9,2 Millionen Euro für Notaufnahme und Intensivstation: Sachsen fördert den Umbau am Zittauer Standort des Klinikums Oberlausitzer Bergland. Für den Südosten des Landkreises Görlitz ist das die entscheidende Adresse im Notfall.

Klinikum Zittau baut Notaufnahme um
Gesundheitsministerin Petra Köpping hat den Fördermittelbescheid an Geschäftsführer Steffen Thiele übergeben. Mit 9,2 Millionen Euro unterstützt der Freistaat den Um- und Ausbau der Notfallaufnahme und der Intensivstation am Standort Zittau.
Es handelt sich um eine Einzelförderung nach Paragraf 14 des Sächsischen Krankenhausgesetzes.
„Wichtige Investition für Ostsachsen“
„Mir ist wichtig, dass Sachsen weiterhin exzellenter Gesundheitsstandort bleibt und diese Position ausbaut“, sagt Köpping. Der Um- und Ausbau in Zittau sei „eine wichtige Investition in die Gesundheitsversorgung der Region Ostsachsen und eine gute Nachricht für Mitarbeiter und Patienten“.
Warum das über Sachsen hinaus interessant ist
Notaufnahmen und Intensivstationen sind der Punkt, an dem sich Krankenhausplanung im Alltag entscheidet – nicht bei den Bettenzahlen, sondern bei der Frage, wie weit der Weg im Ernstfall ist.
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Red. / Presseinformation








