Gestern Abend lag Cottbus unter dem Einfluß einer gefährlichen Gewitter-Front.
Eine dunkle grollende Wand zog über die Stadt, die aufgeheizte Luft entlud sich mit Blitz und Donner.
Über Schäden ist noch nichts bekannt.
Weiter östlich in Forst (Lausitz) war das Unwetter zwar zu sehen und zu hören, zog aber südlich vorbei.
Das Gewitter erwischte allerdings Döbern mit Getöse und Starkregen. Sagte eine Döbenerin heute früh: „Als das Gewitter kam war es nicht weiter schlimm, als es zurückkam ging es richtig los.“
Zum Wochenende wird es etwas kühler, die Temperaturen klettern tagsüber auf etwa 20 Grad.
Mit längerem Regen ist nicht zu rechnen.
Foto: Archivbild
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