Cottbus Sonntag, 26 Januar 2020 von Redaktion

Cottbuser CDU-Kreisverband wählt neue Gremien. Schierack als Vorsitzender bestätigt

Cottbuser CDU-Kreisverband wählt neue Gremien. Schierack als Vorsitzender bestätigt

Am 17. Januar 2020 haben die Mitglieder der CDU Cottbus ihre neuen Gremien gewählt. Dabei wurde Prof. Dr. Michael Schierack als Vorsitzender mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. In seinem Statement setzte er sich mit den Herausforderungen des Strukturwandels in der Lausitz, der weiteren Entwicklung der Stadt Cottbus und den landespolitischen Zukunftsthemen auseinander. Weiterhin im Amt bestätigt wurden seine Stellvertreterin Marion Hadzik und sein Stellvertreter Mario Laurischk. Neu in der Verantwortung als stellvertretender Kreisvorsitzender ist Martin Ruske. Für die Finanzen als Schatzmeister tragen weiterhin Peter Krings und für die Öffentlichkeitsarbeit Jan Urban als Pressesprecher Verantwortung. Als Mitgliederbeauftragter wurde Andreas Grenz gewählt.

Michael Schierack ließ noch einmal die Ergebnisse der Landtagswahlen 2019 Revue passieren und bedankte sich bei den Wählern der CDU in Brandenburg, der Lausitz und insbesondere in Cottbus. "Die CDU steht für ihre Politik der Verantwortung für Brandenburg, für Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und Sicherheit." betonte er. Als Herausforderungen des neuen Vorstands wurden die Strukturpolitik, eine aktive und innovative Verkehrspolitik und die Erhöhung der Attraktivität von Cottbus benannt. Dafür wurden Beisitzer und Delegierte für die Landesparteitage und Landesausschüsse gewählt. 

Zum Mobilitätskonzept für die Cottbuser Altstadt sagten Michael Schierack und der CDU-Fraktionsvorsitzende, Jörg Schnapke: "Wir sagen Ja zu einem Durchfahrverbot am Altmarkt. Alle weiteren vorgeschlagenen Veränderungen für den privaten und gewerblichen Autoverkehr können wir so - wie von der Stadtverwaltung vorgeschlagen - nicht mittragen. Wir wollen jetzt einen ernsthaften Bürgerdialog. Alle Anwohner, Gewerbetreibende, Selbständige, Gastronomen und ansässigen Behörden sind zu beteiligen und ihre berechtigten Interessen müssen sich in einem städtischen Konzept wiederfinden. Nur so können wir der Akzeptanz der Betroffenen und der Attraktivität unserer Stadt Rechnung tragen."

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