Deutschland befindet sich im Aufbruch in ein neues Energiezeitalter. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll in den kommenden Jahren weiter steigen. Dennoch bleiben konventionelle Energieträger wie die Braunkohle auf lange Sicht die einzige Rückversicherung auf eine jederzeit bedarfsgerechte und bezahlbare Strom- und Wärmeversorgung von Industrie und Haushalten im ganzen Land. Auch für die Lausitz sind deshalb Fragen nach der Zukunftssicherung und der öffentlichen Zustimmung zur Energieerzeugung in der brandenburgisch- sächsischen Region zentrale Themen des Tages.
Über sie soll am 10. September informiert und diskutiert werden, wenn Vattenfall zum 6. Tag der Wissenschaft in seine Cottbuser Hauptverwaltung einlädt. Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden in ihren Beiträgen auf die Herausforderungen eingehen, welche Europa- und Landespolitik, technischer Fortschritt und öffentliche Meinung an eine moderne Energieerzeugung stellen: Welche Rolle wird die Braunkohle in der Lausitz künftig in der deutschen Energieversorgung spielen? Welche Bedeutung erlangen erneuerbare Energien und wie wird die Energieerzeugung und -übertragung in der Lausitz akzeptiert?
Im Rahmen des 6. Wissenschaftstages wird die Stiftung Lausitzer Braunkohle der Vattenfall Europe Mining AG um 15.30 Uhr im Barbarasaal der Vattenfall-Hauptverwaltung die Stipendienurkunden für Förderstipendien an Studierende der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus, der TU Dresden, der Bergakademie Freiberg und der Hochschule Zittau/Görlitz übergeben.
Quelle: Vattenfall Europe AG
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