Mehr als 600 Schüler aus 13 Cottbuser Schulen haben gestern an der 3. Mission Paralympics teilgenommen. Das Motto der Veranstaltung fasste der Schirmherr Rony Ziesmer schön zusammen: „Heute gemeinsam dass schaffen, was man sich allein vielleicht nicht zu traut. Einander helfen und dabei Verständnis für den anderen Sportfreund entwickeln.“
Mehr als 19 Stationen konnten die Schüler absolvieren und gemeinsam ausprobieren. Angefangen von Rollstuhlslalom- und Basketball, Feuerwehr Parcours mit Wasserspielen, Büchsenwerfen, Kletterwand, Ruderergometer, Curling,Bowling,Torwandschießen und vielen mehr.
Es ging nicht um Zeiten, Weiten oder ähnliches sondern vielmehr darum sich einmal in die Situation eines Schulkameraden hineinzuversetzen, der im Rollstuhl sitz. Im Rahmenprogramm konnte man die Hüpfburg, Jonglage oder BMX Trail ausprobieren.
Gekonnt moderierte Wolfgang Rosenow die Siegerehrung mit Dezernent Berndt Weiße und LSB Präsident Wolfgang Neubert. Jede teilnehmende Schule erhielt einen Pokal. Jeder Teilnehmer konnte sich über einen leuchtenden Turnbeutel, eine Teilnehmerurkunde sowie als kleine Überraschung über den neuen Sommerferienkalender der Stadt Cottbus freuen. Aus den Händen zahlreicher Unterstützer und Sponsorenvertretern wie von der Sparkasse Spree-Neiße, der DAK Gesundheit, Vattenfall oder dem Lokalen Aktionsplan Cottbus erhielten die glücklichen Schüler ihre Präsente.
Das Wetter hatte gehalten und so sah man an diesem Tag viele leuchtende und glückliche Kinderaugen. Bedanken möchte sich der Stadtsportbund besonders bei den Schülern und Lehrern der Lausitzer Sportschule und der Bauhausschule, die heute als freiwilliger Helfer an den Stationen im Einsatz waren.
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Quelle: Stadtsportbund Cottbus




