• Karriere
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Datenschutz
  • AGB
Mittwoch, 14. Mai 2025
NIEDERLAUSITZ aktuell
No Result
View All Result
  • RegioNews
    • Cottbus
    • Spree-Neiße
      • Briesen
      • Burg (Spreewald)
      • Döbern
      • Dissen-Striesow
      • Drachhausen
      • Drebkau
      • Drehnow
      • Felixsee
      • Forst (Lausitz)
      • Groß Schacksdorf-Simmersdorf
      • Guben
      • Guhrow
      • Heinersbrück
      • Hornow-Wadelsdorf
      • Jänschwalde
      • Kolkwitz
      • Neiße-Malxetal
      • Neuhausen/Spree
      • Peitz
      • Schenkendöbern
      • Schmogrow-Fehrow
      • Spremberg
      • Tauer
      • Teichland
      • Tschernitz
      • Turnow-Preilack
      • Welzow
      • Werben
      • Wiesengrund
    • Oberspreewald-Lausitz
      • Altdöbern
      • Bronkow
      • Calau
      • Frauendorf
      • Großkmehlen
      • Großräschen
      • Guteborn
      • Hermsdorf
      • Hohenbocka
      • Lübbenau/Spreewald
      • Lauchhammer
      • Lindenau
      • Luckaitztal
      • Neu-Seeland
      • Neupetershain
      • Ortrand
      • Ruhland
      • Schipkau
      • Schwarzbach
      • Schwarzheide
      • Senftenberg
      • Tettau
      • Vetschau
    • Oder-Spree
      • Eisenhüttenstadt
      • Beeskow
      • Mixdorf
      • Schlaubetal
      • Müllrose
      • Friedland (Stadt)
      • Neißemünde
      • Ragow-Merz
      • Siehdichum
      • Groß Lindow
      • Neuzelle
      • Grunow-Dammendorf
    • Elbe-Elster
      • Bad Liebenwerda
      • Betten
      • Crinitz
      • Doberlug-Kirchhain
      • Elsterwerda
      • Falkenberg/Elster
      • Fichtwald
      • Finsterwalde
      • Gorden
      • Gröbitz
      • Gröden
      • Heideland
      • Herzberg
      • Hohenleipisch
      • Plessa
      • Kahla
      • Röderland
      • Lebusa
      • Rückersdorf
      • Lichterfeld-Schacksdorf
      • Sallgast
      • Sallgast
      • Mühlberg
      • Schönborn
      • Massen
      • Schlieben
      • Merzdorf
      • Schönewalde
      • Sonnewalde
      • Staupitz
      • Tröbitz
      • Uebigau-Wahrenbrück
    • Dahme-Spreewald
      • Alt Zauche-Wußwerk
      • Byhleguhre-Byhlen
      • Lübben (Spreewald)
      • Lieberose
      • Neu Zauche
      • Luckau
      • Drahnsdorf
      • Märkisch Buchholz
      • Golßen
      • Märkische Heide
      • Jamlitz
      • Spreewaldheide
      • Heideblick
      • Schlepzig
      • Krausnick-Groß Wasserburg
      • Schwielochsee
      • Schönwald
      • Steinreich
      • Straupitz
      • Kasel-Golzig
    • Niederlausitz
    • Brandenburg
    • Nachbarn
  • VideoNews
  • Themen
    • 110&112
    • Arbeit
    • Ausflugstipps
    • Bekanntmachungen
    • Bildung
    • Kultur
    • Politik
    • Panorama
    • Ratgeber
    • Sport
    • Veranstaltungen
    • Verkehr
    • Wirtschaft
    • Branchenbuch
  • RegioNews
    • Cottbus
    • Spree-Neiße
      • Briesen
      • Burg (Spreewald)
      • Döbern
      • Dissen-Striesow
      • Drachhausen
      • Drebkau
      • Drehnow
      • Felixsee
      • Forst (Lausitz)
      • Groß Schacksdorf-Simmersdorf
      • Guben
      • Guhrow
      • Heinersbrück
      • Hornow-Wadelsdorf
      • Jänschwalde
      • Kolkwitz
      • Neiße-Malxetal
      • Neuhausen/Spree
      • Peitz
      • Schenkendöbern
      • Schmogrow-Fehrow
      • Spremberg
      • Tauer
      • Teichland
      • Tschernitz
      • Turnow-Preilack
      • Welzow
      • Werben
      • Wiesengrund
    • Oberspreewald-Lausitz
      • Altdöbern
      • Bronkow
      • Calau
      • Frauendorf
      • Großkmehlen
      • Großräschen
      • Guteborn
      • Hermsdorf
      • Hohenbocka
      • Lübbenau/Spreewald
      • Lauchhammer
      • Lindenau
      • Luckaitztal
      • Neu-Seeland
      • Neupetershain
      • Ortrand
      • Ruhland
      • Schipkau
      • Schwarzbach
      • Schwarzheide
      • Senftenberg
      • Tettau
      • Vetschau
    • Oder-Spree
      • Eisenhüttenstadt
      • Beeskow
      • Mixdorf
      • Schlaubetal
      • Müllrose
      • Friedland (Stadt)
      • Neißemünde
      • Ragow-Merz
      • Siehdichum
      • Groß Lindow
      • Neuzelle
      • Grunow-Dammendorf
    • Elbe-Elster
      • Bad Liebenwerda
      • Betten
      • Crinitz
      • Doberlug-Kirchhain
      • Elsterwerda
      • Falkenberg/Elster
      • Fichtwald
      • Finsterwalde
      • Gorden
      • Gröbitz
      • Gröden
      • Heideland
      • Herzberg
      • Hohenleipisch
      • Plessa
      • Kahla
      • Röderland
      • Lebusa
      • Rückersdorf
      • Lichterfeld-Schacksdorf
      • Sallgast
      • Sallgast
      • Mühlberg
      • Schönborn
      • Massen
      • Schlieben
      • Merzdorf
      • Schönewalde
      • Sonnewalde
      • Staupitz
      • Tröbitz
      • Uebigau-Wahrenbrück
    • Dahme-Spreewald
      • Alt Zauche-Wußwerk
      • Byhleguhre-Byhlen
      • Lübben (Spreewald)
      • Lieberose
      • Neu Zauche
      • Luckau
      • Drahnsdorf
      • Märkisch Buchholz
      • Golßen
      • Märkische Heide
      • Jamlitz
      • Spreewaldheide
      • Heideblick
      • Schlepzig
      • Krausnick-Groß Wasserburg
      • Schwielochsee
      • Schönwald
      • Steinreich
      • Straupitz
      • Kasel-Golzig
    • Niederlausitz
    • Brandenburg
    • Nachbarn
  • VideoNews
  • Themen
    • 110&112
    • Arbeit
    • Ausflugstipps
    • Bekanntmachungen
    • Bildung
    • Kultur
    • Politik
    • Panorama
    • Ratgeber
    • Sport
    • Veranstaltungen
    • Verkehr
    • Wirtschaft
    • Branchenbuch
No Result
View All Result
NIEDERLAUSITZ aktuell

2008 rund 38 Millionen Euro für den Denkmalschutz

13:26 Uhr | 23. Dezember 2008
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilen

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Im zuende gehenden Jahr sind in Brandenburg für Belange des Denkmalschutzes rund 38 Millionen Euro aufgewendet worden und damit etwa genauso viel wie im Vorjahr. Das teilen Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann mit.
Im Rahmen des Bundesprogramms zur Substanzerhaltung und Restaurierung von national bedeutsamen Denkmalen flossen rund 2,2 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln. Von den Geldern profitierten die Klosterkirche des einstigen Zisterzienserklosters Doberlug, das Kloster Stift zum Heiligengrabe, die ehem. Hutfabrik in Luckenwalde und Gebäude des Zisterzienserklosters in Mühlberg. Im Rahmen der Staatskirchen-Verträge konnten in 2008 folgende Mittel bereitgestellt werden: 1,4 Millionen Euro gingen an die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz für insgesamt 30 Einzelvorhaben. Die Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeut-schland erhielt 205.000 Euro Patronatsmittel sowie 138.000 Euro Baumittel für ca. 10 Einzelvorhaben. Das Kath. Erzbistum/Kath. Bistum Görlitz hat 140.000 Euro für 6 Einzelvorhaben erhalten. Zudem erhielt der Brandenburger Dom rund 1 Million Euro. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat auch unter Einbeziehung zusätzlicher Bundes- und Landesmittel für Bauinvestitionen im Jahr 2008 in den Erhalt von Schlössern und Gärten in Berlin und Brandenburg rund 8,75 Millionen Euro investiert. Zudem wurden an den denkmalgeschützten Gebäuden und Anlagen des Klosters Stift Neuzelle weiterhin umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und unter anderem der 2. Bauabschnitt des Klostergartens fertiggestellt.
Die historischen Innenstädte mit ihrem großen Bestand an herausragenden Einzel-bauten, aber auch umfangreichen denkmalgeschützten Bürgerhausbeständen waren 2008 wieder ein Handlungsschwerpunkt für den städtebaulichen Denkmalschutz im Rahmen der Stadterneuerung. Das Spektrum der Einzelmaßnahmen reicht von der Sanierung des Alten Rathauses in Potsdam über den Umbau und die Wiedernutzung der sogenannten „Kulturkirche“ in Luckau bis zur Modernisierung und Instandsetzung des Bürgerhauses Strausberger Tor 1 (in Altlandsberg). Für die Förderung des städtebaulichen Denkmalschutzes stellt das Ministerium für Infrastruktur und Raumord-nung im Programmjahr 2008 etwa 26 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln für die 30 bedeutendsten historischen Stadtkerne mit ihren zahlreichen Einzeldenkmalen und unter Schutz stehenden Denkmalbereichen zur Verfügung. Im Programm städtebauliche Sanierung wurden rund 25 Millionen Euro für die Stadterneuerung in weiteren Städten und Gemeinden bewilligt. Schätzungsweise ein Viertel dieser Fördermittel kommen direkt oder indirekt dem Denkmalschutz in den Innenstädten zugute. Hinzu kommen einzelne denkmalbezogene Projekte in den weiteren Förderprogrammen des MIR wie zum Beispiel Stadtumbau /–Aufwertung und Wohnraumförderung. Künftig stehen auch die neuen Programme „Nachhaltige Stadtentwicklung“ und „Aktive Stadtzentren“ für Denkmalförderung zur Verfügung
Im Rahmen der konzertierten Denkmalhilfe wurden vom Kulturministerium in diesem Jahr 388.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld wurde ein Gesamtvolumen von über 1,32 Millionen Euro aktiviert. Damit konnten 24 Projekte privater, kommunaler und kirchlicher Eigentümer realisiert werden, unter anderem die Notsicherung des Stallgebäudes am Pfarrhaus in Lebusa, die Sanierung der Angerscheune in Petershagen, die Sanierung der einsturzgefährdeten Decken des Wasserturms in Perleberg sowie die Sanierung der Sensenschmiede in Neuentempel.
Ende vergangenen Jahres hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein nationa-les Sonderprogramm. Für Baudenkmale, die das nationale Erbe prägen, wurden mehrjährig Mittel in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro veranschlagt. In einer ersten Tranche dieses Programms konnten vier Brandenburger Projekte berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Sanierungsarbeiten am Schloss Heinersdorf zur Sicherung der wertvollen Stuckdecken sowie Sanierungsarbeiten am Festen Haus in Kietz/Prignitz. Die Vorhaben werden vom Land und den Landkreisen kofinanziert.
Ministerin Wanka betonte: „Im Denkmalschutz stehen wir weiter vor großen Herausforderungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir im Zusammenwirken von Land, Kommunen und Privaten auch 2008 wieder große Schritte zum Erhalt des baulichen Erbes vorangekommen sind.“
Minister Dellmann unterstrich: „Die Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Innenstädte ist seit nunmehr 17 Jahren ein Schwerpunkt der Städtebaupolitik in Bran-denburg. Mit dem für denkmalpflegerische Maßnahmen eingesetzten Programmvolumen von deutlich über 30 Millionen Euro jährlich ist sichergestellt, dass in den Innenstädten, wo sich die Mehrzahl denkmalgeschützter Bauwerke befindet, gute Rahmenbedingungen für den Schutz und die Erhaltung des historischen Erbes geschaffen werden.“
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Portal der Klosterkirche Doberlug, © Alter Fritz (wikipedia.org)

Ähnliche Artikel

Puccinis “Madama Butterfly”: Opernpremiere am Staatstheater Cottbus

Puccinis “Madama Butterfly”: Opernpremiere am Staatstheater Cottbus

13. Mai 2025

Am Samstag, dem 17. Mai 2025, feiert Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“ Premiere im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus. Die...

Späterer Start, neue Zeiten: Forst rüstet sich für den Freibadsommer

Späterer Start, neue Zeiten: Forst rüstet sich für den Freibadsommer

13. Mai 2025

Die Stadt Forst (Lausitz) startet mit geänderten Öffnungszeiten in die Badesaison 2025. Aufgrund personeller Engpässe und zur besseren Steuerung des...

Neuer Spielplatz am Skateplatz Lauchhammer wird feierlich eröffnet

Neuer Spielplatz am Skateplatz Lauchhammer wird feierlich eröffnet

13. Mai 2025

Am 24. Mai wird der neue Spielplatz am Skateplatz in Lauchhammer-Ost offiziell eröffnet. Der Spielgerätekomplex wurde Ende November 2024 durch...

Entdecken, Staunen, Mitmachen: Offenes Senftenberg geht in zweite Runde

Entdecken, Staunen, Mitmachen: Offenes Senftenberg geht in zweite Runde

12. Mai 2025

Am 24. Mai lädt Senftenberg erneut zum „Offenen Senftenberg 2.0“ ein – einem bunten Entdeckungstag mit über 120 Gastgebern, mehr...

  • Newsticker
  • Meistgelesen

Newsticker

Brückensperrung bei Siewisch: Linie 30 fährt Umleitung bis Oktober

17:02 Uhr | 13. Mai 2025 | 57 Leser

Puccinis “Madama Butterfly”: Opernpremiere am Staatstheater Cottbus

16:36 Uhr | 13. Mai 2025 | 44 Leser

Verkehrsunfall bei Herzberg: B101 kurzzeitig voll gesperrt

16:21 Uhr | 13. Mai 2025 | 366 Leser

Über 2.000 Besucher beim Mitmach-Fest des FamilienCampus Lausitz

16:07 Uhr | 13. Mai 2025 | 51 Leser

Finsterwalder Delegation besucht Partnerstadt Montataire

14:46 Uhr | 13. Mai 2025 | 56 Leser

Kinder zündelten in Toilette – Brandstiftung in Senftenberg aufgeklärt

14:04 Uhr | 13. Mai 2025 | 323 Leser

Meistgelesen

Pyrotechnik beim Auswärtsspiel: DFB verurteilt Energie Cottbus

11.Mai 2025 | 11.8k Leser

Monteur bei Werkstattunfall in Cottbus von Auto überrollt

07.Mai 2025 | 20.4k Leser

Neubau „SAND 13“ ersetzt historisches Gebäude in Cottbus

09.Mai 2025 | 6.2k Leser

Schwerer Mopedunfall in Fürstlich Drehna fordert ein Todesopfer

12.Mai 2025 | 4.8k Leser

Relegation in eigener Hand! Energie Cottbus gewinnt Ostduell in Rostock

10.Mai 2025 | 4.7k Leser

Vollversammlung entlässt Geschäftsführung der Handwerkskammer Cottbus

09.Mai 2025 | 4.6k Leser

Digitale Beilagen

VideoNews

Lehrling des Monats | Ausbildung als Maurer & Studium zum Bauingenieur in Elbe-Elster
Now Playing
Lehre & Studium parallel! Daniel Rudolph aus #Herzberg ist Lehrling des Monats April im Südbrandenburger Handwerk.
Der 21-Jährige absolviert derzeit eine Ausbildung zum Maurer bei der DDK Hausbau GmbH und studiert ...
parallel Bauingenieurwesen an der BTU Cottbus-Senftenberg. Für seine außergewöhnlichen Leistungen in Ausbildung und Studium wurde er von der Handwerkskammer Cottbus ausgezeichnet.

Mehr News, Videos, Eventtipps, NL-Aktionen sowie Social-Media-Content aus unserer Region:

Webseite:
🟠 https://www.niederlausitz-aktuell.de/​
Facebook:
🟠 https://www.facebook.com/NiederlausitzAktuell
Instagram:
🟠 https://www.instagram.com/nlaktuell​
_____________________________________________________________________________________________________

Azubis und Berufe in Südbrandenburg kennenlernen auf dem Kanal von BennyJob:
🟠 https://www.youtube.com/@BennyJob

#news #lausitz
Show More
Dahme-Spreewald  | Großübung am Samstag 10.05.25 mit mehr als 400 Einsatzkräften
Now Playing
Mehr News, Videos, Eventtipps, NL-Aktionen sowie Social-Media-Content aus unserer Region:

Webseite:
🟠 https://www.niederlausitz-aktuell.de/​
Facebook:
🟠 https://www.facebook.com/NiederlausitzAktuell
Instagram:
🟠 https://www.instagram.com/nlaktuell​
_____________________________________________________________________________________________________

Azubis und Berufe in Südbrandenburg kennenlernen auf dem Kanal von BennyJob:
🟠 https://www.youtube.com/@BennyJob

#news #lausitz
Cottbus | Jazz Dance Club zum Erfolg beim Tanz-Spektakel in der Lausitz Arena
Now Playing
Vor insgesamt knapp 1.000 Besuchern sind drei Formationen des „Jazz Dance Club Cottbus e.V.“ an beiden Tagen des Wochenendes zu ihren Liga-Wettbewerben angetreten. Dabei haben die „Jazzy Steps“ (Foto: Emma ...Stiller und Präsident Robinski) zum vierten mal in dieser Saison Platz eins belegt und sich damit für die Deutsche Meisterschaft in Bielefeld (28.Juni) qualifiziert.

Beim letzten Wettbewerb der Regionalliga konnten sich die „Jazzy Elements“ den dritten Platz in der Abschusstabelle sichern, bevor am Sonntag die „Jazzy Beats“ an der Reihe waren. Sie tanzten sich in der Jugendverbandsliga erstmals in dieser Saison auf Platz eins und hielten damit alle Chancen aufrecht, sich über das letzte Turnier nächste Woche in Schöningen für die Regionalligameisterschaft zu empfehlen und dort sogar des DM-Tickert zu ertanzen.

Mehr News, Videos, Eventtipps, NL-Aktionen sowie Social-Media-Content aus unserer Region:

Webseite:
🟠 https://www.niederlausitz-aktuell.de/​
Facebook:
🟠 https://www.facebook.com/NiederlausitzAktuell
Instagram:
🟠 https://www.instagram.com/nlaktuell​
_____________________________________________________________________________________________________

Azubis und Berufe in Südbrandenburg kennenlernen auf dem Kanal von BennyJob:
🟠 https://www.youtube.com/@BennyJob

#news #lausitz
Show More
zu allen Videos

  • Karriere
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Datenschutz
  • AGB

Trotz Schufa | Stahl-Shop24 | Holztreppen aus Polen | Snusdiscount.de | Jacke Damen | Reinigungsfirma Berlin

No Result
View All Result
  • RegioNews
    • Cottbus
    • Spree-Neiße
      • Briesen
      • Burg (Spreewald)
      • Döbern
      • Dissen-Striesow
      • Drachhausen
      • Drebkau
      • Drehnow
      • Felixsee
      • Forst (Lausitz)
      • Groß Schacksdorf-Simmersdorf
      • Guben
      • Guhrow
      • Heinersbrück
      • Hornow-Wadelsdorf
      • Jänschwalde
      • Kolkwitz
      • Neiße-Malxetal
      • Neuhausen/Spree
      • Peitz
      • Schenkendöbern
      • Schmogrow-Fehrow
      • Spremberg
      • Tauer
      • Teichland
      • Tschernitz
      • Turnow-Preilack
      • Welzow
      • Werben
      • Wiesengrund
    • Oberspreewald-Lausitz
      • Altdöbern
      • Bronkow
      • Calau
      • Frauendorf
      • Großkmehlen
      • Großräschen
      • Guteborn
      • Hermsdorf
      • Hohenbocka
      • Lübbenau/Spreewald
      • Lauchhammer
      • Lindenau
      • Luckaitztal
      • Neu-Seeland
      • Neupetershain
      • Ortrand
      • Ruhland
      • Schipkau
      • Schwarzbach
      • Schwarzheide
      • Senftenberg
      • Tettau
      • Vetschau
    • Oder-Spree
      • Eisenhüttenstadt
      • Beeskow
      • Mixdorf
      • Schlaubetal
      • Müllrose
      • Friedland (Stadt)
      • Neißemünde
      • Ragow-Merz
      • Siehdichum
      • Groß Lindow
      • Neuzelle
      • Grunow-Dammendorf
    • Elbe-Elster
      • Bad Liebenwerda
      • Betten
      • Crinitz
      • Doberlug-Kirchhain
      • Elsterwerda
      • Falkenberg/Elster
      • Fichtwald
      • Finsterwalde
      • Gorden
      • Gröbitz
      • Gröden
      • Heideland
      • Herzberg
      • Hohenleipisch
      • Plessa
      • Kahla
      • Röderland
      • Lebusa
      • Rückersdorf
      • Lichterfeld-Schacksdorf
      • Sallgast
      • Mühlberg
      • Schönborn
      • Massen
      • Schlieben
      • Merzdorf
      • Schönewalde
      • Sonnewalde
      • Staupitz
      • Tröbitz
      • Uebigau-Wahrenbrück
    • Dahme-Spreewald
      • Alt Zauche-Wußwerk
      • Byhleguhre-Byhlen
      • Lübben (Spreewald)
      • Lieberose
      • Neu Zauche
      • Luckau
      • Drahnsdorf
      • Märkisch Buchholz
      • Golßen
      • Märkische Heide
      • Jamlitz
      • Spreewaldheide
      • Heideblick
      • Schlepzig
      • Krausnick-Groß Wasserburg
      • Schwielochsee
      • Schönwald
      • Steinreich
      • Straupitz
      • Kasel-Golzig
  • Videonews
  • Themen
    • 110&112
    • Arbeit
    • Ausbildung
    • Ausflugstipps
    • Bekanntmachungen
    • Bildung
    • Kultur
    • Lausitzer Tiere
    • Politik
    • Panorama
    • Ratgeber
    • Sport
    • Veranstaltungen
    • Verkehr
    • Verkehr
    • Wirtschaft
    • Branchenbuch
  • Mediadaten
  • Karriere
  • Impressum
  • Datenschutz

Trotz Schufa | Stahl-Shop24 | Holztreppen aus Polen | Snusdiscount.de | Jacke Damen | Reinigungsfirma Berlin