verkehrsunfalls geben? Wem ist ein LKW-Sattelzug mit der auffälligen Lackierung bekannt? Ihre Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375 2700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Nutzen Sie auch das Bürgerportal der Brandenburger Polizei im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben
Ausgangsmeldung vom 10.09.2020
Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Donnerstag kurz nach 10:15 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich an der Ecke der Gerichts- zur Brückenstraße ereignet hatte. Ein LKW war einer 80-jährigen Frau, die mit ihrem Fahrrad an der Ampel stand, über den Fuß gefahren und der LKW-Fahrer hatte unerlaubt den Unfallort verlassen. Die Seniorin erlitt dabei schwere Verletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht, verbunden mit Fahndungsmaßnahmen nach dem beteiligten LKW eingeleitet.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Ein Auffahrunfall zweier Fahrradfahrer Am Nottekanal war der Polizei am Sonntag gegen 17:15 Uhr gemeldet worden. Der 67-jährige Fahrer eines Pedelec war bei dem nachfolgenden Sturz so schwer verletzt worden, dass eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus notwendig wurde.

Königs Wusterhausen: An der Ecke der Erich-Weinert- zur Herderstraße war am Montagmorgen ein Linienbus beim Rangieren gegen eine Straßenlaterne gestoßen, wie der Polizei gegen 07:30 Uhr gemeldet wurde. Personen kamen nicht zu Schaden und bei einem Gesamtschaden von rund 3.000 Euro und einer geborstenen Heckscheibe blieb der Bus fahrbereit.

BAB 10 bei Niederlehme: Am Sonntag wurde die Polizei kurz vor 13:30 Uhr über einen Auffahrunfall informiert, der sich zwischen dem Dreieck Spreeau und Niederlehme ereignet hatte. Bei dem Zusammenstoß zweier PKW MERCEDES hatte eine 19-jährige Autofahrerin Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Einer ersten Schätzung zufolge summierten sich die Sachschäden auf rund 5.000 Euro, dennoch blieben beide Autos fahrbereit. Um 15:30 Uhr konnte die zeitweilige Sperrung der A 10 zur Absicherung der Unfallstelle wieder aufgehoben werden.

BAB 13 bei Ragow: Kurz nach 13:30 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei am Sonntag zu einem Verkehrsunfall auf die A 13 in Fahrtrichtung Berlin gerufen. Nahe der Anschlussstelle Ragow war am Stauende ein PKW CITROEN auf einen OPEL-Kleinwagen aufgefahren. Ein 79-jähriger Autofahrer und seine 72-jährige Beifahrerin sowie eine 27-jährige Mitfahrerin im gerammten Auto wurden dabei verletzt und zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge mussten bei einem Gesamtschaden von etwa 11.000 Euro abgeschleppt werden. Nach der Beräumung der Unfallstelle von Trümmerteilen der havarierten Fahrzeuge durch die Autobahnmeisterei konnte der Verkehr auf allen Spuren um 15:30 Uhr wieder frei gegeben werden.

BAB 13 bei Mittenwalde: Die Polizei wurde am Sonntag gegen 13:45 Uhr alarmiert, da Autofahrer auf der A 13 in Fahrtrichtung Dresden einen Falschfahrer gemeldet hatten. Im Bereich der Anschlussstelle Mittenwalde war eine 83-jährige SKODA-Fahrerin offenbar bei Auffahren falsch abgebogen und nach Bemerken ihres Irrtums auf die Standspur gefahren. Zu Verkehrsunfällen kam es nicht und die Beamten begleiteten die Frau per Funkwagen mit Sondersignal, um mit ihrem Auto gefahrlos von der Autobahn auf die Landstraße zu gelangen.

Wildau: Durch die Rettungsleitstelle wurde die Polizei am Sonntag in die Kirchstraße gerufen, da dort ein Brandausbruch gemeldet worden war. Eine Infotafel vor der evangelischen Kirche stand in Flammen und wurde durch die Beamten mit Handfeuerlöschern gelöscht. Eine Gefährdung für Personen oder Gebäude bestand nicht und der Sachschaden summierte sich auf einige hundert Euro. Es wurden Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache eingeleitet.

Wildau: Auf der Landstraße zwischen Wildau und Zeuthen ereignete sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall, wie der Polizei gegen 21:30 Uhr gemeldet wurde. Ein PKW VW war von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Der 41-jährige Fahrer hatte dabei Verletzungen erlitten, die im Krankennhaus versorgt werden mussten. Bei rund 12.000 Euro Sachschaden war der Touran anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Fahrer im Vorfeld des Unfalls versucht, einem Wildtier auszuweichen und dabei die Kontrolle über das Fahrzeug verloren.

Zeuthen: Am Sonntag ging bei der Polizei kurz nach 14:15 Uhr eine Unfallanzeige ein, die nun kriminalpolizeiliche Ermittlungen nach sich zieht. Ersten Aussagen zufolge war ein PKW, vermutlich ein dunkelblauer MERCEDES, nach der Kollision mit einer Fahrradfahrerin beim Abbiegen Am Mühlenberg/ Ecke Hoherlehmer Straße geflüchtet. Die 34-jährige Frau hatte leichte Verletzungen erlitten, nachdem sie gestürzt war.

Zeuthen: Kurz nach Mitternacht wurde der Polizei am Montagmorgen eine Explosion im Bereich des S-Bahnhofes an der Görlitzer Straße gemeldet. Unbekannte hatten offenbar vergeblich versucht, mit einem bislang unbekannten Sprengstoff an die Geldkassette des Fahrkartenautomaten zu gelangen. Die Höhe der verursachten Sachschäden ist noch nicht bekannt, Personen kamen nicht zu Schaden. Wie in solchen Fällen erforderlich, übernahm das Landeskriminalamt weitere Ermittlungen und Beamte des Tatortdienstes sicherten Spuren.

Töpchin: Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag gegen 14:45 Uhr zu einem Waldbrand gerufen, der im Bereich der Straße Zur Kohlengrube ausgebrochen war. Etwa 400 Quadratmeter Waldboden standen in Flammen, konnten aber gelöscht werden, bevor es zu weiteren Gefährdungen kam. Da es sich bei der betroffenen Fläche einer ersten Auskunft zufolge um munitionsverseuchtes Gebiet handelt, ist die Brandursache bislang noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen dazu aufgenommen.

Schönefeld: Der Zusammenstoß eines PKW TOYOTA mit einer Fahrradfahrerin auf einer Ampelkreuzung der Bundesstraße 96a wurde der Polizei am Sonntag kurz vor 15:30 Uhr gemeldet. Zwischen Schönefeld und Waßmannsdorf war es zu der Kollision gekommen, bei der die 37-jährige Frau leichte Verletzungen davontrug. Da sich die Autofahrerin unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Unfallflucht eingeleitet.

Schönefeld: Zeugen riefen am Sonntagabend um 19:00 Uhr die Polizei, da ein PKW VW von der Tankstelle in der Waßmannsdorfer Chaussee losfuhr, dessen Fahrer augenscheinlich volltrunken war. Im Zuge der umgehend eingeleiteten Fahndung wurde das Fahrzeug schließlich im Bereich der Mizarstraße festgestellt. Anhand der Personenbeschreibung konnte der 46-jährige Insasse als Fahrer identifiziert werden. Da der Messwert des Atemalkoholtests mit 2,33 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat lag, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und die beweissichernde Blutprobe veranlasst.

BAB 13 bei Staakow: Am Montagmorgen wurde die Polizei gegen 04:00 Uhr zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich zwischen Staakow und Baruth in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Ein FIAT-Transporter war so heftig auf einen LKW-Sattelzug geprallt, dass eine vorläufige Bilanz der Sachschäden mit mindestens 10.000 Euro angegeben wurde. Ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten und Trümmerteile waren durch die Autobahnmeisterei zu beseitigen, während der DUCATO durch einen Abschleppdienst geborgen wurde. Entgegen erster Vermutungen wurde niemand verletzt. Um 09:00 Uhr konnten die gereinigten Fahrspuren wieder freigegeben werden.

Langengrassau: Für den Fahrer eines MERCEDES-Transporters begann die Arbeitswoche mit einer Verkehrsunfallaufnahme auf der Bundesstraße 87. Zwischen Wüstermarke und Langengrassau war ihm kurz vor 06:00 Uhr ein Reh ins Auto gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Der Mann blieb unverletzt, musste den Sprinter aber bei etwa 2.500 Euro Sachschaden abschleppen lassen.

Golßen: Der Einbruch in eine gewerbliche Einrichtung in der Straße der Einheit wurde der Polizei am Montagvormittag angezeigt. Im Verlauf des vergangenen Wochenendes waren Unbekannte gewaltsam in den Verkaufsbereich eingedrungen und hatten es offenbar auf Bargeld abgesehen. Eine erste Schätzung der verursachten Schäden liegt im vierstelligen Eurobereich. Kriminaltechniker des Tatortdienstes kamen im Rahmen der Spurensicherung zum Einsatz.

Schulzendorf: Mit einem Sachschaden von etwa 2.500 Euro endete am Montagvormittag ein Verkehrsunfall an der Ecke der Riesaer- zur Schlossstraße. Kurz nach 09:00 Uhr waren nach der Missachtung der Vorfahrt zwei PKW kollidiert. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen fahrbereit.

Klein Köris: Am Montag wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 09:30 Uhr in die Chausseestraße gerufen, wo sich kurz zuvor ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Ein SEAT-Kleinwagen war von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Äußerlich unverletzt hatte die 78-jährige Fahrerin offenbar einen Schock erlitten, der eine Einweisung ins Krankenhaus erforderte. Bei etwa 3.000 Euro Sachschaden war der Ibiza anschließend nicht mehr fahrbereit.

 

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pm/red

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