Bei einem Flugunfall auf dem Flugplatz in Finsterwalde ist am Samstag ein Pilot verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, kam es nach dem Abheben einer Propellermaschine zu einem Strömungsabriss, woraufhin das Heck des Flugzeugs auf dem Boden aufschlug. Die Maschine hatte zuvor versucht, ein Segelflugzeug in die Luft zu ziehen. Der Pilot wurde mit Rückenbeschwerden per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das Segelflugzeug konnte sich rechtzeitig entkoppeln und sicher landen.
Strömungsabriss nach dem Abheben
Der Unfall wurde der Polizei am Samstag gegen 17:30 Uhr gemeldet. Nach bisherigen Angaben hatte die Propellermaschine auf dem Flugplatz in Finsterwalde versucht, ein Segelflugzeug in die Luft zu ziehen.
Nach dem Abheben kam es bei der Propellermaschine zu einem Strömungsabriss. Dabei schlug das Heck der Maschine auf dem Boden auf. Das angehängte Segelflugzeug konnte sich nach Polizeiangaben rechtzeitig entkoppeln und anschließend sicher landen.
Pilot mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht
Der Pilot der Propellermaschine klagte nach dem Unfall über Schmerzen im Rückenbereich. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine Angaben vor. Dieser muss laut Polizei noch ermittelt werden.
Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster:
Lichterfeld-Schacksdorf: In der Bergheider Straße in Lichterfeld war am Samstag gegen 14:15 Uhr ein Motorradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache gestürzt. Der Fahrer wurde vor Ort im Rettungswagen behandelt und in Folge zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weil aus dem Fahrzeug Kraftstoff auslief, wurde die Feuerwehr hinzugezogen, um die Fahrbahn zu reinigen. Das Motorrad musste den Ort des Geschehens mit einem Abschleppdienst verlassen, es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.
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Finsterwalde: Am Freitagnachmittag meldete eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn, dass es am Bahnhof Finsterwalde zum Abbrand von pyrotechnischen Erzeugnissen gekommen ist. Zunächst befürchtete man, dass es dadurch zu Schäden an den Gebäuden kommen könnte. Vor Ort konnten Polizeibeamte zwei Personen feststellen, welche sich auf den Gleisen befanden. Diese sollten sodann einer Personenkontrolle unterzogen werden, woraufhin eine der beiden männlichen Personen die Beamten beleidigte. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsklärung widersetzte sich dieser den Anweisungen der Beamten. Im Anschluss wurde der Heranwachsende in Gewahrsam genommen und in der weiteren Folge einem Erziehungsberechtigten übergeben.
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Red.




