In der Lausitz brennt die letzte Buchhandlung einer kleinen Stadt, der Inhaber ist verschwunden: Reinhard Stöckel stellt seinen neuen Roman am 7. September in Cottbus vor.

Buchpremiere in der Bibliothek
Der literarische September der Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus beginnt mit einer Cottbuser Buchpremiere. Am Montag, 7. September, um 19:00 Uhr stellt der Autor und Publizist Reinhard Stöckel in einer weiteren Lausitzer LesART seinen Roman „Die Sprache der wilden Hunde“ vor.
Ein Brand, ein Verschwundener – und ein vergessenes Verbrechen

Der Ausgangspunkt: In der Lausitz brennt die letzte Buchhandlung einer kleinen Stadt. Ihr Inhaber Hubertus Mandel ist verschwunden. Ein Anschlag, ein Unfall oder Selbstmord?
Stöckel dringt in dem Roman noch einmal tief in die Nach-Wende-Jahre ein. Zugleich erinnert er an ein fast vergessenes Verbrechen an der polnischen Bevölkerung: Die Nationalsozialisten entführten zehntausende Kinder, um sie zu germanisieren.
Der Autor
Reinhard Stöckel, Jahrgang 1956, lebt in einem Dorf nahe Cottbus. In diesem Jahr erhielt er das Spreewald-Literaturstipendium 2026.
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Durch den Abend führt Hendrik Röder vom Brandenburgischen Literaturbüro, das die Reihe mitveranstaltet. Gefördert wird sie durch den Brandenburgischen Literaturrat aus Mitteln des Kulturministeriums.
LesART mit Reinhard Stöckel
Wann
Montag, 7. September 2026, 19:00 Uhr
Wo
Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Berliner Straße 13/14
Titelbild: © Kerstin Stöckel
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Red. / Presseinformation






