Neue Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift der Polizei Brandenburg liegt vor
Potsdam – Die neue Ausgabe der „info110“, der Zeitschrift der Polizei Brandenburg, ist jetzt erschienen. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht die Arbeit der Verkehrspolizei. Womit beschäftigt sich der Sachbereich Verkehrsangelegenheiten des Polizeipräsidiums? Was macht die Sonderüberwachungsgruppe? Langweilen sich die Kollegen der Krad-Staffel, wenn kein Staatsgast zu eskortieren ist? Einen Tag lang begleitete die info110 ein Team der Autobahnpolizei in Michendorf und zeigt in der Reportage den Alltag der „Autobahner“.
„´Weiße Mäuse` – der Titel dieser Ausgabe, ist provokativ. Dass Verkehrspolizisten diesen Beinamen trugen ist wahrscheinlich genauso lange her, wie der bodenlange weiße Verkehrsregler-Mantel alt ist. Antiquiert mag „Weiße Mäuse“ klingen, nicht aber respektlos. Die Vielfalt dieses Bereiches beleuchten wir in der aktuellen Ausgabe “, sagte info110-Chefredakteurin Katrin Böhme.
Außerdem im Heft: Die Polizeistrukturreform, die seit Ende 2011 umgesetzt ist, wird nun evaluiert. Die Arbeit daran übernahm im Sommer ein Lenkungsausschuss. Dessen Mitglieder, Ziele und Methodik der Evaluierung stellen wir im Heft vor. In Uniform im echten Leben – der Start ins Praktikum ist aufregend und irgendwie beklemmend zugleich. Eine Studentin der Polizeifachhochschule erlebt die unvergesslichen Eindrücke der ersten Schicht. Diese Themen und Vieles mehr finden sich im aktuellen Heft.
Die neue Ausgabe der „info110“ steht unter www.polizei.brandenburg.de zum Download im Internet bereit. Einzelne Exemplare können – solange der Vorrat reicht – unter [email protected] bei der Pressestelle des Innenministeriums bestellt werden.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Quelle: Ministerium des Innern des Landes Brandenburg




