Ein Lkw-Unfall auf der A13 hat am Samstagmorgen für eine stundenlange Vollsperrung bei Ortrand gesorgt. Nach Angaben der Polizei kam ein Sattelzug zwischen der Landesgrenze zu Sachsen und der Anschlussstelle Ortrand nach links von der Fahrbahn ab. Der 56-jährige Fahrer wurde verletzt. Die Richtungsfahrbahn Berlin blieb rund 7,5 Stunden gesperrt.
Lkw-Unfall auf der A13 – Sattelzug prallt gegen Betonschutzwand
Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 56-jährige Fahrer eines Lastwagens mit Auflieger zwischen der Landesgrenze zu Sachsen und der Anschlussstelle Ortrand nach links von der Fahrbahn ab. Der Sattelzug kollidierte mit der linken Betonschutzwand der Baustelleneinrichtung und kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Die Schutzplanke wurde teilweise zerstört.
Der Fahrer wurde bei dem Aufprall verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppdienst barg den Lastwagen.
A13 nach Lkw-Unfall rund 7,5 Stunden gesperrt
Die Fahrbahn in Richtung Berlin war infolge des Lkw-Unfalls auf der A13 etwa 7,5 Stunden voll gesperrt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro.
Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Schwarzheide: Am Freitagnachmittag wurde die Polizei zum Verkehrsunfall auf der B 169 zwischen Schwarzheide und Brieske gerufen worden. Gegen 12:15 Uhr war eine 23-jährige Frau mit ihrem Auto aus bislang unklarer Ursache von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich daraufhin und kam im Bankett zum Stillstand. Die Fahrzeugführerin verletzte sich dabei leicht. Sie wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird durch die Polizei auf 10.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste in der Folge abgeschleppt werden. Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Calau: In der Nacht zu Sonntag sind der Rettungsdienst und die Polizei zur L 55 zwischen Cabel und Calau gerufen worden. Während der nächtlichen Tour einer VW-Fahrerin sprang ein Reh unverhofft auf die Straße. Bei einem Ausweichmanöver kollidierte der PKW mit dem Wildtier, geriet auf den Grünstreifen und stieß mit einem Baum zusammen. Die 62-jährige Fahrerin blieb nach ersten Informationen unverletzt, das Reh verendete an der Unfallstelle. Bei Gesamtschäden von etwa 10.000 Euro musste der PKW abgeschleppt werden.
Oberspreewald-Lausitz: Am Wochenende mussten Polizisten die Weiterfahrten mehrerer Verkehrsteilnehmer untersagen, da im Rahmen der Streifentätigkeit bei durchgeführten Verkehrskontrollen kein entsprechender Versicherungsschutz vorgewiesen werden konnte. In allen Fällen wurden Strafverfahren gegen die Nutzer der Fahrzeuge eingeleitet. In diesem Zusammenhang erneut der wichtige Hinweis der Polizei: Ein derartiger Verstoß zieht ein Ermittlungsverfahren wegen einer Verkehrsstraftat nach sich. Davon abgesehen sollten Sie bedenken, dass ein Unfall ohne gültigen Versicherungsschutz schnell teuer werden kann: Sämtliche entstandenen Kosten müssen Sie dann nämlich selbst tragen.
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Red. / Presseinformation





